Schweizer half in Kuba Atomkrieg zu verhindern! | Historiker MATTHIAS WIPF #19
Shownotes
Folge 19
- Die dramatischsten Tage des Kalten Krieges. Die Welt am Rand eines nuklearen Schlagabtauschs zwischen den USA und der Sowjetunion. Und mittendrin: der Schaffhauser Diplomat Emil Stadelhofer, der dank seines engen Drahts zu Revolutionsführer Fidel Castro massgeblich dazu beiträgt, eine kriegerische Eskalation zu verhindern. Er handelt auch ein Abkommen über die Ausreise von mehr als 200 000 Kubanern in die USA aus. Der Schaffhauser Historiker, Moderator und Kommunikationsberater Matthias Wipf hat gerade seinen ersten Roman über genau diesen vergessenen Helden aus seiner Heimatstadt veröffentlicht. Er erzählt in dieser Folge, wie ihm dieser Roman alles abverlangt hat, wie er mit der Witwe Stadelhofers und weiteren Zeitzeugen gesprochen und Fakten auf Kuba recherchiert hat. Ausserdem erinnert sich der Experte für die Bombardierung Schaffhausens auch an die letzte Phase des Zweiten Weltkriegs in seiner Grenzregion.
Pionierpodcast von Matthias Wipf und Alex Blunschi über weitere historische Persönlichkeiten.
Mehr über Historiker und Speaker Matthias Wipf erfahren
Matthias Hauser macht dieses Jahr nur zwei exklusive Comedy-Solo-Shows. Und zwar am 10. September in Schaffhausen und am 12. November in Laufenburg AG. Gönnt euch Tickets!
Ab sofort gibt es wieder Tickets für den Raiffeisen Comedy Zischtig in Schaffhausen.
Feedbacks immer gerne in den Kommentaren oder per E-Mail an choemmerredepodcast at gmail.com
Transkript anzeigen
00:00:00: Ich habe auch noch Lust, den Historiker ein bisschen zu brechen.
00:00:03: Das ist das
00:00:04: Bild vom seriösen Ermittling und so.
00:00:07: Da habe ich mir noch etwas Lust.
00:00:09: Und dann kannst du sagen... Das war im Verlauf früher eine junge Historiker, da ist es nicht mehr.
00:00:14: Aber irgendetwas, was normaler herkommt.
00:00:16: Es ist sehr gut!
00:00:17: Du kannst das Bild jetzt gerade brechen in Podcasts.
00:00:24: Hallo miteinander und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von meinem Podcast.
00:00:28: Können wir reden?
00:00:33: Heute mit dem Heisteriker und Historiker Matthias Wieb.
00:00:37: Schon der erste ist Erzge.
00:00:38: Herzlich willkommen!
00:00:40: Gehekanonen
00:00:41: ist geladen natürlich!
00:00:42: Herzlich Willkommen Matthias.
00:00:45: Danke, dass wir bei dir dürfen sein, falls ihr Hintergrundgeräusche gehört oder auch auf YouTube schauen könntes Video.
00:00:51: Wir sind in deinem Garten, in deinm wunderschönen.
00:00:54: Mit Sichtaufschaffhausen sieht man jetzt vielleicht weniger im Hintergrund aber toll wie du da wohnen darfst.
00:01:00: Das
00:01:00: ist sogar besser.
00:01:01: Der Garten ist hinten dran und wir müssen ihn nicht pflegen.
00:01:03: Wir haben hier eine Terrasse gegen den Garten.
00:01:05: Aha, das ist nur der Garten von der Nachbarin?
00:01:07: Ja, das stimmt.
00:01:08: Aber
00:01:08: die Aussicht ist wirklich schön mitten auf die Stadt.
00:01:10: Absolut!
00:01:11: Und es ist ja eine Stadt, wo dir sehr viel bedeutet.
00:01:14: oder Schafhuse im Herzen natürlich... Bist du auch hier geboren, aufgewachsen
00:01:20: etc.,
00:01:20: alles durchgemacht?
00:01:22: Ich bin hier geboreen, ja, der Schafhaus ist im Herz.
00:01:26: Ich war mal weg in Bern, ich studierte am Bern- und Freiburgs.
00:01:30: So sechs, sieben Jahre bin ich aber wieder zurückgekommen.
00:01:32: Das war zufällig.
00:01:34: Aber ja, ich bin schon sehr vorwurzelt und meine Frau ist aus Bern und ist inzwischen auch sehr ins Schaffhausen vorwürzelt.
00:01:40: Wir haben gesagt, da ist es manchmal noch härter.
00:01:42: Wenn man vorauswärts auf das Schaffhause kommt, dann habe ich dann gesagt, wir schauen mal fünf Jahre und dann kannst du entscheiden, ob es dir hier gefällt oder sonst komme ich mit dir auf Bern?
00:01:52: Oder in Kämpfe.
00:01:52: hat sie früher gelebt?
00:01:53: ... Und als ich dann so gefragt habe, was sagst du noch fünf Jahre, hat sie gesagt, da gehe ich nie mehr weg.
00:01:59: Also inzwischen wäre ich sogar der, den ich irgendwie sagen würde, es gibt ja auch noch
00:02:03: einen.
00:02:03: Aber die
00:02:03: Liebe zu Hause wird immer bleiben.
00:02:05: Und die
00:02:05: Dialektale?
00:02:06: Hat sich Priske schon abpasst oder gibt es in Bern die Dialekte nicht auf?
00:02:09: Das ist noch lustig!
00:02:11: Sie ist eine abslutzsprachige Talent.
00:02:13: Sie kann die Dialecte sehr schnell... ...hat aber dann hier schon Fusserteutsch, also sicher bei uns abpasste und hat dann gemerkt dass.. oder so wahrgenommen, dass die Leute in den Geschäften begrüht sind.
00:02:26: Nichts nicht sehr viel begrüßt sich.
00:02:28: Also Berner Puppe haben ja ein bisschen den Ferienbonus und sie reden jetzt wieder Bern-Deutsch auf der Geschichte.
00:02:35: Und was ist das für einen Zufall, dass Sie gleich wieder ins Schaffhausen gelandet sind?
00:02:39: Ich habe dann schopplig nach der Uni, mich gerade irgendwie nach dem Schaffausen verschlagen, den ersten zu shoppen und dann habe ich es gefunden.
00:02:45: Jetzt sind wir wieder da – weiss nicht wie lange!
00:02:48: Aber uns gefällt es mega und wir waren früher noch ganz mitten in der Halsschlag.
00:02:52: Jetzt hier ein bisschen auf dem Hügel richtig anzustatten, und uns gefiel da sehr gut!
00:02:56: Was ist so das, was für dich das ausmacht?
00:02:58: Weisst du die Liebe zwischen Schafuusen?
00:03:00: Wieso bist du so gross?
00:03:02: Ich glaube ich habe schon etwas Geimpft bekommen.
00:03:04: Meine Eltern sind aufgewachsen vom Reihen hier auf den Hügeln in der Nähe von Schafusen.
00:03:08: Meine Geschwisterin, Schwester und Bruder wohnen nicht noch hier.
00:03:13: Ich finde es kleinstädtisch.
00:03:15: Wir kennen ihn, er ist bei uns in der Fälschung.
00:03:18: Am Morgen habe ich lange in Zürich gearbeitet und mit dem Zug nach Hause kommt.
00:03:23: Dann durch die Stadt läuft und man kennt noch jemand, sagt, du komm rast ein Bier, lege dich trinken.
00:03:27: Das finde ich toll!
00:03:29: Es ist einfach noch entspannter als jetzt z.B.
00:03:31: in Züri.
