KLIBY über Karriere & Krisen: «Ich bin gelassener!» #31

Shownotes

Folge 31 Urs Kliby begeisterte als Bauchredner Generationen und verkaufte in der Schweiz mehr Platten als die Beatles. Im Gespräch mit Comedian Matthias Hauser erzählt er, wie sein legendäres «Jowa!» entstand, wie Caroline an seine Seite kam und weshalb ein Bauchredner ausgerechnet CDs verkaufte. Die Showlegende spricht aber auch über Zeiten, in denen es gar nichts zu lachen gab: den frühen Tod seiner Eltern, Herzstillstand, Krebs und Schaufensterkrankheit. Heute ist Kliby offiziell im Ruhestand, steht für besondere Auftritte aber auch mit Mitte 70 noch auf der Bühne. Was ihn daran bis heute begeistert, wie ihn schwere Erfahrungen geprägt und gelassener gemacht haben und was ihm seine Frau Ruth bedeutet, die seit bald 50 Jahren mit ihm verheiratet ist, erfahrt ihr in dieser Folge.

Tickets für Matthias Hauser und seine Live-Comedy am 12. November in Laufenburg AG.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht

00:00:03: ... Ich höre besser als mich.

00:00:04: Nein, jetzt ist gut.

00:00:04: Vielleicht habe ich

00:00:05: dich besser.

00:00:06: Ja, selbst ...

00:00:08: Nein, nein!

00:00:09: Selbst nicht von der Hand zu wieder.

00:00:15: Hallo miteinander und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcasts.

00:00:19: Können wir reden?

00:00:23: Mein Name ist Matthias Hauser und bei mir ist der sensationelle

00:00:27: Klippi.

00:00:27: Herzlich willkommen!

00:00:28: Guten Tag, hallo Matthias.

00:00:30: Eine

00:00:31: Comedy Ikonen, die man fast nicht vorstellen muss.

00:00:34: den erfolgreichsten Bauchredner aller Zeiten wahrscheinlich?

00:00:37: Ja ich weiss es nicht aber Klippy und

00:00:38: Karolin kennt wahrscheinlich jeden.

00:00:40: und wenn ich natürlich den Leuten sage ich gehe mit dem Klipping am Podcast aufnehmen was sagen denn die Leute?

00:00:46: Ja, war!

00:00:49: Das ist ja cool eigentlich.

00:00:51: Und das Jahr war schon entstanden beim ersten Fernsehauftritt und seit fünfzehn Jahren.

00:00:58: Das ist unglaublich.

00:00:59: Der erste Televoi vor fünfzeh Jahren, also nächstes Jahr im siebenen Siebentziger bin ich nicht in dem Televoien gewesen.

00:01:04: Ich weiss doch, man hat es nachgessen am Sechs in den Kantinen geheissen.

00:01:09: Heute heisst natürlich Personal-Restrand.

00:01:11: Man ist schon ein bisschen vordemmer geworden.

00:01:14: Ich habe einen Kameramann gekommen, die Ruedi hat geheissen und gesagt, ich habe noch gute Witze.

00:01:22: Dann habe ich sie erzählt und gesagt es war ein Kloster, noch ein Klonster.

00:01:29: Und dann kam der Schwestern nach oben und sagte, ab nächste Woche dürfen alle, die ein kleines Mühlen haben, einmal ins Dorf ein Kaffee trinken können.

00:01:37: Aber die, die bereits mal hängen, dürfen jetzt zweimal in einer Woche ein Koffe trinken.

00:01:42: Dann hatte ich noch nichts zu sagen.

00:01:47: Und dann war es ja auch so im Kopf.

00:01:49: Am Abend, als ich die Showtreppe nachher kam, durfte ich über dreizehn Minuten im Telefon auftreten.

00:01:56: Jedes Mal habe ich etwas behauptet, dass Carly in der Kopftraine gesagt hat ... Ja, wow!

00:02:02: Am Sonntagmorgen hatte ich ganz Schweiz, wenn ich zweiundhalb Millionen Zuschauer hatte.

00:02:07: Ohne, glaube ich.

00:02:08: Es gab noch keine RTL-Kassade.

00:02:09: einen, es gab pro sieben Hunde.

00:02:11: Nur Schweizer oder Österreich und zweite FHR.

