RIKLIN & SCHAUB gehen ins Auge! #30
Shownotes
Folge 30 Riklin & Schaub sind entweder die witzigsten Musiker oder die musikalischsten Comedians des Landes. Oder beides. Ab sofort sind sie mit ihrem neuen Programm «Lieder, die ins Auge gehen» unterwegs. Zum Tourauftakt spricht Comedian und Podcast-Host Matthias Hauser mit Roman Riklin und Daniel Schaub darüber, wie Lieder mit Video-Einspielungen zu einem multimedialen Erlebnis werden, warum sie Streber sind und ob sie vor der Tour wirklich so gelassen sind, wie sie wirken. Ausserdem geht es darum, wie ihr konstruktives Teamwork funktioniert und wie sie mit Erfolgsdruck umgehen. Glücklicherweise geraten sich die beiden in dieser Folge auch fast in die Haare – sonst könnte man noch meinen, zwischen ihnen laufe alles ein bisschen zu perfekt.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Früher war es öfter, dass ich viel mehr gehardert habe und das Zeug schlecht geredet habe.
00:00:04: Und in diesem Jahr war ich stufteviel zweifelnd hier.
00:00:08: Ich hatte das Gefühl, fast zwungen zu sein, um oft sehr positiv zu sein.
00:00:14: Irgendwann hat's noch mal die Träule... Du dabein
00:00:15: hättest gar nicht wollen?
00:00:16: Nein!
00:00:16: Es ist einfach... Nein, ich bin irgendwie eine Unsicherheit gewesen.
00:00:20: Ich stimme da wirklich, damit ich so dran glaube.
00:00:22: Aber weil ich immer in dieser Position geheidt bin, damit sie nicht komplett abstürzt.
00:00:32: Hallo miteinander und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von meinem Podcast.
00:00:35: Können wir reden?
00:00:37: Heute
00:00:37: das erste Mal mit Meduo, Riklin & Schaub.
00:00:42: Ganz herzlich Willkommen, schön dass ihr hier seid!
00:00:45: Roman, Rikklin und Daniel Schaube.
00:00:47: für die, die einfach los sind.
00:00:49: Den mit der Moschi-Dialekt ist der Roman, den mit dem Zürich Dialekt ist Daniel.
00:00:56: Ist es eigentlich so eine
00:00:57: Traumkombination?!
00:00:59: Das hat uns tatsächlich die letzte jemanden gesagt, für ihn passt sich das perfekt.
00:01:03: Ich glaube diese Person ist irgendwo so von Jona oder irgendwo dort umgekommen und sagt, du bist ein perfekter Mix.
00:01:10: Aber sonst ist es keine Traumkombination!
00:01:12: Nein, aber wir haben uns gar nicht überlegt, weil man kann ja nicht auswählen mit welchem Dialekt man geboren wird.
00:01:17: Man könnte auswöhlen, dass man annimmt... Später, und jetzt auch nach sechszehntzwanzig Jahren.
00:01:22: In Syriza haben sie zwar gesagt, es passieren so Sachen, als wäre es sechszehnzehnte Jahre eigentlich richtig.
00:01:28: Das tun sich so kleine Sachen einzuschleichen.
00:01:32: aber grundsätzlich gibt man ja Mühe mit dem St.
00:01:34: Galler-Deutsch treu zu bleiben.
00:01:36: Und dann hat er damit zu tun, dass ich schon als Junge mit Dialekt geschaffen habe und für den St.Galler-Deutsch die Elect in ein bisschen gestanden bin mit meinen Lieder oder mit dem st.
00:01:46: Gallerdeczchen Mundartrock.
00:01:47: Es wäre dann anbeidlend gewesen, wenn ich später angefangen hätte in Zürich Dialekt zu singen.
00:01:52: Das würde nicht gehen finde ich.
00:01:55: Ich bleibe dem treu und es ist vielleicht noch abwechslungsreicht, dass man dann singt ein, weil du auf so einen Galant tutschest oder bei drei zürich tutschscht.
00:02:01: Und wir müssen uns immer anpassen.
00:02:03: also wenn ein Backing singet oder wenn wir eine zweite Stimme singen, dann tun wir uns auf den Dialekt einigen.
00:02:09: Das tun sie nicht gut.
00:02:10: Zum Gleit ein bisschen an die Hand zu nehmen.
00:02:12: für die, die jetzt gar nicht wissen werden, wer überhaupt Riklin Txab?
00:02:17: Wirtuos ist der Duo, was Musik-, Text- und Bild in der Schweiz angeht.
00:02:23: Das ist aber ... Danke!
00:02:25: Ich dachte für Sie über drei Beinschätze.
00:02:27: Du hast es eigentlich schon gesagt oder?
00:02:29: Genau das ist so wie unser Special.
00:02:30: Ich sage dass wir die drei eben kombinieren.
00:02:33: Und zwar in einer Art und Weise, wo eben diese drei Elemente beendet werden.
00:02:39: Wir haben Songs, die ohne Bild nicht funktionieren logischerweise.
00:02:42: Bilderlei und Musik würden auch nichts hergeben.
00:02:44: also es braucht diese Kombination.
00:02:46: Das ist eigentlich unsere Erfindung.
00:02:49: Ja, wir behaupten das Schaden auf Undenzaun.
00:02:51: Das Programm hat ja so keine Leiden, die du sehen musst.
00:02:55: und wenn man das zuerst hört, wie du jetzt reagierst, denkt man, da kann doch nicht ein neues Schaden sein.
00:02:59: Man hat doch schon immer Musik- und Bild kombiniert seit MTV und so Musikclip.
00:03:05: aber man sagt wunderschön ist wirklich der, dass bei uns Songs zum Teil die visuell ebenso relevant ist für den Song, dass wenn man diese wegnimmt... dann kommt man einfach nicht mehr draus.
00:03:16: Dann macht der Song auch überhaupt keinen Sinn mehr.
00:03:17: Das beste Beispiel ist immer Emoji, bei Songs in denen wir die Emojikommunikation erzählen und wenn man nicht sieht was den Ursprung ist von dem, wo man interpretiert, textlich ist es nichts mehr lustig und es macht keinen Sinn.
00:03:31: Und das sagen wir alle leider, dass er uns schaden muss, weil in dieser Konsequenz nach langem recherchieren wir nichts gefunden haben weltweit, sodass ihn eigentlich hart und weiss... Es gibt einzelne Songs, die so passiert sind.
00:03:45: Aber nicht jemanden, der ein System ausgemacht hat.
00:03:48: Das ist immer ein bisschen stolz drauf.
00:03:49: Ein
00:03:51: weiteres Beispiel aus dem letzten Programm ist ja zum Beispiel auch das Lied über den Live-Ticker, wo dann hinnendurch einen ständigen Live-ticker läuft und auch beschreibt was ihre Machen sind.
00:04:00: Ohne die Ebenei würde es dort auch nicht funktionieren.
00:04:02: Genau, das ist auch so ein Beispiel.
00:04:04: Dort muss man sogar noch lesen.
00:04:05: Dort ist jetzt ein Bild und hat nochmal eine andere Ebenein für unser Publikum.
00:04:08: Aber klar, das funktioniert so.
00:04:09: Das Zusammenspiel zwischen Musik, unserem Text und der visuellen Ebeneik.
00:04:13: Und da ist sogar so, dass der Song sehr... Also ganz fast ja so geschrieben ist, dass man immer Zeit berechnet, was man braucht zum Lesen.
00:04:22: Also
00:04:22: d.h.,
00:04:23: Zongzielen sind eigentlich relativ kurz Ein bisschen ein Lücken von Songtext, bis wieder Text kommt.
00:04:32: Und wenn man den Song alleine lässt, dann denkt man wieso?
00:04:34: Wartet die so lange, bis sie da etwas singen?
00:04:36: und wenn man aber mit dem Bild zusammen sieht ist es mir immer mega am Schaffen als Publikum und muss mitdenken und halt auch das, was nicht gesungen ist, wo man List kombinieren kann.
00:04:48: Man muss es einfach sehen haben.
00:04:49: jetzt gehts los mit dem nächsten Programm Leiterdienst-Auge gehen.
00:05:01: Man hofft nicht, dass es wehtut.
00:05:03: Aber wie der Titel sagt, das ist ein bisschen eine Fortsetzung von uns am Scharen.
00:05:08: Wir haben wieder einige Songs, die genau so funktionieren.
00:05:13: Und wir haben einfach den Titel irgendwie gefallen, um das so weiterzuführen.
00:05:21: Es gibt schon Sachen, die ... Man lacht auch wenn etwas wehtut.
00:05:26: Der Glocken kann ja auf die Fresse sein.
00:05:29: Das ist nicht der Humor, den wir suchen.
00:05:32: Aber ins Auge gehen heisst das Schiefgott.
00:05:37: In unseren Lieder- und Geschichten gehen ständig Sachen schief.
00:05:43: Die nehmen möglichst oft überraschende Wendungen an.
00:05:46: Und es ist eine Art Schiefgoat.
00:05:49: Das geht ins Auge.
00:05:50: und natürlich die Doppeldeutigkeit.
00:05:51: Wir haben nie viel schlicht,
00:05:52: nur schon den Chat bei uns ist genial!
00:05:55: Aber wir sind
00:05:55: gerade wieder überleitet!
00:05:57: Wahnsinnig!
00:05:59: Ist denn das so locker umvlocklich gewesen auch in der Vorbereitung im Entstehung des ganzen Programms?
00:06:04: Oder würdest du sagen...
00:06:06: Ähm... Bekommen wir von unserer Arbeit zurück?
00:06:08: Ja es ist eigentlich tatsächlich so dass wir schon eine sehr gute Zeit haben beim Arbeiten.
00:06:15: So siehst du dich jetzt noch erhöhen.
00:06:16: Also für alle ist es nicht so, warum man einen höheren Stuhl und ein paar Hocke durchsetzt?
00:06:19: Nein, mein Stuhle
00:06:19: hat den so knackt.
00:06:20: Das
00:06:21: ist gut
00:06:21: ja.
00:06:21: Ich habe mich gewechselt, dann greift sich die Kunde immer noch so ein bisschen...
00:06:24: Ah, so
00:06:25: kann ich eher abrufen.
00:06:25: So kannst du
00:06:26: auch verredet werden.