00:03:33: Da gefällt mir alles überblickbare kurze Wege.
00:03:36: Man kann jedem anrufen.
00:03:38: Viele haben die Handynummer, oder zumindest kann man anrufen.
00:03:41: Man muss nicht in drei Empfangszimmer sind und sich zuerst da durchhangen.
00:03:46: Und dann kann jeder mal Politik sein.
00:03:48: Alles von Firmen kann man plus-minus direkt anrufe.
00:03:51: Das finde ich noch lässig.
00:03:53: Viele Leute, die den Podcast kennen, können vielleicht nicht nach Hause gehen?
00:03:56: Was würdest du sagen, ist so das, was man über diese Stadt
00:03:59: wissen muss?
00:04:01: Ja es ist ... Es ist eine autofraue Innenstadt seit Anfang des Seventies.
00:04:06: Er hat sehr viel Kaffees, gerade in der Sommerzeit ist er sehr attraktiv.
00:04:10: Ein rauses Logisch kennt man den Monod und den Reifalten.
00:04:12: Das waren alle bei der Schuhereismarke und auch noch nie mehr.
00:04:15: Es ist ganz lustig.
00:04:16: Seit einigen Jahren haben wir Stars in Town, Musikfestival mit in der Stadt, wo es einen super schönen Platz ist – fast wie in Locarno.
00:04:24: Piccolo
00:04:25: sozusagen.
00:04:25: Ja,
00:04:26: zu Piccolo, wobei so Piccolo ist.
00:04:27: Das stimmt
00:04:28: ja!
00:04:28: Ich glaube wirklich fast drei Tausend Leute Platz und da hat es ganz viele jetzt auch Kollegen von mir, von Zürich oder Bärm, die wieder hier ankommen wegen dem und Schaffhausen wieder entdecken.
00:04:37: Meistens in einem Konzertgarten muss man auch dort übernachten also Murmen.
00:04:42: Und läuft am nächsten Tag durch Schaffausen und dann lernt ihr schon viel Schaffhause wiederkennen.
00:04:48: Ja
00:04:49: ich sage auch im Moment sowieso Südländisches Flair mit so eine Gelatterie an, mit viel Merkli draussen.
00:04:55: Das Leben findet allgemein gerade im Sommer oder wenn es schön ist in der Aussenstadt und man ist am Wasser.
00:05:00: Im
00:05:00: Sommer ist es toll, genau im Rhein.
00:05:02: Du bist auch gerne in der Party.
00:05:03: Da ist wirklich etwas ganz Tolles am Abend sich noch... Wenn es so heiss ist wie heute oder um die Vierzehnte, sich abgetrieben lassen noch irgendwie im Rhein, das ist schon sensationell!
00:05:13: Wie ist denn die Liebe für die Geschichte von Schaffhausen aufkommen?
00:05:17: Eben du als Historiker Hochautor mit verschiedensten Werke über Schaffhuse, zum Beispiel auch Bombardierung etc.
00:05:25: Wenn ist diese Neugier für das ein wenig geweckt worden?
00:05:29: Mein Vater war Stadthachivag in Schaffhus und hat schon mal genetisch in diesem Sinn.
00:05:35: Meine Frau lacht einmal und sagt, du bist Mikro-Historiker.
00:05:37: Ich mache mich selber etwas lustig!
00:05:39: Aber sie ist natürlich... ich meine hier hat man Quellen.
00:05:42: Ich arbeite neben den schriftlichen Quellen auch sehr gerne mit Zeitzügen, Interviews, Leute die noch etwas erlebt haben.
00:05:48: Und da ist man natürlich in Schaffhausen, ist man sehr zentral.
00:05:52: also der kann Bern sein, der kann Freiburg sein.
00:05:55: aber eben wenn man mit dem lokalen Schaft, dann kann man ja einen Unterschied machen.
00:05:59: Die Geschichte ist nicht aufgearbeitet.
00:06:01: Wenn ich jetzt zum siebentausendsten Mal über Trump brechen oder über die Präsidentschaft von Obama, dann ist das ziemlich irrelevant.
00:06:08: Aber wenn ich diese Geschichte nicht mache, z.B.
00:06:10: bei Bombardierungen ... Die Leute, die schwer verletzt waren und Angehörige verloren haben, wenn ich nicht mit denen noch rede, dann ja, verstärbern die.
00:06:20: Und der Wissen ist nicht sicher.
00:06:23: Man kann im Lokal viel mehr Unterschied machen und auch eine Wichtigkeit Mit MGE finde ich eigentlich viel attraktiver als etwas bearbeiten, das andere auch schon gemacht hat.
00:06:37: Dort kann man nicht mehr so einen Unterschied machen.
00:06:39: Aber wie soll es für dich ein Moment geben, in dem du dich auf den Grund gehst?
00:06:43: Wie ist es das Erste, was du recherchieren und Genöcher herausfinden möchtest?
00:06:47: Ich habe
00:06:47: eine Studie gemacht, die gerade die sogenannten Bergie-Kommission aufkommt.
00:06:51: Das zweite Weltkrieg.
00:06:52: Dort haben wir viele wieder über diese zweitwegliche Zeit geredet Und da wurden gewisse Akten frei zugänglich, die man vor einer E-Technie sehen konnte und unter Sperrfrisch waren.
00:07:02: Ich fand dann die Schaffhuse heraus, dass die ganzen Akte der politischen Polizei einsehbar gewesen sind.
00:07:10: Man hat im Zweiten Weg eine politische Polizei geschaffen, welche wirklich auch Deutsche überwacht haben, die in Schaffhausen gelebt haben, aber auch sogenannte Frontisten.
00:07:19: Die sympathisanten Schweizer Sympathisanten mit Nazi Deutschland, da gibt es relativ viele hier in der Grenzregion.
00:07:26: Die Akten waren frei in diese Berge.
00:07:29: Das habe ich dann genutzt.
00:07:31: Es ist schön, wenn man etwas als Erster anschauen darf und dort lohnt sich es auch.
00:07:38: Das ist das, was mich daran gebracht hat.
00:07:40: Dann ist es relativ schnell, wo ich zu verschiedenen Dingen über die Bedrohungssituation von Schaffhausen werde im Krieg.
00:07:45: Gerade an den Grenzen, bei denen meist Deutschland ist rundherum.
00:07:51: Nur diese Verbindung mit dem Rest der Schweiz übertreibt sehr viel.
00:07:57: und mit Zeitzeugen geredet.
00:07:58: Dann ist es sehr schnell immer der Begriff Bombardierung.
00:08:01: Wissen Sie noch, Herr Wieb, die Bombardierung?
00:08:03: Darum wusste ich, da ist zentral wichtig.
00:08:07: In meinem Buch habe ich mit den thirty-fünf Zeitzeuge gerede, wo er lebt hat oder ... Wo du weisst, dass ein Wiss ist, sonst verloren.
00:08:16: Es sorgte mich langsam an mir vor allem über diese Kriegsthematik.
00:08:19: Grundsätzlich konnte sich für mich das Anliegen Geschichte transportieren können Wie soll man sagen, einfach als trockene Materie.
00:08:28: Sondern so, dass Leute da lesen, die sich sonst nicht mit Geschichte befassen würden.
00:08:33: Wir haben auch ein Podcast gemacht – fast wie du!
00:08:35: Mit einem lieben Freund zusammen, wo wir Leute an Geschichten führen können, wo Fachbücher nicht lesen können.
00:08:41: Wo wir Geschichten zu Geschichten schreiben und getötet werden.
00:08:45: Aber alle sind historisch verhebt.
00:08:47: Das ist ganz wichtig.