00:02:13: Der ganze Schweiz, immer wenn jemand etwas behauptet ist das Jahrwache.

00:02:19: Das ging durch die ganze Schweiz und heute noch.

00:02:22: Ich war letztendlich beim Gewafen bis zum Salon rausgekommen.

00:02:25: Da geht ein Grosspappi mit einem Enkelkinder auf der Strasse zu spazieren.

00:02:30: Dann sagt er, es sei klippig, wie es geht!

00:02:33: Und Caroline sagt, es wäre gut, wenn nicht einer der Leute ... Also nach fast fünf Jahren ist es immer noch kalt.

00:02:42: Eigentlich bist du bensoniert.

00:02:44: Du hast gesagt, du machst Schluss?

00:02:46: Das

00:02:47: machen wir zehn Jahre mehr mit Caroline.

00:02:50: Wir gehen zweimal in die Woche in den Keller runter und wer hier schweiss, was man will, hat gewonnen.

00:02:57: Aber du bist trotzdem auch ausgewählter Ort hier und dort ... Willst du es noch mal wissen?

00:03:03: Ja, ja.

00:03:05: Toni Brunner hat mich angeläutet und gesagt, dass ich jetzt nicht mehr auf der Bühne schaffte.

00:03:13: Es hätte schon Zeit!

00:03:14: Wir machen das Stockenburger Lachfestival mit anderen Künstlern so ein Abendfüllungsprogramm Und dann hat er ein Tatum gebrochen und plötzlich waren es drei Ebenen.

00:03:26: Dann macht das auch Spaß!

00:03:27: Dann muss ich ja nicht unbedingt... Früher hast du manchmal eine halbe Jahr voraus, hast du schon seine Termine oder ein Jahr varaus.

00:03:35: Und dann bist du immer ein bisschen bündelig gewesen, dass es nüsse geht.

00:03:38: Aber er ist dürfen gehen!

00:03:39: Ja, aber ich habe wirklich gerne geschafft früher und auf der Bühne.

00:03:44: Jetzt wollen wir so spontan einmal ... Wie gesagt, zwei sind schon hinter uns jetzt.

00:03:50: Ausverkauft, die Publikum hat oben geklatscht und gelacht.

00:03:55: Einfach so wie früher noch.

00:03:56: Ja, ich erzähle dir, wie es für dich ist auf der Bühne.

00:03:57: Ist das manchmal vermisst oder lebst du es einfach so?

00:04:02: Eigentlich

00:04:02: nicht!

00:04:03: Nein, also der Applaus nach fünfzehn Jahren.

00:04:05: Ich bin ja in den Bühnen gestanden und habe über sechstusend Auftritte hinter mir.

00:04:09: Und der Applaut ist halt immer noch in den Ohren.

00:04:12: Aber wenn man es dann gleich einmal live gehört, ist natürlich schon ein schönes Gefühl.

00:04:17: Mhm.

00:04:17: Und kannst du einen gewissen schönen Moment ... Hast du dich wie abgespeichert?

00:04:20: Kannst du dich wieder füllen holen?

00:04:22: Oder ist mehr einfach so das Grundrauschen von dem Applaus gesagt?

00:04:25: Das ist schon das Grund-Rausch.

00:04:27: Ja, aber es ist... Also ich habe ein Enkerkind und er arbeitet in der Kita und wir haben jedes Jahr einen Pizzablausch mit den Eltern.

00:04:36: Und dann hat sie gesagt, du Opie, könntest du nicht an unserem Pizzablass nur einen kleinen Auftritt machen für uns.

00:04:43: Und das war so eine coole Arbeit, die die Kinder googleden haben und sich kugeln verlauchten.

00:04:50: Und dann kommen die Eltern und sagen, Herr Klippi, unsere Kinder lachen in der gleichen Stelle wie wir von den Reisen.

00:04:56: Das ist natürlich eine schöne Bestätigung.

00:04:58: Mega, dass

00:04:58: du so ganze Generationen begannst hast.

00:05:00: Ich

00:05:02: habe das so gerne gemacht und die Kinder waren meine zukünftigen Kunden mit CD und Kassettelkauf.

00:05:08: Das ist ganz klar.

00:05:10: Man gibt es ja dann weiter.