00:06:26: Es
00:06:26: ist gut, wenn wir zu dir rauf schauen.
00:06:28: Ja genau, da müssen wir rauflaufen!
00:06:29: Das
00:06:29: ist ein Baachocker.
00:06:32: Sehr arbeitend macht wirklich immer eine riesen Freude.
00:06:35: Und das Riesenprivileg, so dürfen wir zusammen arbeiten.
00:06:39: Die Zeit hat die Ruhe, es braucht immer viel Zeit.
00:06:41: So wie wir arbeiten kann man im kurzen Vorgespräch gesagt.
00:06:44: Wir machen teilweise wirklich jedes Wort und jeden Ton hier in diesem Raum, wo wir jetzt sind.
00:06:49: Das braucht unglaublich viel Zeit aber die ständigen Suche nach einem besten Weg bringt uns erfahrungsgemäß zum beste Resultat und ist wahnsinnig befriedigend!
00:06:59: Aber regt das nicht auch manchmal auf, wenn man so intensiv die ganze Zeit zusammen schafft?
00:07:04: Nein.
00:07:05: Da kann jetzt nur jeder für sich reden.
00:07:06: Also für mich ... nein!
00:07:08: Nicht als wenn du das wirst hören.
00:07:09: Nein... Ich finde es ein absoluter Luxus und das Privileg, dass sie arbeiten dürfen.
00:07:16: Ja mit solchen Partnern ist es einfach
00:07:17: so.
00:07:17: Und ich sette ihn hinten zu.
00:07:23: Du hast ja jetzt, das hat welche Döne direkt miteinander nicht auf.
00:07:26: Oder ist man gerade miteinander nicht in Tore oder so?
00:07:29: Und das ist natürlich immer eine ständige Austausche und eine ständigere Eibung.
00:07:38: aber die ist so alltäglich und die Laufbüße sondern ruhen ab.
00:07:44: Wir sind daran interessiert dass der andere nicht die gleiche Meinung hat.
00:07:46: Weil da bringt ja die Sache weiter.
00:07:48: also es ist wir sind beide in dem Sinn Konflikt interessiert und man will wissen, was für dich noch nicht gut ist oder wieso.
00:07:57: Was ist dein Weg?
00:07:59: Und wie man versteht, wir sind am ersten Moment nicht.
00:08:02: Der andere hat einen anderen Meinung und dann haben wir ein bisschen gehalten, dass wir immer sehr interessiert sind zum genauer erfahren, warum der andere auf die Aude kommt, warum den anderen hier etwas hakt und in diesem Genauen zuzulassen.
00:08:16: und darüber reden entdecken wir auch vor ihm.
00:08:19: Da geht die Eintüren auf und dann wissen wir, dass man es vielleicht so besser machen könnte.
00:08:23: Und dann finden wir uns wieder.
00:08:25: Das ist ein Ständiges hin und her aber das ist eigentlich der grosse Genuss.
00:08:30: Also wir suchen ja nicht jemanden... also ich würde nicht dass er da auch nicht die gleich Meinung wie ich hätte über den Song.
00:08:37: Am Schluss
00:08:37: sind wir aber noch hundert Prozent und finden das ist die richtige Variante, beide.
00:08:42: Und das ist einfach einen langen Weg Weil wir die zum Glück diese Zeit haben und nicht innerhalb von vier Tagen ein Programm schreiben müssen, sondern sagen wir nehmen uns einfach Zeit.
00:08:50: Und fangen für Jahre an.
00:08:53: Natürlich kommt man dann auch mal noch in Stress aber das ist ein riesen Genuss und es hat natürlich damit zu tun dass wir nicht nur zusammen arbeiten, sondern da ist eine Beziehung wo hier eine langjährige Freundschaft ist.
00:09:07: Ich sage einmal Bühnenliebe oder Lebensfreundschaft.
00:09:09: also es ist viel mehr als nur wir machen Songs zusammen Und weil das ja auch noch Platz hat, wenn man über ein Song nachdenkt, wenn wir über irgendetwas aus dem Leben zusammenreden.
00:09:20: Das gehört wieder zu und dass wir diese Zeit haben und dass es auf gut funktioniert.
00:09:23: Das ist eine riesige Glücksfahrt.
00:09:25: Weil man muss sich dann gleich wie zum Teil zurückstecken.
00:09:30: Dann sagen wir mal du hast recht, deine Idee ist vielleicht noch etwas besser.
00:09:34: Der Punkt ist eben... Wir haben so eine konstruktive Arbeitsweise auf Augenhöhe.
00:09:39: Und die Tange jetzt... Wissen
00:09:40: du jetzt gerade im Moment?
00:09:41: Ja, weil
00:09:41: er sitzt genau.
00:09:43: Der Punkt ist irgendwie ... Es geht nie auf eine persönliche Ebene.
00:09:49: Im Sinne von ich bin ... Ich habe so ein Vertrauen in diese Zusammenarbeit.
00:09:53: Wir haben eine Basis zusammen.
00:09:56: Dass es nicht einen Kritik gibt, dass das quasi heisst ... Ich finde dich scheisse!
00:10:00: Sondern wir reden nur über diese Sache.
00:10:02: Wenn man sich dann nicht sagt Scheisse oder andere Sachen.
00:10:05: Genau.
00:10:05: Aber man kann sich dort mal ein wenig von der Jacky Oker finden, die noch nicht so gut.
00:10:09: Warum?
00:10:10: Und dann arbeiten wir dort weiter.
00:10:11: aber es erschüttert nie quasi das Fundament, den wir zusammen über alle Jahre erarbeitet haben und das ist natürlich einfach unglaublich wertvoll und mega stabil und auf dem Oben kannst du wirklich voll ins Detail gehen und man ist nicht so piste oder so vom anderen.
00:10:28: Also natürlich dachte ich, ach jetzt habe ich es gut gefunden.
00:10:30: Ich habe so einen grossen Vertrauen rein, dass wenn man weiter diskutiert und der Roman noch nicht zufrieden ist, dass es am Schluss besser wird.
00:10:37: Und das ist einfach ... Ja?
00:10:39: So kommen wir zum besten Resultat erfahrungsgemässig.
00:10:42: Wir haben aber gar nicht so ... Wenn du gesagt hast, deine oder meine Idee was gibt's sozusagen gar nicht in so einer Zusammenarbeit weil man die Idee schon miteinander entwickelt und dann gibt es schon ein Moment wo eine Einfall hat, wo du merkst Ui!
00:10:56: Das ist jetzt ein Durchbruch.
00:10:57: Jetzt geht der Mega-Türen auf Du hast jetzt das mit dem kombiniert und jetzt ist es etwas ganz Neues.
00:11:04: Und dann merkt man, da ist es.
00:11:06: aber wieso hätte ich die Idee haben können?
00:11:07: Weil der andere richtig vorgestellt hat, weil der anderen richtig Kritik erbracht hat.
00:11:11: Also das ist schon hin- und her mit irgendwelchen anfangenden Ideen.
00:11:14: am Anfang sind das entführt.
00:11:16: Ideen sind nicht gut oder schlecht.
00:11:19: Wichtig ist also die Idee einem... und dass man Lust hat mit ihnen zu arbeiten.
00:11:23: Und ich sage immer, diese sind gute Ideen, die man viel Liebe gibt.
00:11:28: Die werden gut, weil man sie schafft.
00:11:30: Dann schafft man eine Idee.
00:11:33: Irgendwann wird aus meiner Idee eine Idee, das ist schon nicht zusammengegangen.
00:11:37: Denn ein Tag sieht es anders an, so in dem Hin und Her löst sich das Füllung auf, dass wir am Schluss sagen können, hier sei deine Idee.
00:11:44: Deine Idee war, dass es nicht gibt.
00:11:46: Und dann kann man auch nicht sagen, ja aber meine Idee ist besser und das ist nie geworden, die landen wir gar nicht.
00:11:51: Und
00:11:51: das interessiert uns ja auch nicht.
00:11:54: Also das ist meine Idee und das noch besser?
00:11:55: Nein!
00:11:56: Wir wollen zusammen mit den bestmöglichen Produkten auf der Bühne sein und an diesem Freude haben.
00:12:02: Und wenn ist denn zum Beispiel die Entscheidung... Bei diesem Lied spielst du Gitarren und du spiel Kavir.
00:12:08: Ich bin nicht umgekehrt, weil er ja... Du bist relativ
00:12:11: spart im Prozess.
00:12:12: Also unsere Text- und Bildarbeit geht nicht meistens voraus.
00:12:17: Vorher sind wir am Skizzieren eines Songs mit Akkogitarren schnauern durch den Kavier.
00:12:21: Und die Umsetzung in welcher Formation das auf die Bühne bringen, passiert so... im letzten Abschnitt von diesem Weg eigentlich.
00:12:29: Wenn wir den Song dann umsetzen... Ja,
00:12:31: sehr spart eigentlich!
00:12:32: Dann merken wir okay geschrieben haben der Song auf der Alkohol-Gitarre, da hat es aber vielleicht einen coolen Bassklavier, vielleicht doch besser und so.
00:12:38: Es gibt so Sachen, aber...
00:12:40: Da probieren wir das auch einfach aus,
00:12:42: da hätte
00:12:42: es damit zu tun wie ein Reifolg haben wir schon vor die Songs spielen.
00:12:45: Und wenn ja ist nicht cool, wenn wir drei Mal nacheinander das Gello haben und dann können wir jetzt mal so probieren, wenn man den Song umstellt und plötzlich wieder anders spielt also ...
00:12:55: Es ist auch cool, dass man so viele Instrumente haben kann.
00:12:57: Ja, wir haben doch
00:12:59: keine Qual der Wahl, aber wir haben auch zum Glück die Möglichkeit, dass wir ja alle diese Instrumenten spielen können.
00:13:05: und dann geht es mehr darum... Es geht auch immer darum wie können wir den Song am besten überbringen?
00:13:09: Und auch in der Dramaturgie von einem Arbeit?
00:13:12: Dass das abwechslungsreich ist?
00:13:13: Und natürlich ist schon ein wenig so... Wenn ein Song Danny singt, ... ist der Song auch mehr unter Danium gebaut musikalisch.
00:13:25: Also dann ist, wenn er ein Song...