00:08:48: Aber wo Leute dann eine Geschichte anführen, jetzt auch mit dem Roman, den ich geschrieben habe ... Leute unterhalten, aber gleichzeitig wissen und transportieren.
00:08:56: Und da finde ich einen Challenge.
00:08:58: Wenn man nicht immer sagt, die Leute hätten wir zum Teil mit Geschichte prügeln können, mit Daten auswendig lernen, Jahrzahlen im Geschichtsunterricht.
00:09:06: Da finde ich schade, wie viel Geschichte es hat.
00:09:09: Ja, vor allem Geschichte selber oder?
00:09:12: In diesem historischen Kontext sind extrem spannend.
00:09:14: Übrigens eine schnelle Pioniercaste heißt der Podcast, den wir jetzt gemacht haben.
00:09:20: mit Alex Brunschi zusammen, im Wally-Chefredakteur von SRF drei.
00:09:24: Das kennst du auch sehr gut.
00:09:26: Ein ganz lieber Freund und es ist toll, wenn man dann mal etwas beruflich zusammengenommen kann.
00:09:31: Wir haben sehr viel gemeinsam, wir ergänzen die Auswahl in gewissen Sachen und das ist mega toll!
00:09:37: Es ist jetzt etwas, was mir geschickt von Schaffhäuser Pionier.
00:09:42: von Wirtschaftspionier meistens aus dem Jahrhundert.
00:09:45: Aber heute noch sichtbar sind in Schaffhausen, weil die Firmen noch bestanden haben, was das Gründe für den SIGS war.
00:09:51: Denkmöhler, Nogid von denen.
00:09:54: Und dort machen wir eben auch, dass wir mit Geschichten arbeiten.
00:09:57: Also wenn man über den Johann Conrad Fischer redet, der Gründer von Georg Fischer und der erste Stadtpräsidenten, die einen Statue hat hier unten, du bist vorhin gerade vorbeigelaufen...
00:10:05: Habe ich nicht einmal gross wahrgenommen aber klar!
00:10:08: ...und viele nehmen sie wahr und wissen aber nicht wer dem ein ist.
00:10:11: Ich habe eine Reaktion gehabt vom Podcast Ein Mann, den ich nicht kenne und mich in der Stadt begegnete.
00:10:16: Er sagte, sie sei ein Pionierkast gelostet über die Junkernordfischer.
00:10:23: Ich wohne in der Breite am Quartier und fahre zwei bis vier Mal pro Tag an dem Mansgockel von Bieter gesagt.
00:10:29: Ich wusste nie, wer er ist und Sie haben es mir erklärt.
00:10:32: In diesem Sinn habe ich es vorhin gesagt, dass Geschichte der Leute näher bringen
00:10:36: kann.
00:10:37: Ja, Wissen vermitteln aber irgendwie auf eine gute und nicht so trockene Art und Weise?
00:10:42: Bevor wir über das neue Buch reden, nehmt es mich schon an Wunder.
00:10:45: Du hast so geredet mit diesen Zeitzügen – ich weiss nicht wie viele von ihnen überhaupt noch leben
00:10:49: etc.,
00:10:50: was ist so?
00:10:50: das, was dir vor allem bleiben ist von dem, was sie gesagt haben?
00:10:54: Also ich habe insgesamt etwa mit hundertfünfzig Zeitzeuge noch.
00:10:58: die der Zweite Weg erlebt haben.
00:11:00: Für den Buch, als wäre es gestern gewesen ... Das sind etwa zwei Drittel inzwischen gestorben.
00:11:07: Da schaut man so blödstönt, jeden Tag das anzuzeigen und weiss, sie waren die älteste, sie war aber nicht in dem ich befragt habe.
00:11:16: Also da ist es irgendwann.
00:11:18: Und dann wüsste er, wer sonst verloren hat.
00:11:19: Ich habe übrigens auch sehr viele Fotos noch gesammelt.
00:11:21: Es ist vielleicht auch für dich zuhören Sehe auch von deinem Podcast noch spannend, wenn Sie Fotos haben.
00:11:30: Irgendwo auf den Mästerich, nicht vorgewerfen.
00:11:32: Wenn die Filme sehr viel wert sind und nicht nur Historiker sind froh.
00:11:36: Das ist etwas, das bleibt, was eine Geschichte transportiert.
00:11:41: Wenn jemand verstirbt, kommt der bestellende Muldungkippen einfach alles rein oder...
00:11:47: Da ist es eigentlich schade!
00:11:48: Ja, das stimmt aber weisst du auch ein wenig vom emotionalen Herrn?
00:11:51: Was ist da so etwas geblieben von dem, was du gesagt
00:11:53: hast?
00:11:53: Genau, das war deine Frage.
00:11:54: Einfach schon die Gefahrensituationen.
00:11:57: Während der Zeit, wo man sich sechs Jahre lang relativ stark betrugfühlt hat ... Man ischt ... Die Schaffuße sind nach etwa einem Monat, nach Stapfen des Zweiten Weltkrieges, nach Beginn, im Herbst, um neun, dreißig sind.
00:12:12: Der grosse Teil der Truppen, zwei Dritte, wurden von den Grenzen zurückgezogen.
00:12:18: Wenn man sagt, dass die Schweiz besser verteidigt werden kann, hat aber auch keiner hier sehr viele Leute sich ja Angst gehabt.
00:12:27: Und es wäre wie gesagt die zwei Reibrucken gewesen, wenn sie gesprengten und geladen waren.
00:12:32: Die konnten jederzeit sprengen, um die Deutsch abzuhalten über diese Brücke zu gehen.
00:12:38: Dann wäre es eine Fuse.
00:12:39: Ein Zeitzeug sagte mir, wir sind der Verlore-Zipfel jenseits des Reis gewesen.
00:12:44: Das ist schon der Fahrt.
00:12:45: Dann fährt er mich und dann auch die Bombardierung.
00:12:49: Da habe ich zum Teil jetzt noch einen Schuhr, wenn ich diese Geschichten höre von Leuten, die ihre Eltern verloren haben, ihre Geschwister verloren haben.
00:12:56: Das sind dort mal für diese Wausalbschaffhäuse.
00:12:59: Am ersten April, den Aprilen, ist eine forty-fierig schaffhause von amerikanischen Flügerstaffeln irrtümlich bombardiert worden.
00:13:06: Es sind vierzig Leute gestorben.
00:13:08: und über hundertreis verletzt.
00:13:10: Das ist wirklich eine grosse Menge, fast jeder in diesem Ortschauffausen kennt jemand, der betroffen war in irgendeiner Art oder hat es sogar Angehörige verloren.
00:13:20: Und wenn man das gehört ... Man überlegt sich sicher bei so Geschichten unweigerlich immer wie ich in dieser Situation reagiert hätte.
00:13:28: Ja, da hat man wirklich ein Gänsehaut.
00:13:30: Es ist mir schon vielmals eingefahren und fährt mich heute noch ein, wenn ich über diese Sachen höre.
00:13:36: Ja also mit den Brücken?
00:13:37: Man sagt ja, dass die Schweiz nach Wintertour fertig ist und so wäre es eigentlich wirklich cool je nachdem.
00:13:43: Das ist noch krass, oder?
00:13:43: Ja, so wäre's cool!
00:13:45: Es gab eine Momente im Mai, das war im April-Jahr, also einen halben Jahr nach Kriegsbeginn, in dem man aus einem Fehlalarm gefühlt hat.
00:13:54: Die Deutschen fahren jetzt seit Kiernen Zeug.
00:13:57: Vorher ist ein D-W-Bahn auf der deutschen Bahn.
00:14:00: Oder zum Beispiel der Deutsche Reisbahn.
00:14:03: Und die Deutschen haben mit ihren.