00:05:12: oder wenn ich noch eine Vorstellung hatte, habe ich die Eltern gehabt und gesagt, sie Herr Klebe, wir sind extra an die Autogrammstunde gekommen weil wir wussten, Sie sind hier in dem Einkaufszentrum und wir können jetzt den Kind zeigen über was er mir vor drei Jahren gelacht hat.

00:05:27: Das war auch eine coole Sache.

00:05:28: Wenn es vielleicht noch ein CD mitgenommen hat, dann ist das gleich von daheim weitergegangen.

00:05:34: Und wisst ihr was?

00:05:35: Wenn du wieder auftrittest, hast du hier Sachen gerade schon bereit aus deinem riesigen Fundus an quasi Comedymaterial oder wie weißt

00:05:45: du auch uns... Also ich bin gestern auf der Bühne gestanden und das ist einfach gesprudelt, das ist unglaublich!

00:05:53: Und sogar mein Manage-Molster war dabei gestorben und gesagt hat, komm frisch raus.

00:05:57: Er hatte drei Fotos da und sagte ja, weisst du wenn man ein paar Monate nichts macht?

00:06:02: Dann ist die Batterie aufgeladen.

00:06:04: Und dann ist es einfach vollgasend.

00:06:06: Es hat schon wirklich gelungen gestern.

00:06:08: Aber

00:06:08: du tust schon nicht spontan diese Geschichten zu erzählen oder gerade in den Sinn kommen?

00:06:12: Nein!

00:06:13: Also ich würde natürlich viel Maske machen.

00:06:16: Ich hatte einen Bankennahlass als Weihnachtsessen.

00:06:21: Dann kamen keine Informationen über und sagten, dass der Herr Huck unbedingt dran ist.

00:06:27: Er hat so eine Sauernung im Büro.

00:06:30: Alle Unterlagen und Akte von den Kunden liegen bei dem auf dem Boden um ein Kunde zu kommen, wenn es hier über alle Berge steigt.

00:06:38: Das kann ich natürlich nicht auf die Bühne kommen und das Mikrofon anstehen.

00:06:41: Herr Hugi hat gehört, sie haben ein reines Riesensauerei im Büro, oder?

00:06:44: Ja.

00:06:45: Dann habe ich das ganz fein gesagt, dann sage ich zu Carly Lea gestern Abend habe ich dich etwa eine Stunde nimmer gesehen.

00:06:51: Und dann habe ich gesagt, als er sagte, weisst du keine Liebe!

00:06:53: Ich habe wieder einmal mein Kinderzimmer aufgeräumt.

00:06:56: Und Herr Hug sieht das mit seinem Büro auch, wie man ihn machten will.

00:06:59: Wie eine riesige Gröhle.

00:07:01: Hat

00:07:02: es auch lustig gefunden, oder was?

00:07:03: Nein, es ist lustig geworden und den Leuten sowieso ... Das war mein Humor einfach ... nicht beleidigend auf der Bühne zu stehen.

00:07:09: Und wenn man die persönliche Parage spricht, hat man einfach einen feinen Humor gesagt und schön umschrieben alles.

00:07:17: Das ist mir meistens immer gut gelogen.

00:07:18: Ja!

00:07:19: Es ist ja ein absoluter Glücksfall, dass du das mit Caroline irgendwie entdeckt hast oder gemacht hast.

00:07:26: Wie ist es ursprünglich dazu gekommen, diese Figur zu starten?

00:07:32: Das war es.

00:07:33: Früher habe ich so eine Graffarsie gemacht Und ich hatte viel Gag.

00:07:38: Also

00:07:38: so eine Moderation?

00:07:39: Genau,

00:07:40: ein Tafelmajor bei Hochsingen hat den Hauptgang angesagt und der Dessert oder andere Attraktionen, die vielleicht am Abend hier gelaufen sind.

00:07:48: Und dann habe ich viele Leute, viele Witze gehabt, wo eine Person war, der Vater und eine Tochter.

00:07:55: Die Tochter sagte zum Vater, ja irgendwie noch viel.

00:07:58: Und nachher hat mir einen Journalist von St.

00:08:00: Gallen gesagt ... Das wäre doch jetzt irgendwie, bis du als Buche das machen könntest und so.

00:08:09: Nachher habe ich mir eine Trigotenschule.