00:13:27: Ich spiele eine Meldung auf die Gitarre und den kann ich besser erzählen oder was?
00:13:31: Genau!
00:13:31: Dann war es
00:13:31: vielleicht aber auch schon auf der Gitarra ausgedenkt.
00:13:34: Und wenn ein Song, das eher ein Roman-Song ist, welcher von meiner Seite kommt oder wo... Wir haben es noch immer zusammengeschrieben.
00:13:41: Aber es bleibt irgendwie doch so, dass wir auch gehen müssen.
00:13:46: Das kann eigentlich erst jetzt sein.
00:13:48: Der Song, den er hat oder den man auch verkaufen muss an einem Publikum erzählen.
00:13:53: Er hat sofort mehr Einfluss darauf wie wir ihn gestalten.
00:13:56: Und
00:13:56: der hat auch Priorität?
00:13:57: Ich möchte gerne diesen Song an den Gitarren erzählern.
00:14:00: Ja, dann wird er lange diskutiert.
00:14:02: Es ist klar, dass dieser dort etwas mehr zu sagen hat.
00:14:07: Aber das stellt mir trotzdem in Frage.
00:14:10: Aber die meisten Songs sind ja bei uns... Wir singen meistens beide in einem Song.
00:14:15: Sie
00:14:15: präsentieren meistens miteinander abwechslungsreich.
00:14:18: Und dann geht es einfach immer darum, wie man den Sonnen zum Tönen bringt.
00:14:22: Wie erzählt er sich am besten für ein mögliches Publikum?
00:14:26: Aber im ganzen Arbeitsprozess, weil du das angesprochen hast, ist das eigentlich ein kleiner Teil.
00:14:32: Da sind wir relativ schnell uns einig mit weniger Ausnahmen.
00:14:35: Wir finden sehr schnell meistens einen Weg zu einem Song spielen und es gibt manchmal so Knacknüsse.
00:14:40: Man merkt noch nicht ganz.
00:14:41: Dann müssen wir mal noch wechseln...
00:14:44: Dann gibt es wieder einen Durchbruch.
00:14:45: Dann gibt's irgendwie einen durchbruch, merke ich noch.
00:14:47: so ist besser.
00:14:47: Dann hat einer die Idee und du hast die Idee.
00:14:51: Und was ist in diesem Fall das, was am meisten Zeit gebraucht gab bis zur Sonnenstatt?
00:14:57: Ich würde jetzt mal sagen, die Hexerarbeitung vor allem dann wenn sie nur mit einem Bild im Austausch steht.
00:15:03: Also ich sage mir, das Bild hat auch unser Arbeitsprozess.
00:15:07: Wir haben früher auch ... wir machen jetzt auch noch Songs mit Melodiemusik und Text.
00:15:12: Das ist ein grosser Text und so kann eine grosse Arbeit sein.
00:15:15: Aber wenn es Bild dazu kommt, dann steigt das exponentiell.
00:15:20: Das ist so krass mit dem Bild.
00:15:22: Wir sind so visuell orientiert, dass wir Bilder und Videosequenzen aussuchen müssen, damit sie ergänzen, aber nicht zu fest ablenken oder einen Platz lassen müssen.
00:15:33: Die Arbeit hat unser Workflow extrem geändert.
00:15:37: Ja, man muss sagen ... Wir haben ein Vielfaches von einem Aufwand Sonnensong zu machen.
00:15:43: Das ist auch der Grund, warum ich am Anfang denke.
00:15:45: Jetzt sind wir hier in Lieder-Josemus und es fühlt sich... Jetzt machen wir gerade meine ersten Programme und schauen wie man fünf Solider hatte.
00:15:52: Und dann denke ich mir, ja vermutlich ist das ausgeschöpft jetzt.
00:15:55: Dann haben wir im zweiten, weiss nicht, ZD-Zwölf Sötig drin gehabt.
00:15:59: Und da dachte ich mir ja, dass sie sich vielleicht durchgefangen hat, andere Autos machen.
00:16:05: Das ist jetzt halt die liegende Bild und Comedy.
00:16:09: Visual-Comedy sagen wir immer.
00:16:10: Haben das nicht passiert?
00:16:12: Nein, da kommt man auch nicht glaube ich oder vielleicht so einen genre Titel wie ... Visual-Comedy-Song.
00:16:18: Wie
00:16:18: du siehst.
00:16:19: Nur der Lirio Sie muss da kommen.
00:16:20: Als
00:16:20: Schare in Anspruch.
00:16:23: Aber was wollte ich eigentlich sagen?
00:16:24: dass er den Vater verloren hat
00:16:29: wegen dem Aufwand herrscht?
00:16:31: Genau ihr wollt ja sagen dass man dann das Gefühl kennt es machen andere sicher auch.
00:16:35: Und dann aber gemerkt, nein!
00:16:37: Das wird niemand machen.
00:16:38: Denn es ist einfach schlicht ein absolut sinnloser Aufwand und ich glaube das tut sich auch von niemand an.
00:16:43: Ich glaube der grosse Aufwand schützt uns davon, dass andere diese Idee übernehmen würden.
00:16:49: Es ist eigentlich unvernünftig aufwändig.
00:16:51: Er ist beim Arbeiten aufwendig und er ist auch in Umsetzung aufwendig.
00:16:55: Wir haben eine Menge Technik dabei live, die muss funktionieren, zusammen spielen zwischen den ebenen Bedingten bei uns im Fall jetzt etwas.
00:17:04: Sieben-achthundert Kilomaterial, die man mit uns kommt.
00:17:09: Das ist der Unterschied zum Standup?
00:17:11: Ja,
00:17:11: genau!
00:17:12: Macht er etwas einfacher... Aber sind davon auch froh, dass ihr so eine grosse Nachfrage habt und die wirklich schönen Säle spielt?
00:17:21: Ganz
00:17:21: ehrlich gesagt, wir müssten aufhören, wenn das nicht mehr sein will.
00:17:26: Wenn man das jeden Arbeit von fünfzig Leuten spielen würde, rechnen sie sich nicht.
00:17:30: Das könnte man sich nicht leisten.
00:17:33: Es braucht eine gewisse Menge Umsatz und es überhaupt möglich machen.
00:17:38: Weil hier so viel Teursmaterial dabei ist und weil die Entstehung dieser Programme mit ... wo wir auch immer andere beizüchten.
00:17:45: Wir machen ja natürlich nicht selber ... etwas animieren oder eben ein Smartphone-Zombis, das zeichnet sind.
00:17:51: Das sind ja Leute, die einen beizüchten und man braucht mal einen Regisseur wenn wir uns inszenieren müssen.
00:17:57: Also da sind ja Menschen, die einem beizügen und in Kosten anfallen.
00:18:00: Und so ist eine Programmentwicklung für uns auch schlicht teuer.
00:18:03: Ja und so was wie der Playmobil Film quasi, der James Bond Film, das ist ja ultraaufwendig.
00:18:10: also so gesagt... Das
00:18:11: wäre nicht bezahlbar!
00:18:12: Das ist nur
00:18:14: möglich mit Freundschaften und Leute, die sagen, das ist eine super Idee.
00:18:17: Da habe ich mega Lust zu machen als der Mann Gschippert, der dort Regie gemacht hat oder diese Vision am Mittag hat.
00:18:25: Er hat so Lust gekauft da und ohne einen unglaublichen Einsatz von ihm, den wir auch nicht hätten können beraten, wenn man das jetzt einfach professionell rechnen würde.
00:18:34: Das würde alles übersteigen.
00:18:36: Und das ist ... Ja, da tun wir jemanden diese Arbeit mit Freundschaften, die aber sind jemand, der sagt, das ist ja so lustig da.
00:18:46: Dann kann man es wieder zusammen machen und nur die freudige Sache macht es eigentlich möglich.
00:18:50: Das finanziell wäre es nicht mehr möglich.
00:18:53: Genau!
00:18:56: Da holt es mir oft viel Leistung
00:18:58: hin.
00:18:58: Es muss auch nichts umhelfen, deswegen mache ich jetzt mal mit.
00:19:01: Ja, dass irgendwie so viele Leute auch an das glaubten oder dass du ...
00:19:07: Genau, oder auch die jeweilige Idee.
00:19:09: Aber das hat damit zu tun, dass wir lange in der Szene sind, vernetzt sind und diese Leute kennen.
00:19:14: Darum haben noch gewisse andere Projekte ja auch viele Menschen gekannt, die arbeiten, die zudienen können.
00:19:22: Und mich geniessen einen Ort und Respekt in der Szenen finde ich.
00:19:27: Ich habe auch vor zwei Jahren den Swiss Comedy Award bekommen.
00:19:31: Das ist ein Preis, das aus einer Szene gegeben wird Ob es einem viel bringt oder nicht.
00:19:37: Das kann man diskutieren, aber es hat uns doch irgendwie geschmeichelt.
00:19:42: Schöne Anerkennung.
00:19:43: Wir spüren das immer weiter, wenn wir noch jemanden schauen können.
00:19:46: Mehr ist alles tendenziell.
00:19:48: Es empfindet mich, dass wir mitwollt sind und schätzt was wir machen.
00:19:52: Und das geht auch weiter.
00:19:54: Das hat damit zu tun, wenn mir Leute zusammenarbeiten oder Veranstaltungen ... Mit Pressen, mit Leuten finde ich sehr respektvoll, immer umzugehen.
00:20:05: Das, was zurückkommt ist, dass die Leute auch mit einem sehr respektvoll umgehen.
00:20:09: Meine ich!
00:20:11: Was war schon so wichtig für das zweite oder zweites Programm?
00:20:19: Wir fahren aber ganz schnell an Gänze.
00:20:21: Ich finde es wichtig zu sagen, wir sind ja seit zwei zwanzig Jahren unterwegs.
00:20:25: Insgesamt... Wenn man nur Rikki und Schaub gemacht hätte, wäre das auch nicht möglich.
00:20:40: Heinz Specht hat es vorab gebraucht.
00:20:46: Und Second Hand Orchester natürlich dann?
00:20:51: Weil uns dort ganz neue Leute wieder gesehen haben.
00:20:53: Das hat so wie Wechselwirkungen.
00:20:55: Das ist ein glückliches Fall für uns.