00:14:04: Die Züge konnten direkt in Schafuuse einfahren.
00:14:07: Es gab einen Fehlerlampen, den man beim Militär gemeldet hat.
00:14:12: Das fährt der Zug auf Schafusenein und die Leute sind relativ über Stürztal geflüchtet ins Landesinnere, wo sie sich mehr in Sicherheit gefühlt haben.
00:14:21: Das war vor dem deutschen Westpfälzog, das dann über Norden, über Benelux-Staaten verlassen wurde.
00:14:27: Die Deutschen machten auch Ablenkungsmanöver.
00:14:30: Damals habe ich das Gefühl, es wäre wie eine Schweiz-Angriffin Richtung Frankreich.
00:14:36: In der Schweiz besuchten sie zum General- und Bundesrat.
00:14:38: Sie hatten das Gefühl – ja, dort erfolgte Angriff!
00:14:41: Und die Bevölkerung ist dann aber relativ überstürzt da auch ein Teil.
00:14:45: Also wir sind noch da bleiben, aber ein Teil ist ... In Dienerschweiz ist auch ganz spannend, wenn man im Teil sieht die Schale in Bern-Oberland oder Bündnerland.
00:14:55: Ganz viele sind in den Anfang der Kriegsjahr in Besitz übergegangen von schafauser Familien.
00:15:01: Wenn man mal fragt und sagt, wann hast du deine Vorfahren erworben?
00:15:05: Dann ist es vielmehr um diese Zeit.
00:15:07: Man wollte etwas haben, was man dann in sog.
00:15:09: Insicherheit wäre.
00:15:11: Im Nachhinein mussten wir aber sagen, dass Studie gezeigt hat ... Die Nazis werden in zwei Tagen spürtestens im Berngestaden.
00:15:18: Die Rheingrenzen
00:15:19: haben nicht so viel Abhaltung.
00:15:21: Aber man hat sich vielleicht etwas darauf einbildet?
00:15:23: Oder man hat ja wenigstens gewählt, oder?
00:15:25: Es ist schon später, da erkennen viele noch von Bildern am Ende des Krieges, dass wir die Landesgrenze mit Schweizer Kräuze markiert haben.
00:15:33: und woher zu zeichen.
00:15:35: Also auf Felder und Wiese hat es mit bis zu achtzig Meter Schenkellänge die Kräuzausgleich waren ... Jetzt habe ich aber Fotos gesehen, auch von der Schweizer Luftwaffe, die drübergeflogen ist.
00:15:47: Da hat man etwas mehr als drei Tausend Meter, das hat man nicht mehr erkannt.
00:15:50: Auch bei schönem Wetter nicht.
00:15:52: Und Fun Fact im Nachhinein ist es auch, dass man den deutschen Bomberpilot oder Kruise befragt hat in der Schweiz, wo sie immer wieder rot landen müssen und gesagt haben ... Sie wussten gar nicht, was der Schweizer Kreuz bedeutet.
00:16:08: Sie haben ja gar nichts als Grenzen und als Hohe Zeichen begonnen.
00:16:11: Aber darum, um das zu bestätigen, weil du sagst gefühlt und psychologisch, hat man sich in ihnen noch ein Sicherheit gefühlen.
00:16:17: Ja es war wichtig!
00:16:18: Ein bisschen anderer Zeit besprichst du ja in deinem Buch oder schaffst du dir auf, dass Piri des Kommandanten ... Es geht um die Kuba-Krise, im Oktober zweiundseitig.
00:16:28: Und du hast auch wieder eine faszinierende Person quasi ausgegraben, die sie wirklich so gegeben hat.
00:16:33: Der Emil Stadlhoffer als Botschafter, ein Mann aus Schaffhausen, einen fehlgeleiteten Jurist quasi, ein Diplomat der hier wichtig verhandelt ist.
00:16:44: In der Schweiz hat die Interesse von den USA vertreten.
00:16:52: Aber wie bist du auf E-Mail gekommen?
00:16:54: Wie hast du ausgerufen?
00:16:57: Am Anfang fragte ich mich schon viele Mal, ob sie mich suchen.
00:17:01: Ich war erst mal ein ganz junger Student in einer Sprachschule.
00:17:08: Der Kuba hat mich als Land so ver- fasziniert.
00:17:11: Ich hatte das Gefühl, da habe ich einen Bezug.
00:17:14: Also wenn man jetzt würde...
00:17:16: Du auch ein alter Kommunist?
00:17:17: Ja, ich habe ein alter kommunist!
00:17:19: Genau, sagt meine Frau manchmal auch.
00:17:21: Dann habe ich auch irgendwie gewisse Gefühle gehabt an den Land hier.
00:17:24: Wenn wir jetzt wieder gebohrt würden, würde man sagen, da war ich schon mal.
00:17:27: Ganz lustig gewesen.
00:17:28: und ich habe dann dieses Bild gesehen wo man den Schweizer Botschafters, der Stadloper sieht und Fidel Castro sehr vertraut.
00:17:35: So wie wir jetzt zusammen sitzen so nach und die Zigarren rauchen – das Bild hat es gegeben!
00:17:40: Also war das in Kuba?
00:17:42: Da
00:17:42: habe ich in der Schweiz noch gesehen von mich gegangen.
00:17:45: Da ist hier ein städtischer Nachchiefer, da habe ich dieses Bild gesehen.
00:17:47: Ich bin natürlich sofort fasziniert, diese Figur an Gastro und einen Schweizer.
00:17:51: Und jetzt sind sie in diesem Fall nun schon rausgekommen.
00:17:53: und dann habe ich angefangen zu recherchieren.
00:17:55: Und auch dort wieder, ich hatte mit den Plägen noch keine Ahnen in den Nünzigerjahren ganz viele Jugendfreunde von ihm zu sprechen.
00:18:02: Das sind dann zum Teil Leute, die in einer Position gekommen sind.
00:18:05: Felix Schwank, später Stadtpräsident von Schaffhäuser oder Ernst Steiner und später Ständerat.
00:18:10: Das waren Jugendfreunden, mit denen ich noch erzählen konnte.
00:18:14: Dann habe ich dort im Bundesarchiv gesucht, um diese ganze diplomatischen Dokumente.
00:18:20: Vom EDA, vom eigennössischen Departement des Äußeren.
00:18:23: Dort hat es noch EPD gehalten und ich durfte ihn einsehen.
00:18:27: Und da kam der Mosaik zusammen von dem faszinierenden Mensch, der wirklich ... Du hast gesagt im Oktober die Kuba-Krise war.
00:18:37: Da mussten wir uns ganz bewusst sein.
00:18:40: Dort war eigentlich nur klar, dass sie so nah waren wie nie.
00:18:43: Also dort ist es wirklich am Federling gehangen und der Schweizer Botschafter Stadler verhält.
00:18:48: Nachrichten von der Amerikaner direkt in den Gast überbracht.
00:18:52: Die beiden hatten wirklich eine spezielle Beziehung und standen sich gut.
00:18:56: Und er hat mit verhindert, da kann man so klar sagen, dass dann auch Klärklinge ausgebrochen ist.
00:19:03: Sie ist an einer dünnen Federli gehangen.
00:19:05: Das hat mich fasziniert!
00:19:07: Und das Börter hat z.B.
00:19:08: geschaut ... eine Viertelmillion Kubaner, die das Land verlassen will Richtung Florida, Richtung Miami.
00:19:15: Die sind nicht ein Schiff ausgefahren in notjuftigen Böten und verdrunken.
00:19:21: Am Abend haben sie viel geflüchtet von Kuba.