00:08:12: Und dort sagte der Militär aus.

00:08:14: Es ist die Schnaufe komplett falsch beprätet und so, oder?

00:08:17: Und dann hat man einen anderen Kollegen ein Sauberer gesagt, ich habe eine Sauberbuchte zu Hause.

00:08:22: Das ist genau beschrieben, wenn du es so schnufst, kannst du garantiert aber auch reden.

00:08:26: Okay!

00:08:26: Und so habe ich ihn angefangen mit einem Bodelumpen vor dem Spiegel.

00:08:31: Ein Moppe.

00:08:31: und so habe er angefangen trainieren von einem Spiegeln.

00:08:36: Dann hat das funktioniert ...

00:08:37: Ja... Die Spezifische Karolin kam.

00:08:41: Das war ein Oberverkauf in St.

00:08:43: Gallen.

00:08:44: Immer am Donnerstag oben, bis zum Neuen, waren die Läden offen gewesen und dann habe ich gesagt, jetzt gehen wir an den Stadtpummel schauen.

00:08:53: Dann bin ich immer in einem Spielwaren-Geschäft und dort hatte es einen Bischarmersack.

00:08:59: Ist das noch der Franz Karl Weber?

00:09:01: Ja, genau.

00:09:03: Und da hat es ein Bischarmsack gekauft für Kinder Und meine Todsomoligen.

00:09:09: Verloppti, dass ich mir noch nicht geraten war.

00:09:13: Ich habe gesagt, schauen wir das Eseli an.

00:09:16: Genau so stelle ich mir eine Figur vor.

00:09:19: Ich hatte einen Enten und alle Bucher hatten einen Ente.

00:09:22: Dann habe ich gesagt, ich würde anders sein als ein anderer Bucher.

00:09:26: Und dann hat meine Frau Dias Karolylig schneidert.

00:09:30: Das war einfach ein Glücksfall.

00:09:32: Absolut!

00:09:34: Was alles kann entstehen, wenn man sich erhebt vom Sofa nicht auf die Fernsehe schaut und dann raus geht, in den Abend verkaufen.

00:09:41: Stell dir vor, wer steht denn einfach im Seggelieber?

00:09:45: Ich

00:09:46: weiss jetzt, gibt es das heute noch in St.

00:09:48: Gallen, der oben verkaufe ich weiss nicht.

00:09:49: Also, dass wir jetzt das geben, jeden Donnerstag, aber bis zu den neun lernöffnungszeiten.

00:09:55: Und dann hast du schnell gemerkt, okay, wenn mir zweit Caroline und ich etwas machen Das funktioniert einfach, das funktioniert

00:10:03: gut hier.

00:10:03: Also die Journalisten haben geschrieben besser diese Figur und der Klebe als Person besser können sie nicht zusammen passen.

00:10:13: Ich meine es gibt einen Haufen Bucher, dann hatten viele andere Puppe oder mehrere Puppen, ich hatte noch mal zwei.

00:10:18: Okay.

00:10:20: Dann haben wir zwei, aber nur drei Monate lang.

00:10:23: Carolin war so dominant ... Entschuldigung muss ich sagen... dass sich dann Nikki in der Kaiser wieder im Kopf versorgen hat und die Leute zum Besten kommen.

00:10:34: Also dann mache ich einen Puppen!

00:10:37: Ich bringe heute eine stündige Show an ohne Probleme.

00:10:44: Das hätte einfach funktioniert.

00:10:45: Und dann habe ich gesagt, einen Pappen und jeder für Richtig.

00:10:49: Und ich singe ja mit den Puppen.

00:10:50: Ich singe lediglich Kinder, ledigfrühender und dann kommt der Grab in die Volksmusik.

00:10:59: Das war auch so eine Sache.

00:11:02: Da hat man ein Lied aufgenommen beim Carlo Brunner im Studio.

00:11:06: Er hat Melodie gemacht oder?

00:11:08: Komponiert.

00:11:10: Dann sind wir ins Studio, haben ihn aufgenommen und zwar immer.

00:11:13: im Januar habe ich die Lieder aufgenommen für wenn ich einen EUCD gemacht habe Und wenn alle von den Firmen wie gedacht zu essen sind, dann ist es einfach ruhiger.