00:20:56: Aber du hast jetzt nach den Themen gefragt und thematisch gibt es bei uns nicht, dass man ja nicht das Thema fürs Programm, was wir sagen, seit dem Programm geht zum Fünfzigerwerden oder irgendwie so, sondern man hat die Form zu einem über.
00:21:14: Der Titel hat mit der Form zu tun, mit der formalen Arbeit.
00:21:18: Mit deiner
00:21:18: fundenen Scharen?
00:21:19: Genau, die wir hier für uns beanspruchen, plöffigerweise.
00:21:24: Aber inhaltlich sind wir immer auf den Suche nach... Es bleibt ja ein Nummerprogramm, wenn man schon versucht in einer Dramaturgie so bringt, dass man es nicht wie eine Story erlebt, aber das Element, das wieder vorkommt und das weh umarmt oder Räume arbeitet mit Klammern, die auf dem Zug gehen.
00:21:42: Schau, wie eine Dramaturgie erleben kann.
00:21:44: Aber es geht um den Nummern schon und einzelne Songs letztendlich oder Nummeren.
00:21:48: Also Songs gibt ja noch andere Formen von Nummern, die man macht.
00:21:51: Aber da suchen wir einfach einzelne Themen und wir gehen von diesen Spots aus für diese Themen.
00:21:56: Und dort ist uns ausrichtig, dass wir alles das Interessant finden, was uns beschäftigt.
00:22:01: Was uns im Alltag begegnet, wenn ich auf den Blick aufs kleine ... Wo man aber überlegt, geht es sich den anderen auch so.
00:22:09: Also wenn es nur uns beschäftigt ist nicht so interessant wie wenn es ein Thema ist wo viele Leute können tangieren.
00:22:15: und ich finde immer oder wir finden immer das macht mehr Spass einen Song Thema zu bearbeiten was vor fünf oder zehn Jahren wer uns da gar noch in sinken will weil das Thema hat's nicht gegeben.
00:22:27: Das sind Themen die unsere Zeit prägen Oder sind aktuelle gesellschaftspolitische Themen oder irgendetwas, das anklinkt weil es mit dem jetzt und unserer Zeit und der Phase im Leben irgendwie so zu tun hat.
00:22:42: Die ist noch viel spannender als etwas von einem Song, den wir vor zwanzig Jahren können machen.
00:22:47: Das gibt's auch aber lieber andere.
00:22:50: Aber machen wir ein Beispiel?
00:22:52: Für einen Song von zwanziger Jahren!
00:22:53: Nein ich meine für ein Thema... Sie
00:22:55: sagen ab vom Zombies.
00:22:57: das ist ein neues Phänomen in den letzten... Keine Ahnung, zehn Jahre, dass die Leute nur noch ins Handy schauen und so auf der Strasse laufen.
00:23:03: Und dass das wirklich gefährlich wird oder ...
00:23:07: Live-Ticker, was du vorhin angesprochen hast, ist auch etwas, was wir uns in den letzten zehn, fünfzehn Jahren gekannt haben.
00:23:11: Das ist ja inflationär mittlerweile.
00:23:13: Es gibt hier zu allem ein Live-ticker, wenn man dort singet.
00:23:16: So Sachen, meinst du?
00:23:17: Gibt es ja viele Sachen als Thema jetzt im neuen Programm.
00:23:20: Gibt's einen Song, der heisst CELPHY.
00:23:22: Das sind nichts Aktuelles, da sind wir jetzt auch seit zwanzig Jahren das Thema.
00:23:25: Aber sie ist doch... Selfie ist ein Teil von unserem Alltag, wo es vor zehn-fünfzehn Jahren noch viel weniger relevant war.
00:23:31: Und so gibt's Themen, die einfach auch mit Technologie zu tun oder mit der Veränderung des Lebens.
00:23:40: Wenn es um einen Verhüllungsverbot geht, dann ist das auch aktueller als vor zwanzig Jahren und so weiter.
00:23:46: Also so probieren wir von Themen zu bearbeiten, was
00:23:50: uns heute
00:23:51: eher beschäftigt.
00:23:51: Das
00:23:51: ist vielleicht im Gegensatz zum Second Hand Orchestra?
00:23:55: viel thematischer Schaft, wo wir eine Show der Musik von ABBA oder Queen widmen und dann um das umbauen.
00:24:03: Dort ist thematisch viel klarer.
00:24:05: Wir wollen über die Person etwas erzählen, über diese Zeit etc.
00:24:08: Das ist ein Unterschied zu Riklin & Schalbe.
00:24:12: Zum letzten Programm habe ich noch gefragt ob ihr jetzt mittlerweile auch wissen will was ein Panzersappörer in dem Jahr ist?
00:24:19: Ja, ich bin natürlich ein paar Mal konfrontiert worden mit diesem.
00:24:23: Sind Leute auf mich zugekommen und haben das sehr lustig gefunden?
00:24:25: Ich war auch bei den Panzerabhörern, aber ich habe dann irgendwann mal nachgelesen was es ist.
00:24:30: Aber ich könnte jetzt nicht mehr die Bootswaffe
00:24:32: ansehen.
00:24:33: Nein,
00:24:35: ich habe das nicht so bald angeschaut.
00:24:36: Das hat mich immer viel lustiger gefunden als ... Natürlich haben wir dann irgendwann nachgeschaut aber ich kann es ja gar nicht einordnen.
00:24:41: Ich habe es mit dem Militär nicht gezocht und checkt nicht so genau.
00:24:43: Irgendeine Bote brücken die können so mobile Brücke bauen über Flüsse wo dann Panzer drüber können oder so.
00:24:51: Genau.
00:24:52: Aber das ist zum Beispiel jener hätte man auch von den Zwanzigern machen können.
00:24:54: Da hätten wir vielleicht die technische Umsetzung wäre es noch schwieriger gewesen weil der Bub ja immer wieder auftaucht.
00:25:02: Das wäre schwieriger gewesen.
00:25:04: Aber nur die technische Umsetzung, das auswärtssitzende Beispiel für ein Lied hat man auch vor.
00:25:07: Die Frage, dass man nicht weiß, wann Panzer sapper ist, die hat schon.
00:25:12: Das ist wirklich... Vermutlich auch auf ninety-fünf Prozent, meine ich von unserer Bevölkerung weiss es nicht so genau.
00:25:18: Ist denn das wie in einem Ausschnitt aus einer Fernsehsendung oder so?
00:25:23: Den haben wir selber gemacht und den Steg von diesem Song ist noch etwas anders.
00:25:29: Das war einfach eine technische Umsetzung.
00:25:31: Man checkt, dass es noch lustiger ist, wenn man das um einen Bub unterscheidet als ein imaginärer oder bei Ihnen mit Koi generierter Person ... Von Anfang an, als ich den Bub habe, sagte er einfach nur, dass ich das werde.
00:25:46: Das ist die absurde Idee dahinter.
00:25:48: Es
00:25:49: wirkt ein wenig
00:25:49: wie ein Meme von vor zwanzig Jahren.
00:25:53: Und das macht es moderner.
00:25:54: Ich habe auch Leute davon gesehen, durch bei diesen Filmen zu suchen und sagen, das haben sie selber gemacht.
00:26:00: Der Song tut mich so wie beim Aschendratz.
00:26:03: Man hat ihn gefunden und sich über diese Lustung gemacht.
00:26:07: Wir haben aber auch überlegt den Bub ... zu suchen und zu filmen.
00:26:12: Und dann hat er aber gemerkt, dass die Eltern den Bauern wirklich sagen würden, würde der das auch noch toll finden, wenn er hier auf dem Bild ist?
00:26:21: Und haben wir uns dann entschieden... Wir machen das gescheitere...
00:26:24: Aber es gibt gleich einen Bub, der das muss sein!
00:26:25: Nein, nein,
00:26:26: nein!
00:26:26: Also, da... Es hat... Wir haben
00:26:28: Leute angefragt so.
00:26:29: Die Idee
00:26:30: kommt dorthin, dass du jemanden, der das wirklich will
00:26:35: werden.
00:26:35: Bei meinem Sohn an die Aushebung hatte er mich einfach verzehnt und sahen, dass ich alles genervt habe.
00:26:40: Wo gehst du hin?
00:26:40: Ich gehe zu den Panzer-Sapperen.
00:26:45: Und er ist einfach hergekommen, all genervt mit dem.
00:26:47: Da hab ich so diese Vorstellung gefunden, da gibt es jemanden ... Also mein Sohn ist dann in Zivildienste sowieso aber einfach dann ... Du gehst nicht hierhin und sagst im Militär, ich will das werden!
00:26:58: Das interessiert mich am Scheiss.
00:27:00: Er hat alle Benetranten belagert, damit die Idee kommt.
00:27:04: Das ist
00:27:04: eigentlich ein gutes Beispiel wie aus einer Alltagssanik dort, weil man es lustig findet... Ich habe
00:27:13: auch gestaunt, wie viele Sachen sich auf Öhr klasieren.
00:27:18: Die Sachen sind gesucht, die schon gelöhnt werden.
00:27:21: Es geht so und
00:27:23: es
00:27:23: ist super!
00:27:24: Man muss ja dort anbügen, dass man das Wort einbauen
00:27:28: kann.
00:27:28: Das Wort war fast der grösste Stolper.
00:27:32: Unsingbar.
00:27:33: Wobei man hat noch etwas im letzten Programm, also ich glaube das umsingbarste Wort, wir haben ja noch den Song über Powerpoint-Präsentationen und die Powerpoint Präsentationsing ist sehr ... Also das holpert einfach nur.
00:27:44: Aber es macht auch Spaß!
00:27:45: Das ist ja das Lustige daran, dass
00:27:46: er so ein Blödsingbass-Worte baut.
00:27:48: Ja, für die was Sie noch nicht gesehen haben, schaut unbedingt aus Altenprogramm noch auf YouTube, kann man das nachher vorsehen, ist auch auf eurer Internetseite drauf.
00:27:59: Ich glaube, morgen geht es wieder los bei euch.
00:28:01: Wie ist eigentlich die Stimmung der neuen Tour?
00:28:05: Jetzt sind wir zuerst mit den Testvorstellungen und nachher geht's so richtig los.
00:28:09: Also wie findest du unsere Stimmung?
00:28:11: Wir sind mega
00:28:12: entspannt!