00:19:24: Er hat geschaut, dass hier einen Abkommen mit dem Fiedegastro in langen Verhandlungen handeln kann, sodass noch zwei Flugprotakei von Kubanern gegeben haben.
00:19:35: nach Florida.
00:19:36: Die konnten in Sicherheit ausreisen und nicht irgendwie verdrunken sind auf dem Meer.
00:19:41: Das sind zweihundertfünfzigtausend Leute von Bahnern, wo er eigentlich nur eine riesige Erungenschaft durch die Völligen Vergessenheit geraten ist.
00:19:48: Und das war der Schweizer Botschafters Stadloper.
00:19:51: Eben du hast den Wieser etwas ausgegraben, der ist im Vergessenhalt geraten?
00:19:55: Ist ja stundlich!
00:19:56: Hast Du hier wie auch Sachen herausgefunden, die eigentlich viel zu wenig darüber berichten oder vielleicht noch nie so ein bisschen darüber ... erzählt worden ist?
00:20:04: Ja, das war sicher so eine Sache, die man überhaupt nicht gewusst hat.
00:20:07: Auch dass Fideg Astro eigentlich in der Schweiz den Besuch machen wollte von der Schweiz.
00:20:13: Man wusste, es war kurz nach der Kuba-Krise und er hatte internet noch ein paar Jahre.
00:20:19: Und wenn sich er hoffentlich in die Schweiz geht, dann hat er auch wieder besser angesehen.
00:20:24: Der Kuba hat einen Moskaubesuch gemacht und hatte das Gefühl, er könnte im Verbeige auch noch in die Schweizer.
00:20:31: Der Schweizer Botschafter Stadlofer hat natürlich gewusst und auch der Bundesrat, die heikli Situation wäre.
00:20:37: Und er hat aber den gleichen Plan ausgeschaffen, den Tagsprogramm, den wir in dieser Kindheit sehen.
00:20:43: Es ist ausspannend, dass ich das als ganz eng auf diplomatische Dokumente abgestützt habe, aber natürlich auch als Roman literarisch verzählen kann.
00:20:52: Es gibt Dinge, die dazu erfunden sind ... Aber nie
00:20:55: Figuren glaube ich!
00:20:56: Entschuldigung.
00:20:57: Auch gewisse Romanfiguren?
00:20:58: Gewisse
00:20:58: Figuren natürlich!
00:20:59: Es ist einfach, wo die zeigen, was für eine Situation das war und welche Spannungen sie waren.
00:21:06: Wenn er auch für Selbstzweifel der Botschafter hat, wenn er so Nachrichten muss überbringen... Aber natürlich immer historisch verhebend, wirklich auf Quellen sehr eng auf Quelle aber dann literarisch erzählt mit den Figuren, die dazukommen.
00:21:22: Das war etwas sehr, sehr spannend.
00:21:24: Für mich war es eine komplett neue Form Und man muss auch immer demütig sein.
00:21:29: Ich wusste nicht, ob ich so eine historische Romanke habe.
00:21:32: Man machte ganz viele Sachen.
00:21:34: Du hast gesagt, dass ich schon ein paar Fachbücher verschreiben darf und das ist noch mal etwas Neues.
00:21:38: Disziplinen.
00:21:39: Ich lernte auf diese Dinge, die ich nicht gewusst hatte.
00:21:42: Also wir alle völlig neu sprachen uns an.
00:21:46: Vier kürzer Knapper ... sehr viel Detail wegläuft, bis jemand einen Text schreibt.
00:21:52: Ich gehe mit einem Text schwangen und dann macht es boom!
00:21:54: Und dann steht der Text, dann wird euch das nochmal auf Recht schreiben fehlen und auf Incoherenzen angeschaut.
00:22:00: Aber hier habe ich vier-fünfmal am gleichen Abschnitt umgeführt, habe Komplexität rausgenommen und habe gleichzeitig aber auch Leute vor dem Geist genau gehabt, die ich weiss.
00:22:14: Sie liest ganz viel Romän.
00:22:16: Aber er hat jetzt historisch nicht ein riesiges Vorwissen.
00:22:18: Und um fünf von mir war es eine Historie nordisch, die ganz viel ist und auch gerade zu amerikanischer Geschichte.
00:22:24: Ich wusste, dass ich ihn dafür lange will und sie nicht überfordern würde.
00:22:27: Das war eine ewige Ringe.
00:22:30: Und im dritten Punkt war ich auch nicht so bewusst.
00:22:34: ganz viel auf Fakten in Dialogien packen.
00:22:38: Man kann nicht abschneiden wie das Geschichte referieren, sondern man muss irgendwie transportiert werden und Dialoge.
00:22:43: Und ich wusste auch der Anders ist aber dass er so anders ist, habe ich echt nicht gewusst und auch wie man Sachen ausmücken darf und wie schnell dann die Geschichte verbessert wird.
00:22:55: Ich habe mich dem bewusst entschieden etwas sehr... ein grosser Zug reinbringen.
00:23:00: Richtig schnell vorwärts
00:23:01: gehen.
00:23:01: Das ist ja wirklich gut gelungen, finde ich.
00:23:03: Ja danke vielmehr.
00:23:05: Aber es sind Entscheidungen, die man fällen muss.
00:23:07: Man überseht eine Liebeszene aus oder waltet.
00:23:10: Oder jemand sagt, dass er einen Zug haben soll und umführt sich gut.
00:23:13: Also Liebe sehen wir gleich vor!
00:23:15: Aber hast du auch gemerkt, dass es manchmal wirklich mit dir durchgeht?
00:23:17: Weisst du dann die Fantasie und so den plötzlich gleichen... ...sich Bahn macht?
00:23:24: Dass du von einem nüchternen Historiker hier wieder etwas...
00:23:27: Natürlich, da
00:23:28: war
00:23:30: es spannend.
00:23:33: Die historischen Fakten waren nicht offen.
00:23:35: Ich kann aber auch Butt machen.
00:23:37: Aber dann hat man die Fantasie auch dürfen haben und es ist ganz lustig.
00:23:40: Mein Umfeld hat gesagt, bei meint oder anderen kennen wir auch dich in dieser Figur.
00:23:45: Also das ist logischerweise so.
00:23:46: Man schreibt ja mit seiner Biografie.
00:23:48: Und nein, das war mega spannend.
00:23:50: Und eben auch hier ... Da ist jetzt die C-Tag draussen.
00:23:55: Mega tolle Vernissage auch gehabt.
00:23:57: Wirklich sind fast dreihundert Leute
00:24:00: gewesen.
00:24:00: Tolle Reden, Vernissagen reden... Und auch musikubanische Musik haben wir gebraucht.
00:24:08: Die sind gerade mit Gewand an einem Meer empfangen, wo die Leute klatschen.
00:24:13: Es war mega lustig und jetzt ist es eine Reaktion.
00:24:16: Ich komme zum Bildgeber von Leuten, die wieder bewusst wahrscheinlich nie einen historischen Fachbuch lesen würden.
00:24:23: Wir sind vom Rhein auf dem Weidling.
00:24:26: Das sind berühmte Boote für Ausser-Schaffhuser auf dem Rhein in Holzboot oder vom Strand ... oder von ihrem Garten Fötterl schicken, die sie am Buch lesen.
00:24:36: Das finde ich mega cool!
00:24:37: Leute, die sonst so etwas nicht lese und die zum Teil den Kuba-Krisen noch erlebt haben als ältere, die gar nicht wussten, was hier dahinter war.
00:24:49: Und das ist schon schön.
00:24:51: Die ganzen Briefe, in denen er seine Schwester schreibt?
00:24:54: Ich nehme an, hat man auch irgendwo gefunden oder sind diese von dir erfunden?
00:24:59: Die sind jetzt erfunden.
00:25:02: Das ist eine Reflexion, die man in diesen Briefen spürt.
00:25:06: Der Botschafter hatte eine enge Verbindung zu seiner Schwester.
00:25:10: Er war noch umfreuradet und hat zu den älteren Schwestern einen ganzen Engen getragen.
00:25:16: Das ist jetzt eine Reflexion, die man auch die Selbstzweifel hat.
00:25:20: Ich schildere.
00:25:21: Darum heisst das Péret des Kommandantes.
00:25:23: Der Botschafter kommt vom Fidegastro in eine Szene und das stimmt auch alles.
00:25:28: Er bekommt das Pèret geschenkt.
00:25:30: Als Dank für seine Verdienste und für seine gute Arbeit sagt der Fideggastro, den er hier leistet.
00:25:37: Und dann sieht man diese Selbstzwiefe von dem Botschafterstattler, der sagt, ich darf da nicht ein Geschenk.
00:25:43: Zurückweise kann ich es auch nicht, da wäre ein Afro gegenüber dem Videogast.
00:25:46: Aber darf ich das auch nicht?
00:25:48: Bin ich ihm mit Schutz nachgekommen, dann habe ich mir etwas schenkt.
00:25:53: und diese Zweifel kann man natürlich auch transportieren über die Briefe, wo er seiner Schwester schickt, bei der er sagt, ja jetzt bin ich gerade ein bisschen unsicher.
00:26:02: Und was wir sonst eben seine Selbstzweife darstellen können ist eine Form gewesen, wie ich diese Gedanken haben will transportieren.
00:26:10: Und es landet ja auch bei ihren, oder?
00:26:13: Es landete bei ihren.
00:26:14: Aber er ist leider heute nicht mehr herum.
00:26:17: Ja, schon auch so.
00:26:19: Das stimmt wirklich.
00:26:19: Es war bei ihr ein langer Jahr.
00:26:22: Es wurde aber mal so verfilzt und irgendjemand wollte ihn vorgeworfen.
00:26:27: Da sind die Nachfahre.
00:26:28: Es gibt eine Töchter des Botschafters Stadelhoferes.
00:26:31: Er ist schon im siebenen Siebzig gestorben in der Frühe.
00:26:34: Die Tochter ist aber einen Jahrgang Seventzig.
00:26:36: Die hatte er wirklich erst im hohen Alter.
00:26:40: Mit den Magenhalfen von fifty hat er noch eine Töchter gehabt und die erlebte natürlich auch gerne, dass der Beeren ihr genommen wäre.
00:26:49: Das ist es aber effektiv nicht mehr.
00:26:51: Das habe ich mega spannend gefunden, als ich den Wikipediatiker vom Emil Stadlhofer gelesen habe, dass er eben einerseits spät fart geworden wurde und dann ja seine Tochter nur sieben Jahre quasi erlebt hat.
00:27:03: Weisst du wie er gestorben ist, was dort der Dummsten war?
00:27:09: Er ist unvermittelt gestorbt.
00:27:10: Wirklich ein Hirnschlag in zwei Jahren oder anderthalb vorposteniert worden wäre.
00:27:16: Nach Kuba war man vielleicht schon Japan als Botschafter in Brasilien und dann am Schluss in Schweden.
00:27:23: Er wollte nach Europa etwas ruhiger posten.
00:27:27: Auch Brasilien zum Beispiel.
00:27:28: Sein Vorgänger als Botschachter wurde von Giri Jeroz empführt.
00:27:31: Es war immer so eine schwierige Böste.
00:27:33: In den letzten Krieg in Berlin, dort wäre übrigens Schier verschossen worden.
00:27:41: Ein russischer Soldat stand im Gegenüber und hat einen Krab gedrückt.
00:27:45: zweimal, aber der Erfolg hatte Ladehämme gehabt.
00:27:48: Der Botschafter-Stadler war immer in sehr schwierigen Situationen.
00:27:51: Er hatte das Gefühl, dass er Schweden hatte und sich dann schon eine Wohnung gekauft wieder ins Schaffhausen, die noch immer sehr verwurzelt blieben ist Hier am Schlag verstorben.
00:28:03: Und ja, die Töchter hat ihn ... Bloß, als ein Kind erlebt.
00:28:07: Und bis heute habe ich immer etwas auf den Suche nach den Spuren.
00:28:10: Das merkt man auch.
00:28:11: Sie hatte mega Freude, die ich heute beschreibe.
00:28:13: Sie konnte
00:28:14: ja auch noch gewisse Quellen geben.
00:28:17: Sie hat aber den Buch an der Vernissage erst mal gesehen.
00:28:19: Sie war auch nicht vorfassig und hat gar nichts gesehen.
00:28:22: Aber jetzt ist sie sehr froh.
00:28:23: Es
00:28:24: ist
00:28:25: mehr als zufrieden.
00:28:25: Sie ist wirklich happy, kann man dafür sagen.
00:28:29: Und das ist etwas Schönes.
00:28:30: Ja, aber sie ist auch etwas auf dem Spuren-Such immer noch.
00:28:33: Man kann es über ihre Mutter sagen.
00:28:35: Ich habe in diesem Artikel auch gelesen, dass er seine Jugendfreunde schon nach Hause geraten hat.
00:28:41: Aber das ist dann ein wenig gegangen bis sie sich wieder gefunden haben?
00:28:44: Sie ist Jugendfreundin, aber aus dem Laufental.
00:28:47: Die Mutter von mir, die wir starten lassen, kommt her.
00:28:50: Sie ist viel jünger, aber sie haben sich von dort her erkannt und ich habe mit ihnen weiterredet.
00:28:54: wie noch dürfen reden.
00:28:56: Inzwischen vor etwa zwei Jahren auch verstorben, aber ich konnte mit ihnen noch reden.
00:29:01: Also diese Verbindung in den Schweizschafusern neben das Laufental war immer sehr eng.
00:29:05: In
00:29:06: diesem Fall hast du das schon ... Jahre lang mit den Rummetreiden, also die ganze Geschichte und die Röscherche.
00:29:13: Eben
00:29:13: vor drei Jahren hat mich dieser Tag gejuckt, als ich in Kuba war für die Sprachschulen.
00:29:17: Ich habe dann angefangen mit Leuten zu sprechen, die ihn erlebt haben.
00:29:22: Am Schluss waren da vielleicht jemanden von C-Zwölf, bei denen ich so Zeitzeuge gesichert habe.
00:29:26: Und er hat lange gedacht, ich schreibe vielleicht mal eine Biografie.
00:29:30: Und meistens hatte ich das Gefühl nach der Ponsonierung.
00:29:33: Und jetzt ist es wieso?
00:29:34: Das war phasisch.
00:29:36: Ich sagte, ich muss da raus.
00:29:37: Vor ein paar Jahren habe ich gesagt, jetzt muss ich das machen und habe einen neuen Challenge gefunden.
00:29:43: Eine neue Form, die ich echt nicht weiss.
00:29:45: Ein historischer Mann, der mich anruf.
00:29:48: Wie gesagt, noch mal Leute daran führt, die auch Biografie nie gelesen hätten.
00:29:52: Das war schon etwas tolles.
00:29:54: Da hatte ich es so angebracht ... Ja, da finde ich lässig.
00:29:58: Aber es war schon ein Schritt.
00:30:00: oder muss ich bewusst sein?
00:30:02: Er hat mir den Spass gemacht und auch ausgerechnet.
00:30:06: Es sind vielleicht zwischen anderthalb und ein, drei Vierteljahren, die ich dreistecke, wenn man auf einen normalen Wochenrunden rechnet.