00:28:13: Das kann
00:28:14: doch irgendwie gar nicht sein...
00:28:15: Nein, wenn man so entspannt tut, sind wir vielleicht nicht ganz.
00:28:18: Ja aber wir sind schon, ich sage jetzt im Ganzen sind wir schon entspannt natürlich.
00:28:23: Es ist eine Aufregung, es ist aufwühlen, etwas Neues ausprobieren Aber es macht auch einfach riesige Spass.
00:28:29: Ich erlebe es noch viel deutlicher als das Privileg, dass wir überhaupt so schaffen dürfen.
00:28:36: Das hätte mir natürlich ein bisschen älter werden oder mit immer wieder.
00:28:38: Ich finde es wenig Wunder, dass
00:28:41: die Dürfen ausdenken.
00:28:45: Nein, es ist nicht wundert, dass es uns noch gibt!
00:28:47: Da habe ich auch grosses Vertrauen aber dass das funktioniert und das Zuspruch bekommt.
00:28:51: Dass wir so schaffen können, dass man einfach so viel freut.
00:28:55: Wir haben unsere Lieder zu entwickeln.
00:28:58: Es war ein Riesenmoment vor der Woche, dass erstmals die Leute zeigen.
00:29:02: Das ist auch eine Überforderung, weil wir gleichzeitig ... Für
00:29:05: euch oder für das Publikum?
00:29:06: Ich glaube für
00:29:07: beide ein bisschen!
00:29:08: Fürs Publikums ist viel, was bei uns kommt.
00:29:10: Man hat immer das Gefühl, es gibt Menschen, die sagen, es sei zuviel und
00:29:14: machen
00:29:14: das mit zwei Programmen.
00:29:15: Also es sind die richtigen Berater, man findet zu lesen, dass es so viel ist.
00:29:19: aber es gibt einen Moment, in dem man merkt, da geht's schnell, dann kommen die Leute nicht mit.
00:29:25: Man muss immer überlegen, wie man es genauer erzählen kann.
00:29:28: Aber wenn ich anfangen möchte zu sagen ist, wir versuchen es dann aus und die Überforderung ist da, dass man gleichzeitig das erste Mal spielt, um sich doch konzentrieren zu möchte, gut zu erzählen.
00:29:38: Ich möchte auch als Text denken sind ja tausende Vereinbarungen, die man getroffen hat.
00:29:42: Man muss alle abholen im Hirn irgendwo.
00:29:45: Und gleichzeitig möchte ... jede Sekunde Publikum spüren, wie reagieren zu fahren.
00:29:51: Wo Funktes, wo Hocken etwas ein, was reagiert und uns nicht erwartet haben.
00:29:57: Was ich denke ist eine riesige Lache.
00:29:58: Das möchte alles speichern aber gleichzeitig bin ich am Lieferen.
00:30:03: Und das ist ja total überfordert.
00:30:06: Ich kann mich nicht so gut
00:30:07: abspalten und zeig jetzt noch eine Minute vor allem auf den Sonn konzentrieren.
00:30:11: Ich habe dann auch die Priorität nicht gesetzt und ich will einfach alles miteinander.
00:30:16: Ja, da ist es anstrengend.
00:30:17: Aber auch so führende und das ist ...
00:30:19: Weil ich nehme ja eher zu.
00:30:21: Du kannst den Analysen nachher noch machen.
00:30:24: Das
00:30:24: meinen viele Leute.
00:30:24: Das machen wir nicht.
00:30:26: Nichts?
00:30:26: Nein!
00:30:26: Also jetzt in dem ersten Schritt noch nichts.
00:30:28: Wir haben noch ein paar Tryouts um Vorprämieren.
00:30:31: Ehrlich gesagt passiert vieles einmal bei uns in der eigenen Wahrnehmung.
00:30:37: also wir kommen ab der Bühne und wir haben beide tausende Eindrücke und wir sind ja uns.
00:30:43: Also ich glaube, das ist es wertvoll.
00:30:44: Ich denke, jemanden, der alleine ist, braucht vermutlich die Video-Aufnahme.
00:30:47: Aber wir starteten mal in den Moment, an dem wir gingen und haben ein Publikum verloren.
00:30:52: Wo war's zu viel?
00:30:53: Wo ging's schnell?
00:30:54: Das erleben wir ja beide.
00:30:57: Nicht genau gleich logisch, aber das ist etwas, was man nachher anknüpfen kann, besprechen und dann geht es in Detailarbeit.
00:31:03: Man muss sagen, wenn wir zur Seite gehen können, ausprobieren ... Also die Leute, die jetzt die erste Tryouts sind, sie sehen schon einen Großteil dieser Show so wie es auch wird sein.
00:31:14: Wir bewegen uns in den letzten paar Prozent im Detail.
00:31:17: also wir sind mega gut vorbereitet bis wir auf Bühne gehen.
00:31:20: Es gibt andere die ihr halben auf Böhnen gehen können ausprobieren.
00:31:23: Wir gehören nicht zu diesen.
00:31:23: unsere Songs stehen Die ganze Technik-Bild ist alles da.
00:31:27: Wir sind weit vorgeschritten.
00:31:30: Das
00:31:30: geht gar nicht an.
00:31:31: Man kann es
00:31:31: auch nicht so schnell ändern, das ist in der ersten Version, die wir gemacht haben und mit einem Techniker zusammen angeschaut und abstimmt mit allen Accusen im Bild.
00:31:42: Dort muss man Studat drucken.
00:31:44: Das Programm trägt jetzt um etwas zu ändern.
00:31:49: Wir müssen uns am Abend früh treffen, damit unser Techniker wieder durchgeht auch überlegen, welche Änderungen wir machen können.
00:31:58: Können wir an einem Ort jetzt schon ausprobieren?
00:32:01: Und anders werden wir vielleicht auf nächsten Wochen verschieben, weil es einfach zu gestabig ist und wenn man die Zeit geht um das Umbauen wieder.
00:32:09: Das macht sich ein Träger.
00:32:10: Darum ist auch... Was wir vorbereitet haben, würde ich sagen, ist, dass man mit den ähnlichen Änderung zum Teil nicht so genau mithilft.
00:32:22: Wenn man einen Song weglöhnt oder so.
00:32:24: Das vermisst ja vielleicht auch niemand.
00:32:26: Es schwiegt noch, um sich das alles zu merken.
00:32:28: Ich glaube nicht, dass die Leute so grosse Unterschiede werden.
00:32:31: Nein!
00:32:32: Aber das wäre wirklich meine Frage gewesen.
00:32:34: Sonst ist ja auch bis zum Stand-up Comedy Tryouts halt... wird sehr viel noch geändert oder wird überguckt was funktioniert und das funktioniert nicht?
00:32:42: Und bei euch ist es entscheidend?
00:32:44: Also ein Song ist ja eine Song.
00:32:46: Die
00:32:46: Form steht hier und sogar noch mit dem Bild.
00:32:48: Wir könnten jetzt schon eingreifen Aber es
00:32:51: wird genau wieder
00:32:53: sehr aufwendig.
00:32:54: Und was vielleicht auch der Unterschied ist zum Stand-up, also in einem Song können wir das Timing nicht ändern.
00:32:58: Ein Song hat das Timming und Pointen steht dort aus hier oder eben nicht.
00:33:03: Und da habe ich aber auch das Gefühl haben wir ein grosses Vertrauen in unsere Treffsicherheit.
00:33:10: Also Songs schreiben die so pointiert sind oder so dahin kommen wenn man das wünscht, dann haben wir eine Fänge recht draussen.
00:33:16: Wir lernen bei den Trials auch mehr über oder viel über den Verlauf und man redet ja dazwischen.
00:33:21: Man hat ja nur eine Nummer, die man in der Suche bis Stand-upics dann macht.
00:33:25: Und da merken wir schon wie ... Wie fest man das lernen kann und merken, hey!
00:33:31: Und wie viele vielleicht auch mal zufällig entstehen, um einen Tryout?
00:33:34: Wie man reagiert merkt... Hey!
00:33:35: Das ist es also.
00:33:35: Wieso schütterst du hin und her wegen des Tryouts?
00:33:37: Auch
00:33:38: wegen dem Stand-Upto bist du einfach dann
00:33:41: ... Nein ich finde unsere Form von Reden unterscheidet sich ganz fest für stand up Weil sie ... Also schonmal, weil sie dialogisch ist.
00:33:52: Und nicht vieles gar nicht direkt rausgeht, sondern wir auch viel miteinander reden.
00:33:58: Da ist ein Unterschied und es hat eine ganz andere Funktion.
00:34:00: Beim Stand-up ist die Funktion eigentlich so schnell wie möglich zum nächsten Witz.
00:34:06: So schnell wie man kann zu den nächsten Pointen.
00:34:08: Man erzählt der Geschichte aus und bei uns hat das ganze andere Funktion, weil mehr redet über etwas, was soll auch ... also wo?
00:34:16: Die Dramaturgierschaft, die Verknüpfung macht und auf das nächste Schlieb vorbereitet wird.
00:34:21: Wenn man auch überhaupt nicht witzig ist, sondern einfach ein Gespräch, das so zu sagen sind oft in dieser Pseudo-Unmittelbarkeit, dass es so soll wirken.
00:34:32: Das würde ich mir eigentlich gerade jetzt über das reden.
00:34:35: Und das ist für mich eine andere Form.
00:34:38: Für mich hat es ganz viele Elemente von dem drin, die jetzt bei uns sagen können, dass haben gute Stand-up aber auch die Unmittelbarkeit behauptet viel von denen auch
00:34:45: oder?
00:34:46: Also ich sehe hier einfach ganz viele... Das Dialogische
00:34:49: ist definitiv nicht stand
00:34:51: up.
00:34:51: Ja, das ist klar.
00:34:51: Es gibt auch dort.
00:34:52: Und
00:34:53: wir sind also... Stand Up war so lustig und was wir zwischen ihr machen, ist zum Teil nicht.
00:34:57: Das ist nicht die oberste Ziel, dass es lustig
00:34:59: ist.
00:35:01: Das ist
00:35:01: der grössere Unterschied?
00:35:02: Ja, ich würde jetzt sagen auch dort!
00:35:05: Die guten Stand-Upper holen das Späte ab und dann ist es vielleicht auch mal für einen Moment... Es wird ein bisschen ruhiger alles, man lasst es wieder etwas zu.