00:30:15: D.h.,
00:30:16: das muss man sich leisten wollen.
00:30:18: oder ein, vierte Jahr verdienstes Ausfall plus relativ unsoziale.
00:30:23: Da kann meine Frau fragen, am Schluss habe ich vierzehste Stunden geschrieben Das letzte halbe Jahr habe ich fast nur daran geschrieben.
00:30:30: Und eben vierzehne, sechszehn Stunden noch ein bisschen geschlafen, gegessen und so.
00:30:36: Es ist im Gegensatz zu einem Fachbuch ein Ladeheim nie aussteigen.
00:30:40: Also es war auch eine Erkenntnis, die ich nicht gewusst habe, mehr ständig in dieser Geschichte lebt.
00:30:45: Auch am Feierabend, aber meine Frau und ich haben immer gesagt, jetzt habe ich gerade jemanden, der denkt, wie soll ich das erst öffnen?
00:30:52: Findest du gut!
00:30:53: Weil alles keine Relevanz für Geschichte.
00:30:57: Wenn wir hier sitzen, und ich sehe den Wasserglas mit so die Jazz-Saxophon drauf.
00:31:03: Dann kann ich plötzlich das Gefühl haben – oh ja, er kenne ich auch so einen Glas!
00:31:07: Oh ja, vielleicht ist hinten ein Saxophon gespielt in dieser Szene?
00:31:11: Das hat alles keine Relevanz gehabt und lässt einem nicht mehr los.
00:31:15: Und man steigt dann fast wieder aus der Geschichte raus.
00:31:17: Ich habe eine Bewunderung für Schriftsteller, die eines am anderen schreiben.
00:31:22: Ich bin auch vom Verlag gefragt worden, ich schrieb aus zweit.
00:31:25: Genau,
00:31:26: es wäre meine Frage gewesen.
00:31:28: Jetzt ist man gut.
00:31:30: Erstens muss man wieder mal mit etwas einkommen und das täglich Probe verdienen.
00:31:34: Man kann sich nicht immer so verlustieren.
00:31:37: Von dem Leben können die Allerwänden in der Schweiz, da ist mir froh, wie man die Aufwendungen für den Druck, Grafik- und Druck wieder einbringt.
00:31:47: Aber das andere damit ... Das Leben ist fernvon.
00:31:53: Ein Stück von diesem Erlös geht auch noch an Gama-Gito, da möchte ich schon sagen, in dem ich nochmal Werbung mache für den Kinderhilfswerk Gama Gito, der in Cuba eine tolle Arbeit leistet und jetzt fast etwas vergessen ging mit aktuellen Krisen, die es überall gibt.
00:32:09: Aber Gama gito macht eine super Arbeit, das ist vielleicht auch für jeden eine Überlegung wert, um diese zu unterstützen Von dem her, man würde nicht reichen.
00:32:19: Man muss sich gut überlegen, ob man so etwas will machen und das zieht einem voll ein.
00:32:24: Ich hätte die Themen hier, aber ich sehe auch nicht, dass ich gerade wieder so was mache.
00:32:30: Jetzt, wo du dich viel beschäftigt hast mit anderen, es sind viele Persönlichkeiten.
00:32:35: Hättest du wahrscheinlich schon den einen oder anderen, der vielleicht gerne mal im Roman wirst?
00:32:40: Ja, es gibt ganz coole Geschichten.
00:32:42: Als ich hier im Hinterkopf fahre, wo wirklich die ... ja, da hätte ich echt einen Blausch vielleicht auch ein bisschen anderen gewinnt und so.
00:32:50: Da hat's Sachen, was ich konkret über den Kopf habe.
00:32:52: Ich sage auch nicht never say never aber sicher nicht jetzt gerade.
00:32:56: Das Buch müsste ja eigentlich unbedingt verfilmt werden.
00:32:59: Du setzt dir diesbezüglich aus, bist du schon dran?
00:33:02: Nein, gar nicht.
00:33:03: Das ist ... Hast
00:33:04: du deine Rechte verkauft und erwartet?
00:33:06: Gar nicht, aber sprechen meine Leute schon darauf an!
00:33:08: Ich würde auch den Nordschreien übersetzen in Spanisch im latinamerikanischen Markt oder auf Englisch.
00:33:16: Abgesehen von unseren Ländern sprachen wir jetzt.
00:33:19: Das wäre sicher anlässig, aber ... Da wäre relativ viel bei mir zu stecken.
00:33:26: Und da habe ich Zeit nicht, aber es wäre natürlich lässig.
00:33:30: Auch jetzt ist der Vertrieb schon relativ viel mit mir.
00:33:33: Das war unschöngsicher.
00:33:34: Ich hatte ein paar Angebote von Verlegen.
00:33:37: Aber ich habe mich entschieden, dass ich den Verlagvater und Vater mache.
00:33:42: Ein sehr renommiertes Verlag aus Bern, in dem ich den Vertrieb auch selbst machen darf.
00:33:47: Und das konnte ich schnell rausgeben.
00:33:51: Jetzt, wo es wirklich auch wieder aktuell ist in Kuba und ich habe dürfen.
00:33:57: Da kommt jetzt wieder der regionale Halt.
00:33:58: Ich habe durften Grafik- und Druck-Kindschauffusen machen.
00:34:01: Da sind sie mir zugestanden.
00:34:03: Meistens würden die Schafferpflege mit Druckereien im Polen, in Tschechien oder in Litauen zusammen.
00:34:11: Das sind natürlich Kostengründe.
00:34:13: Ich durfte mit einem Schaffhaushalt zusammenarbeiten.
00:34:18: Das finde ich sehr toll gemacht und sind richtig begeistert.
00:34:22: Das waren ganz schöne Erfahrungen, genau.
00:34:26: Ich muss noch etwas mit auf die Kuba.
00:34:28: Ich war noch nie dort.
00:34:29: Wie ist die Kube für dich?
00:34:31: Und wie hat sich das über alle Jahre verändert?
00:34:35: Die Kuba war für mich drei oder viermal.
00:34:38: Es ist ein ganz tolles Land.
00:34:43: wo mich begeistert?
00:34:44: die Hollywood.
00:34:44: Man muss immer aufpassen, wenn man sagt, sie haben nichts und sind trotzdem happy.
00:34:48: Das ist immer so eine Klischee.
00:34:50: Gleich hatte ich mir nicht mehr das Gefühl.
00:34:52: Aber ja, sie tut mir wirklich leid.
00:34:55: Sie war am first Mal im Jahr sixundnünzigen.
00:34:57: Zwei tausend vier, zwei tausende fünf, zweitausend elf ... Es ist eine Entwicklung, die nicht positiv ist.
00:35:09: Ja, also inzwischen habe ich jetzt gehört von Leuten, die öfters dort sind oder dort leben.
00:35:14: Die Kubanerinnen und Kubanern sich fast würden erhoffen, dass es einen Regime-Change gibt, der von den USA initiiert ist, weil sie sagen, es kann bloß besser werden.
00:35:23: Dann ist auch etwas verrückt, wenn man sich da überlegt.
00:35:28: Aber ja, das ist ein ganz tolles Land, landschaftlich tolle Leute aber es geht nicht wirklich ... gar nicht gut.
00:35:35: Wissen Sie mittlerweile für die Touristen?
00:35:37: Lange war sie ziemlich zugekommen, oder?
00:35:39: Ist es mittlerweile auch etwas touristischer geworden von diesen Männlichkeiten?
00:35:44: Es ist touristisch geworden aber das ist jetzt ein Quäckfall.
00:35:47: Im Moment ist es ganz schwierig.
00:35:48: Ich wollte anfangs noch mal gehen und einfach nur ein paar Finnessen herausfinden.