00:35:13: Das fand ich bei Fabio schon crazy.
00:35:15: Wegen der Kontas beim Fabiolanden.
00:35:18: Dann mache ich ruhig und das Publikum ist da.
00:35:20: Und dann irgendwo haut er dann wieder einer nach dem anderen aus und das braucht's auch.
00:35:23: Ich sehe ihn nicht so weit weg aber natürlich bei uns hat es immer eine Funktion.
00:35:27: Häufig redet mir noch was, was später vielleicht in einem Song aufgerufen wird.
00:35:31: Und soll helfen, dass wir den Song besser verstehen, besser sehen wie es besser sieht.
00:35:36: und so einverstanden.
00:35:37: Im letzten
00:35:37: Programm haben wir schon recht früh etwas über Paul Boehm Präsentationen gebracht und entspürt.
00:35:42: Genau, so Sachen
00:35:43: sind typisch für uns in den Tag zwischen, dass wir etwas einführen, die Leute mal mitgeben.
00:35:51: Und das hat mit dem zu Roman vorhin gesagt, mit dieser Dramaturgie und der Verknüpfung von diesen Dingen.
00:35:56: Das ist eben schon eine Nummer, quasi, aber was wir eigentlich auf Verknüpfungen haben ... Das ist krass, oder?
00:36:04: Wir haben ganz viele kleine Pfeile, die neu mit rausgehen und neu mit ankommen.
00:36:08: Und dann wieder weiter gehen ... Ja das ist ein wichtiger Teil unserer Show!
00:36:12: Ja und dort wo du jetzt darauf ansprichst, haben wir wie am Anfang eine paar Sachen erzählt, Überlegungen, wo wir keine haben oder so.
00:36:24: Was warst du aufhängig?
00:36:25: Es war die
00:36:26: Frage wie man hätte können anfangen.
00:36:29: und mit den ebenen sind ja so James Bond kommt schon vor und Powerpoint kommt vor und die
00:36:33: Comedians sind
00:36:35: vor.
00:36:35: Die Comedian zwei Jahre danach sagen zu dem ob sie bei uns mitmachen und da tun wir weh nicht nur den Haken auswürfen sondern es ist eigentlich wem kein ein kleines Inhaltsverzeihung.
00:36:45: Man tut eigentlich meint wir machen einfach eine paar lustige Sachen aber wir haben eigentlich gleichzeitig haben wir einfach Höhen ausgelegt, wo man dann wieder planen kann und abzügeln.
00:36:58: Das hilft natürlich auch, dass man für ein Thema bereiter ist und es weitererchehnen macht Freude.
00:37:04: Das lieben wir.
00:37:04: so Sachen zu schaffen in einem Programm.
00:37:07: Es ist wirklich genial gebaut!
00:37:09: Und meine Einschätzung noch zu geben, ich würde sagen, dass ihr beide auf eine Art Recht habt, ob das Stand-up oder nicht?
00:37:15: Ich habe das Gefühl von der Präsentation her, die Form wie wir es dann machen ist eher ein bisschen theatraler als Stand Up Comedy.
00:37:24: Genau.
00:37:24: Das ist für jeden Fall
00:37:25: so.
00:37:25: Ja da ist halt auch mit den Herkunft zu tun dass ich alles eher aus dem Theater denke und mir selber eigentlich diese Stand Up comedy Form fremd bleibt.
00:37:40: Es ist wie eine komplett andere Form.
00:37:44: erzählen, wo ich ... kann toll finden.
00:37:49: Nicht bei allen, aber so finde ich es toller mal weniger.
00:37:51: Aber das ist mir selber sehr fremd und ich denke nicht aus dieser Perspektive, aber natürlich lernt man dort viel für die Leute, die mir machen, wie wir das Zeug immer schauen können.
00:38:01: Und jetzt geht es wieder los.
00:38:02: Du kommst schon vom Stand-up gekommen?
00:38:05: Aus dem Klassenzimmer früher vielleicht.
00:38:07: Wirklich?!
00:38:08: Nein, aber so natürlich!
00:38:10: Wir haben nicht alle vermutlich Leute die dann an einer Party oder im Schulzimmer waren, die immer noch die Sprüche gemacht haben und so.
00:38:14: Das hat schon gegeben.
00:38:16: Ich erinnere mich schon an Szenen, wo einfach alle Leute um mich herum lachen, weil ich irgendetwas gesagt habe.
00:38:20: Obwohl ich das nie speziell gesucht habe, aber irgendwie etwas von diesem.
00:38:23: Das ist vielleicht dumm, aber es war nicht stand-up.
00:38:26: Einfach ein sprücher Klopfer im Blöden gewesen
00:38:29: als
00:38:29: Kind oder so.
00:38:33: Und wie ist die Gefühlslage jetzt?
00:38:35: Einigermaßen entspannt und relativ gut vorbereitet.
00:38:39: Wir
00:38:39: haben Freude und Bock.
00:38:40: Ja das kommt schon heute.
00:38:43: Es ist ja heute Freitag und wir haben morgen wieder einen Tryout und diese Woche ... Ehrlich gesagt, ich hatte jetzt viele andere Sachen noch.
00:38:50: Ein Corporate-Auftritt mit ganz anderen Songs, die man sich auch wieder vorbreit auf diese Themen anwesend hat und so.
00:38:57: Wir hatten heute nicht mehr den ganzen Tag Zeit, denn anders war es im Kopf gerade erst mal vor.
00:39:02: Also wir sind bis um halb drei zusammen heute.
00:39:04: Und haben jetzt noch den Podcast angebracht?
00:39:06: Total!
00:39:07: Totale Feldplanung.
00:39:09: Wir mussten sehr vieles besprechen.
00:39:11: Wir haben in dieser Woche viele Ideen gehabt für ... Dort machen wir einen neuen Schluss, dort haben wir diese Textziele geändert und dort wollen wir das anders reden.
00:39:19: Und irgendwie das Zeug ist mir zumindest nicht mehr ganz klar, was machen wir jetzt?
00:39:23: Und dann müssen wir heute geklären um es morgen wieder neu ausprobieren.
00:39:29: Da sind wir ein bisschen unter Zeitung.
00:39:31: Aber der Punkt ist, das Befinden ist eben dann gut, wenn man in all diesen Gesprächen und in dieser Zeit, wo wir zusammenarbeiten und arbeiten, wenn er vorwärts kommt, ist einfach extrem befriedigend oder?
00:39:40: Stimmt, da haben wir wieder etwas herausgefunden!
00:39:42: So wird es besser.
00:39:43: Und so probieren wir es raus und dann hat man mega Lust, das so auszuprobieren oder?
00:39:47: Und ich bin wieder gespannt darauf ist jetzt besser und klar.
00:39:50: also von dem her ist auch eine Vorfreude jetzt.
00:39:52: Ich finde mir ein paar tolle Sachen herausgefunden und ich freue mich dir zu zeigen.
00:39:56: Jetzt hoffe ich einfach noch dass wir uns einen guten Zeichen geben.
00:39:58: Das sind die Technik und ich Die neue Texte... Also ich glaube die Idee
00:40:02: wo wir diese Woche gehend für Verbesserungen oder Änderungen sind vielfältig auch noch gut präsentieren können.
00:40:12: Aber das macht nichts, wir haben ja nächste Woche wieder Zeit und da sind wir in die Vlokos dürfen etwas in Tose gehen um einen ausprobieren zu arbeiten.
00:40:22: Es ist alles daran angekündigt und die Leute haben gerne wenn es... Wenn man ein Song zum Beispiel mal wird zweimal anfangen, machen wir eigentlich so Zägenier oder zwei-drei Mal Francho in den letzten sechs Jahren.
00:40:33: Aber das wäre auch völlig okay, es kann mir entspannt sein.
00:40:37: Wir waren gestorben im Theater bei Beide an einer Prümerin, also vorgestorben auch.
00:40:45: Seien wir immer zusammen hin und haben uns vom Weg viel diskutiert.
00:40:47: Gestern haben wir uns dort getroffen aber wir sind beide am Denken von dem Weg hin.
00:40:51: Ich hatte eine Idee, wenn man in einem Song mit ein paar Wörtern etwas anderes frameen könnte... besser verständlich wäre.
00:40:58: Und dann ist es das erste, was wir uns kennen, wie du dort im Theater gefeuert bist.
00:41:02: Das ist sehr spannend für unsere Begleitpersonen.
00:41:04: Du kommst
00:41:04: da in den Pausen und du kommst zu mir und sagst, ich werde beim Stuck drüber nachdenken.
00:41:09: Du hast absolut recht, das ist gut!
00:41:11: Was leiden wiederum an der Qualität des Stuckeleits?
00:41:13: Wenn ich so etwas habe, denke ich ab, dass's lämmerer zusammen ist.
00:41:16: Okay,
00:41:17: von wem müssen Sie prämieren?
00:41:19: Nein, das sagen wir
00:41:19: nichts
00:41:20: davon.
00:41:20: Wir sagen nicht auch, weil die Automir heute aufnehmen.
00:41:22: Ja, nichts, sonst gehen die Leute noch nach Hause.
00:41:24: Es ist ja klar, wenn wir am Mann spielen.
00:41:26: Ja, wir spielen aber nicht.
00:41:27: Es war nützlich vor einer Tagabung, die wir diese Woche ansehen.
00:41:29: Das tun wir schnell.
00:41:30: Nein, das
00:41:30: ist jetzt
00:41:33: blöd!
00:41:34: Ich glaube auch, ich will noch sagen, in den letzten Wochen sind es kleine Räume, wo man ausprobiert letzte Woche.
00:41:39: Neunzehnt bis hundert Menschen.
00:41:41: Keine Ahnung, so acht bis hunderte Leute.
00:41:44: Wenn du dich fragen würdest, was sie haben gesagt?
00:41:45: Die haben schon recht ... Es war eine recht gute Show von uns.
00:41:50: Wir sind sehr zufrieden mit dem Moment, das wir zeigen können.
00:41:53: Das ist nicht so was man sagen kann.
00:41:54: Jetzt haben die Leute eingezahlt und dann nur ein Scheissbott überhaupt nicht.
00:41:58: Nicht einmal gelacht?
00:41:59: Genau.
00:42:00: Nicht mal gelacht und läuft aus.
00:42:01: Was haben sie jetzt gemacht?
00:42:02: Wir haben mega viele Begeistern zurückgemeldet.
00:42:06: Die waren wieder toll.
00:42:09: Das ist nämlich das falsche Tummatsch nach so einer Schule.
00:42:11: Weil ich bin so voll von den Eindrücken und dem kurzen Austausch vielleicht schon mal... Und dann können wir so pauschale Feedback, ja das war toll!
00:42:18: Das kannst du fast nicht aufnehmen in diesem Moment.
00:42:20: Und es interessiert mich auch nicht so richtig.
00:42:23: Es
00:42:23: ist ein bisschen unspezifisch auch?
00:42:24: Es ist zu unspezivisch und ich habe auch gespürt dass viel aus gut funktioniert hat.
00:42:28: aber was uns interessiert ist dann wo können wir noch schrauben.
00:42:32: Und da hoffen wir morgen wieder einiges herauszufinden.
00:42:35: Ich bin mega gespannt wie das alles weitergeht bei euch Und ich habe das Gefühl, dass es gut kommt.
00:42:41: Das habe ich jetzt, wenn ich hier bin auch, aber das kann sich von Woche zu Woche ändern.
00:42:47: Gibt es manchmal so die Angst irgendwie zum Leute enttäuschen oder zum Heimen?
00:42:53: Hat man so ein gutes Programm gefunden und jetzt schaffen wir das noch mal...
00:42:59: Also der Angst ist natürlich auf einer irrationellen Ebene, gibt's nicht sowieso.
00:43:06: Versagensängst und der Elbtraum kommt auf eine Bühne.
00:43:10: Und wer hat kein einziger Zugriff zu einem Text?
00:43:12: Und wie steht hier,
00:43:13: wie ... Nacht!
00:43:14: Ja genau eigentlich das typische Bild ist hier nackt da und ich habe nichts und ich müsste jetzt einen Arbeit machen und ja keine Idee.
00:43:21: Ich traue immer wieder mal vom Musical-Auftritt in einem Musical um auf die Bühnen.
00:43:25: Das Licht geht an und aus dem merke ich okay, ich habe jetzt ein Solo Song und ich schliege die anderen auch und versuche aus den Reaktionen zu schliessen.
00:43:32: Bin ich ein guter oder böse?
00:43:34: Dann fange ich an die Texte... Ich wollte Englisch improvisieren und versuchen zu lesen.
00:43:38: Jetzt kommt der auf mich zu!
00:43:40: Das ist wirklich die irrationale Angst, dass etwas nicht ankommt oder so.
00:43:46: Die hat man von klein auf oder mich begleitet.
00:43:49: Aber gleichzeitig haben wir auch schon das Vertrauen und eine unglaubliche Erfahrung mit tausenden Auftritten.
00:43:59: mit den drei Formationen, die wir zusammen gespielt haben.
00:44:02: Und außerdem haben wir noch viel Zeit gemacht.
00:44:03: Also das Vertrauen ist riesig!
00:44:05: Das wird schon gehen... Aber wir messen uns natürlich unserem eigenen Schokaleisteten und wir waren sehr erheblich mit dem letzten Programm.
00:44:12: Wir sind ein paar Sachen gelungen, die man einfach mega freut daran hat.
00:44:16: Und das wieder ist ein Challenge für euch.
00:44:20: Ja und die Leute können mir da umvergleichen.
00:44:23: Dass wir gekostet werden, wie ihr die Leute konzentriert habt, habe ich es auch noch besser gefallen.
00:44:29: Umso mehr einem schon gelungen ist, umso schwieriger wird es das wieder zu tappen.
00:44:33: Das machen wir jetzt schon.
00:44:34: Ich bin seit dem Züger-Macher in den letzten fünf Jahren mit jedem Projektsnächtig zu tappe.
00:44:39: Und das wird einfach immer schwieriger.
00:44:41: und umso mehr haben wir uns schon mal etwas gelungen, wenn wir uns einbildet.
00:44:46: Oder wir sind vielleicht langsam am Anschlag.
00:44:48: Das ist auch gleich, wie gut das ist.
00:44:49: Dopp, wo wir angekommen sind, finden wir schwierig.
00:44:52: zum noch einen drübersetzen.
00:44:53: Ah, du
00:44:53: meinst, dass man wirm zynitisch von der Qualität
00:44:55: ist?
00:44:55: Ja
00:44:55: und das weiss mir dann nicht, ob man dort ist.
00:44:57: Du bist einfach
00:44:58: am Lied oder... ...du bist jetzt nicht zufrieden.
00:45:02: Ich sage mal schon ich will zufriedensein wenn es gleich gut ist und es darf sogar... Es kann einem nicht immer alles gleich gut gelingen.
00:45:07: Man macht Songs und man gibt sich so viel Mühe wie möglich und er eint Dann wird das verbessert, weil man dann die Nummer ist so.
00:45:14: Man gibt genau gleich viel Liebe in ihm und arbeitet lang dran.
00:45:17: Und bei einem knackt es ... Das hat damit zu tun, was er mit den Leuten macht.
00:45:21: Was hat mit Zufällstuern, die entstanden sind beim Machen oder beim Entwickeln?
00:45:26: Man kann da nicht steuern und der gilt dafür ein ganzes Programm.
00:45:28: Seinnt hat plötzlich etwas Magisches und man kann's nicht.
00:45:32: Wenn wir das ja auch analysieren können, dann würden alle nur erfolgreiche Sachen machen.
00:45:36: Es bleibt immer eine Geheimnis wieso funktioniert Wie funktioniert ein Song, wie funktioniert der Programm?
00:45:42: Ein Teil bleibt Magie.
00:45:43: Das kann man nicht ganz entschliesseln.
00:45:46: Wir kommen immer näher.
00:45:47: Bis es allchemistisch ist.
00:45:49: Aber
00:45:49: ist ein Teil des Erfolgs die Akribi und den Aufwand nicht schüchern?
00:45:55: Ja.
00:45:55: Zumal die Ebenen mit Musikbild zu binden...
00:45:59: Man sagt immer wir sind ein bisschen Streber.
00:46:02: Also wir arbeiten wirklich viel an diesen Sachen.
00:46:05: Intensiv, tief genau.
00:46:08: Ich glaube, dass wir über alle Jahre in einer hohen Qualität immer liefern.
00:46:16: Es kann einem gefallen oder nicht.
00:46:18: Aber man sieht hier die Arbeit und Herzblut und eine Liebe zu dem, was wir machen dahinter.
00:46:24: Und das wird auch weggeschätzt.
00:46:26: Das
00:46:28: glaube ich auch.
00:46:30: Wir sind unglaublich flüssige.
00:46:32: Es gibt immer einen grossen Vorteil für uns ist, wir sind flissiger als andere.
00:46:36: gesehen gewisse Leute, da steckt auch viel Arbeit dahinter und das wird geschätzt.
00:46:41: Und am meisten habe ich so viel Freude in den letzten Jahren, wenn die Leute kommen sind ... Also eben, wenn sie so etwas sagen, so etwas habe ich von wirklich noch nie gesehen oder erlebt weil es sich zwischendurch so unterscheidet für andere Sachen.
00:46:53: also dass man so eine Leinstellungsmerkmale haben könnte entwickeln mit beiden Projekten beim Segnenorchester Wibi Rikki & Jaube wo sich der Einstellung vielleicht ein bisschen überschneiden will aber eigentlich sind zwei komplett verschiedene Sachen.
00:47:06: Die beiden sagen, es sei einzigartig.
00:47:09: Das ist sicher etwas, das ein Erfolg kann ausmachen und ich glaube auch nicht zack zu finden, sondern eine Entwicklung.
00:47:17: Und das andere ist, dass Leute zurückmeldet, die wir brauchen gleichzeitig unter Druck setzen, wenn sie sagen, jedes Mal, wenn ich rummerke, ihr habt euch wieder entwickelt.
00:47:27: Er gönnt einen Schritt weiter, er probiert etwas Neues heraus.
00:47:31: Sie kommen und sie sagen nachher, ich habe mich wieder überrascht Und das ist auch unser Anspruch, was wir machen wollen.
00:47:40: Befriedigungen sind nicht nur bei den Künstlerinnen und Künstlern, sondern auch im Leben.
00:47:44: Ich bin in einer Entwicklung, ich bin jetzt wieder ein anderer, einen Schritt weiter.
00:47:48: Ich habe etwas Neues über mich, über die Sache, über das System oder das Machart, über alles herausgefunden.
00:47:55: Das ist so aus Befriedigung und das geht beim Publikum auch so.
00:47:58: Wir haben viel treu ... Nicht die Fans besuchen dich.
00:48:03: Hooligans?
00:48:05: Genau, nicht überhaupt nicht!
00:48:08: Leute, die uns hier schätzen, wo wiederholungs-Ticketkäufer innen sind und ich glaube das ist da, bei der Rückmeldung für mich ausgelesen als ein wichtiger Teil von unserem Erfolg dass die Leute sagen... Ich bin wieder gekommen, ich habe viele erwartet.
00:48:25: Aber wir haben wieder etwas Neues entwickelt und sind mit Rundschritt
00:48:29: dabei.
00:48:29: Das macht das so ... Aber
00:48:31: dort ist dann auch die Angst und die Zweifel genau dort begraben.
00:48:34: Ich meine, es ist uns nicht zu enttäuschen selber aber halt auch diese Leute, die uns so traurig kommen.
00:48:42: Und ich meine ja, das ist ein Reisengeschenk dass uns so viele Menschen immer wieder besuchen und das verfolgen.
00:48:50: Man fühlt sich fast so verantwortlich gegenüber.
00:48:52: Wir möchten genau, wie das Feedback wieder da ist.
00:48:54: Es war wieder cool.
00:48:55: Sie schätzen einerseits was wir kennen, aber die eine oder andere Abzüge, die es vielleicht nicht erwartet haben ... Solange uns das gelingt, ist natürlich mega.
00:49:04: Aber das setzt schon den Druck und gibt schon schlaflose Nacht oder so unruhige Nacht.
00:49:10: Auch hier haben wir einen Moment, in dem wir vor unserem Wannstern mit der Songs und den Nummern anziehen.