00:35:52: Das erste Mal habe ich mir sogar überlegt, zwei Monate dort in Kuba zu sein und in Havan da zu schreiben.
00:35:59: Und dann hat man mich wirklich abgeraten, also strengstens abgeratet Sogar von der Schweizer Botschaft, aktuell aus, hat mir abgeraten zum Go.
00:36:07: Man hat dort auch tagelang zu keinem Strom.
00:36:09: Ist nicht gegeblich wenn man mit dem Laptop etwas schreiben will.
00:36:12: Die Situation ist wirklich sehr mangelhaft von den Lebensmitteln auch.
00:36:20: Man sagt mir auch, es wäre langsam ein kriminelles Kribnärkub.
00:36:23: Es war eine Sicherungslang.
00:36:25: Wir konnten mitten in der Nacht bewegen und als Frau freit oder durch die Havana laufen.
00:36:31: Inzwischen fangen wir an wie sie nicht mehr haben.
00:36:33: Sie sind verzweifelt und haben ein Stück weit Wut gegenüber den Westlern, die gefühlt vermögend sind.
00:36:40: Dort kommen also Tourismus- und Systemenbrüche.
00:36:42: Insofern gibt's auch nicht mehr viel Flug.
00:36:45: die einen fliegen nach und um Vokuba weg.
00:36:50: In Beria hat es gerade regelmässig geflogen, sie haben etwas eingestellt bis in den Herbst.
00:36:54: Die Situation ist wirklich im Moment sehr schwierig.
00:36:57: Wissen
00:36:58: Sie eigentlich mit den Autos?
00:36:59: Sind immer noch so die ganz alten Autos auf der Bilder gesehen oder sind die mittlerweile auch moderner geworden?
00:37:05: Nein, diese Autos sind schon die, die von vor der Revolution von den Fünfzigerjahren verkehren.
00:37:10: Aber jetzt haben sie kein Benzin mehr.
00:37:14: Sie haben keine Satz-Teile mehr.
00:37:16: Ein anderer Bild ist ja nicht nur, wie sie verhehren, sondern wie es überall geschrubbelt wird.
00:37:19: Die Probener sind ja Weltmeister im Alles selber flicken.
00:37:24: Aber jetzt geht gar nichts mehr.
00:37:25: Es fehlt ein jegliches Mittel zum Flicken und eben sie haben kein Benzin mehr.
00:37:33: Im Moment stehen die meisten sauber.
00:37:36: Wie können Kuba so in Fokus gerade zwischen ... So wie die Union und den USA, dass das so eine Bedeutung hatte in der Weltgeschichte?
00:37:49: Also Grundsätzlich hat sich das überhaupt für den Gastro sich so wie diese Union zugewendet hätte.
00:37:56: Ist mehr oder weniger nicht mehr auch ein Zufall gewesen.
00:38:00: Eigentlich war er am Fang von den USA früher.
00:38:03: Aber ist dann relativ stark abgewiesen worden.
00:38:05: Der Präsident wollte ihn nicht einmal empfangen Und dann hat er sich an den Hals geworfen, Russland versorgte die Kuba nach Jahren lang.
00:38:18: Dort in der Schweiz fangen der Ausländer zur Sowjetunion.
00:38:22: Rageden stationieren im Hinterhof von den USA oder mit dem Plus-Minus-Hundertmeilen entfernt von Florida.
00:38:31: Das Ungekehrt machte auch die USA mit den Strecken Ragedens in der Nähe des Sowjetunions stationiert.
00:38:39: Aber ja, das war die Forderung.
00:38:42: und wo dann amerikanische Flüger entdeckt haben, dass es diese Argeten gibt.
00:38:48: Im Oktober two-sechzehnt.
00:38:50: Natürlich hatten sie keine Einstöte der Präsidentin.
00:38:52: Sie sagten gleich, sie müssen weg, die Argete müssen wieder weg.
00:38:57: Und darum hat es dort also dreizehn Tage, die es wirklich gedroht hat... dass nur Klärchen ausbreicht.
00:39:03: Bis dann Krustov gesagt hat, das war der sovietische Präsident.
00:39:07: Krustoff sagte, wir würden die Raketen wieder entfernen von Cuba.
00:39:12: Gleichzeitig war es nicht geheimen Zusatz.
00:39:15: Da hatte man gar nicht erfahren und gesagt, wir könnten für unsere Rakete aus der Türkei entfernen, also quasi in der Nähe der Sowjetunion gewesen wären.
00:39:26: Was tragisch war, ist, dass Friedrich Gastro ein Klima mit seinem... Machtanspruch, eigentlich gar nicht entschieden.
00:39:33: Der war eigentlich der Spielball.
00:39:35: Entscheidend wurde es zwischen USA und Sowjetunion.
00:39:38: Die Kuba ist hier eigentlich auch überrascht worden.
00:39:42: Gastro hat einen sogenannten Selbstmobbrief geschrieben im Kostruf.
00:39:46: Er wollte wirklich, dass man zurück schlägt oder sogar einen Erstschlag macht von den Sowjetunionen aus.
00:39:52: Und hat sie das Land und seine Leute geopfert?
00:39:56: Böter hat mir in der Forschung von einem Selbstmordpreif gesprochen, das Gastronkurschhoff geschrieben hat.
00:40:01: Das ist
00:40:02: mega krass!
00:40:03: Und er war auch entsetzt, dass man ihn hier nicht konsultiert formen, quasi trageten zurücknehmt aus Kuba.
00:40:11: Hat sich dann einfach eindeutig und hat die Bauernopfer mit seinem Volk
00:40:16: gemacht.
00:40:17: Gut, hätte Emil Stadlhoffer mit ihm ab und zu eine Zigarre gehaucht.
00:40:20: Das ist gut gewesen am Nachhinein genau!
00:40:23: Ich danke dir sehr vielmals für den spannenden Einblick in die Historie.
00:40:28: Danke dass du auch von deinem Buch erzählt hast das berichtes Kommandante.
00:40:33: Wenn man das bestellt, tust du das dann selber verpacken und verschicken?
00:40:38: Man soll gerne den lokalen Buchhandel.
00:40:40: Jeder Buchhändler sollte dort sein.
00:40:42: Sollte man gern die auch unterstützen.
00:40:45: Wenn man eine Widmung oder so wird oder jemand im Grossi zum sechzigsten Geburtstag, darf man es selbstverständlich mir ausschreiben.
00:40:53: Aber sonst bitte auch gerne den Lokalbuchhandel unterstützen, genau!
00:40:56: Danke vielmals für das Interesse!
00:40:58: Sehr
00:40:59: gerne.
00:40:59: Hast du dich eingeladen?
00:41:00: Ist doch super, wir können darüber reden und hier im Wunderbaren.
00:41:03: Immer wieder kommt ein Lüftchen in den Rappeletschern oder der Bach hätte ich fast gesagt, da springt man nicht
00:41:10: von dem Nachbarn.
00:41:12: Danke dir vielmals, weiterhin viel Erfolg und ich hoffe bei mir kommen auch mal drei Hundert Leute.
00:41:19: Jetzt bist du natürlich schon vor drei Hundert Pufzglüten oder vierhundert Testen auf die Triebkarte.
00:41:25: Also von dem her ist es toll, wenn du uns erreicht hast über diesen Jahr, gratuliere herzlich!
00:41:29: Danke dir und eine gute Zeit euch.
00:41:32: Danke für sein Interesse.
00:41:34: Verfolgen wir uns gerne weiterhin, folgen den Podcast und erzählen weiter, dass es uns kümmern kann.
00:41:38: Tschüss miteinander!
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