00:49:18: Da kann man sie sagen.
00:49:20: Ist das überhaupt etwas?
00:49:22: Ja, das sieht so cool.
00:49:24: Teilweise gibt es manchmal auch mit der Tagesstimme zu und schön ist halt dass wir uns gegenseitig haben.
00:49:30: und wenn das der Eint hat dann kann er andere Sachen ausheben und sagen, das ist gut und das finde ich so.
00:49:35: Und dann hilft das und das kippt manch hier und da ist der Andere am nächsten Tag so, hey, funktioniert das nicht?
00:49:41: Dann kann der Ander sagen ja, den funktioniert so.
00:49:43: Also es
00:49:43: setzt einem einfach wenn der Einte so am Superzweifel ist ... geht der andere auch als Gegengewicht automatisch in die andere Position.
00:49:52: Im
00:49:52: besten Fall, ja!
00:49:53: Und ich würde sagen früher war es öfter, dass ich viel mehr gehardert habe und das Zeug schlecht geredet habe... ... und das Gefühl in diesem Jahr oder in dieser Entwicklung... ... bist du auf den viel zweifelnden gesehen und ich bin da... Ich hatte das Gefühl fast zwungen zu sein, um oft sehr positiv zu sein.
00:50:11: Irgendwann hättest du mal die Träute geholfen.
00:50:12: Dabei
00:50:12: hättst du gar nicht gewollt?
00:50:13: Nein, das
00:50:14: ist einfach... Ich war irgendwie unsicher gewesen.
00:50:17: Ich stimm da wirklich, dass ich so dran glaube.
00:50:20: Aber weil ich immer in der Position geheit bin durch ... damit wir irgendwie ... ja, damit wir ein lebendiges Gespräch haben und damit es nicht komplett abstürzt.
00:50:30: Das gibt's
00:50:32: wirklich fast nicht, dass man weint!
00:50:34: da unten sind.
00:50:36: Wir gehen den Weg weiter und haben ein bisschen Vertrauen.
00:50:40: Vielleicht lässt man sich auch einmal so auf die Selbststände nehmen, weil wir wissen jetzt kann der andere etwas ... Es soll er mal sagen was alles Gute ist, ich muss es wieder hören oder?
00:50:48: Das kann ja sein!
00:50:49: Fast nicht das Fishing for a Complement sondern einfach das Positiven gehört.
00:50:53: Jetzt sag mal was ist alles Gutes?
00:50:54: Ich muss das wieder hören und sehen.
00:50:56: Und das gibt's glaube schon.
00:50:58: Manchmal habe ich so die irrationale Angst, dass auch wenn du weisst, dass das Zicket verkauft ist, dass dann trotzdem niemand kommt.
00:51:05: Das habe
00:51:06: ich überhaupt nicht abordnen.
00:51:07: Nein,
00:51:07: weil er hat es ja zu alt, dann ist gut.
00:51:08: Sind in der Schweiz
00:51:09: schon?
00:51:09: Nein,
00:51:10: wir haben
00:51:10: ein bisschen mehr... Ich finde es lustig die Überlegung besetzen also jetzt ist es sehr gut verkauft schon oder man startet jetzt gut.
00:51:19: Es gibt schon
00:51:20: viele ausverkaufte Shows und weit raus haben die Leute schon viel billen gekauft um jetzt die Überlege ihr setzt sie an Druck heran.
00:51:28: Der Wartung ist noch ein paar große.
00:51:30: Aber gleichzeitig, wenn die Shows alle leer wären, würde mich natürlich viel mehr stressen.
00:51:35: Ich bin in
00:51:36: einer besseren Position.
00:51:37: Eigentlich
00:51:37: nicht.
00:51:37: Natürlich ist es viel besser und wir haben Freude.
00:51:41: Das Gefühl das Publikum hat auch eine Freude und dass zusammen wird eine freudige Sache werden glaube ich.
00:51:47: aber das ist lustig.
00:51:49: Wenn's gut läuft... wird es ja nicht einfacher.
00:51:52: Der Druck wird eigentlich nicht kleiner, aber wenn man das Rational anschaut, dann ist er auch nicht grösser.
00:51:57: Sonst sind ja Leute, die uns positiv gesehen sind und es würden jetzt nicht zu früh Biele kaufen.
00:52:03: Die wollen ja nicht enttäuscht werden.
00:52:05: Sie machen ja mit und freuen sich auch, dass man wieder etwas Neues probiert und sie sehen ja als Wagenis von dem.
00:52:11: Absolut!
00:52:11: Das
00:52:12: schätzt ihr denn schon?
00:52:13: Man muss mich nicht schiessen, aber eben sie rational... Es bleibt natürlich.
00:52:17: Wie oft schauen die ihr, weisst du auf Verkaufszahlen?
00:52:19: ist das etwas für neue Ständnisse?
00:52:23: Das hat
00:52:25: sich in den letzten Jahren bei mir sehr zugenommen und ich habe es im Überblick probiert.
00:52:31: Aber dann hat er damit zu, dass wir ja die Managements von unseren Projekten der Segnenorchester und Ricken & Job alles selber machen.
00:52:38: Es ist immer die Management- und Strategieperspektive zu schauen, wo sich etwas gut verkauft.
00:52:45: Und was nicht wieder entscheidet, wo wir nächstes Jahr spielen.
00:52:50: Wenn ein Gegner super läuft und viel verkauft ist, macht man den grösseren Saar.
00:52:54: Es hat so viele Konsequenzen, ob es gut läuft oder nicht.
00:52:57: Aber wenn es nicht läuft, müssen wir machen, wenn wir das Gespräch suchen, für Maßnahmen greifen können.
00:53:04: Ja, aber ich glaube vor allem auch für diese ... immer strategisch zur Zukunftsplanung.
00:53:09: Aber viermal am Tag, oder?
00:53:11: Nein,
00:53:11: das ist ja
00:53:11: gut!
00:53:14: Dann gibt es eine Art von dem man denkt jetzt hättest du da noch ... Ein-Bilett.
00:53:17: Es geht
00:53:18: ja nicht weg, Timp!
00:53:19: Wenn es jetzt gerade überlegt stimmt, dass ich viermal am Tag gehe... Aber das kann sein, dass sich an einem Ort tatsächlich mal zwei Mal am Tag gehen und schauen, weil ich denke, aber jetzt würde ich doch einen anderen schreiben.
00:53:28: Das ist ausverkauft.
00:53:29: Und ich habe immer noch das eine Billet.
00:53:31: Z.A.,
00:53:31: in der Kälte füllen wir jetzt auch zweiein oder je ein Billet dann gibt's.
00:53:34: Wieso kauft er niemanden?
00:53:37: Wir überlegen uns abzugehen.
00:53:38: Daniel, eigentlich müsstest du heimlich kaufen damit es ruhig ist.
00:53:41: Ja genau, dass man ruhig
00:53:41: isst.
00:53:42: Hast du dir
00:53:44: jetzt schon aus verkauft?
00:53:45: Nein, es ist ... Es gibt das
00:53:46: Fallspiel von mir.
00:53:48: Ich freue mich natürlich auch, wenn es gut läuft aber es ist wirklich einfach ein Teil der Arbeit.
00:53:52: Das Wissen was es läuft und auch mit ... Wenn es noch Medienarbeit geht, wissen wir ja gerne, dass man etwas unternehmen muss oder so.
00:54:01: Ja
00:54:01: und sorry ich meine... Wir lieben das um ihr zu machen und es ist mega cool uns das da auszudenken.
00:54:07: Aber von dem leben wir ja noch nicht.
00:54:10: D.h.,
00:54:10: es hat auch einen relevanten Impact darauf, wenn Leute kommen Dann können wir uns das überhaupt auch erst leisten.
00:54:17: Also von dem ist die ... Das kontrollieren und abchecken, holen wir das Geld rein?
00:54:22: Wir haben viel investiert in der Arbeit und im Material
00:54:26: etc.,
00:54:26: holen Sie das hin?
00:54:27: Ja, das Erfolge auf finanziell ist nicht unwichtig.
00:54:32: Das haben wir vorhin schon gesagt.
00:54:33: Genau.
00:54:36: Und dann wollen wir ja weiterhin.
00:54:40: Danke vielmals für eure Einblicke.
00:54:42: Du hast gesagt, es gibt eine gefreute Sache für alle und das wünsche ich euch wirklich von Herzen.
00:54:49: Also Billet werden wir uns schon fast beeilen.
00:54:56: Die grössere Räume folgen ein bisschen und dort hat es auch noch Billets.
00:55:02: Ja, gönnt euch schauen auf www.rickleinshow.ch und es würde uns natürlich freuen wenn viele von deinen Zuhörenden mal bei uns im Theater auftauchen.
00:55:09: Wir sind immer froh, wenn neue Leute kommen, die uns noch nicht kennen.
00:55:11: Wenn auch jünger ist im Semester wie du, oder?
00:55:13: Ja.
00:55:14: Bist du mich als Achtentriss genau ein jüngeres
00:55:16: Semester?
00:55:16: Für uns bist
00:55:17: du nicht.
00:55:17: Oh, ihr neuer Altersdurchschnitt, gerade an Beziehung.
00:55:22: Tatsächlich
00:55:23: ist das Alters-Durchschnitte eher höher.
00:55:25: Man hat das Gefühl ... Das Publikum wird in den letzten Jahren jüngerer.
00:55:27: Man hatte aber gedacht, dass da nur der Anleit, dass mir einen Kälber werden.
00:55:32: Meinst du jetzt, dass man
00:55:33: es falsch einschätzt?
00:55:36: Sehr gut!
00:55:37: Ich
00:55:37: habe alles Liebe und Gute.
00:55:39: Und wirklich ist das euer Effort auch.
00:55:41: weiterhin so belohnt wird.
00:55:42: Das würde mich wirklich sehr freuen!
00:55:44: Danke für das Interesse und viel Arbeit!
00:55:46: Sehr gerne, tschüss zusammen!
00:55:48: Danke euch vielmals.
00:55:49: und wie immer, falls ihr es noch nicht gemacht habt mit fünf Sternen bewerten, liken teilen und folgen doch auch im YouTube-Kanal, können wir in der Podcast und dem Instagram Kanal, wo genau so heisst.
00:56:01: Dankeschön vielmals.
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