00:11:25: Dann ist man in der Studie die Liedler aufnehmen und am Ende Januar sieht er, dass du das anstattest.

00:11:32: Jetzt haben wir zwei Stunden gehabt und müssen ein paar Kulturen machen.

00:11:39: Das geben wir beim Grab bei der Volksmusik nicht wahr sein.

00:11:44: Also wenn ich dann dort einen guten Platz warte, muss ich das Programm ändern.

00:11:48: Dass ich noch singen oder Schlagers singe

00:11:50: und so.

00:11:51: Ich wollte nicht irgendwie eine Schengelkarriere

00:11:54: machen.

00:11:55: Ich würde Sprüche machen ... Und schon haben die zwei Drillien dazwischen zu singen.

00:11:59: Das ist kein Problem!

00:12:00: Und nachher hat er das eingereicht.

00:12:02: Vier Wochen später luten wir am Morgen im Zweieinbiganthai von Frankfurt.

00:12:07: Er wurde gestarrt und machte ein Briefkasten auf und sagte, dass wir da sind.

00:12:13: Und nachher habe ich in Interlaken den Vorschau... Wie sagt man?

00:12:17: Der

00:12:18: Vorurscheide.

00:12:19: Vorentscheidung habe ich an Interlachen den zweiten Platz gewacht, nach dem Zelt, wo mit Loses sie Frau Krönze steht bei der ersten Platz.

00:12:25: Ich sagte Gott sei Dank!

00:12:27: Denkst

00:12:29: du es hat einen ganz anderen Lauf?

00:12:31: Ja genau,

00:12:32: er hatte einfach Spass mit diesem Lied und so.

00:12:34: die Leute auch oder?

00:12:35: Die Leute haben Tobet und alles und so und ja gut Aber beim Internationalen habe ich nicht den sechsten Platz gemacht von fünfzehn.

00:12:44: Das war okay!

00:12:47: Ja, du bist ja auch im Studio immer mit Caroline.

00:12:51: Das erste Mal, in dem ich bei Galo die drissigte Titel von mir komponierte und ich hatte einen Text gemacht.

00:12:59: Da fangst du schon immer ein Ärgeles beim Zwergen ab und immer sollte die Präfer sein.

00:13:04: Habe doch Klappenseiten, Pappen oder so.

00:13:07: Das ist auch ein Titel, den ich mit einem Text gemacht habe und der Galo leidli.

00:13:11: Als ich zuerst im Studio war, hat er eine Lachkampfe bekommen.

00:13:18: Du brauchst doch diese Puppe nicht!

00:13:21: Dann sage ich, ich kann sie schon weglägen.

00:13:23: Jetzt sieht man es in der Rechte und nicht.

00:13:26: Und dann habe ich ein Lied aufgenommen mit den Puppen auf die Hand.

00:13:30: Dann haben wir sie weggelegt und das zweite Lied eingespielt.

00:13:35: Und nachher sagt er, irgendetwas stimmt hier nicht.

00:13:37: Okay!

00:13:38: Dann hat er den Feder immer schön hin- und her.

00:13:41: Also das erste Lied mit dem Puppe und noch ein zweites Lied von Olibu.

00:13:45: Dann sage Ich, du darf nicht wahr sein... Das klingt komplett anders.

00:13:49: Es ist nicht

00:13:50: Karolin, das stimmt!

00:13:53: Nimm sie wieder in die Hand.

00:13:54: und den Sanderjahr hat er noch gesagt... Ja bitte ja, nicht Puppen vergessen.

00:14:01: Ist ganz wichtig.

00:14:03: Und dann habe ich dann meistens einen Radio-Studio und ein bisschen Promotion gemacht oder Werbe gemacht wenn der neue WC wäre.

00:14:10: Ich war auch bei dem Schweizer Radio in St.

00:14:14: Gallen.

00:14:15: Der Freddy Weber Er hat mich dort interviewt, dann hat er die neue CD vorgestellt.

00:14:20: Du hast auch das eine oder andere zwei Nummern von der neuen CD spielen lassen.

00:14:24: Und nachher hatte es ein Herr Kern.

00:14:25: Das war ein Tontechniker.

00:14:27: und dann sagt er, wir haben ganz neue Mikrofone.

00:14:31: Und dass das Gemälde der Caroline ist ja gar nicht zu erzählen.

00:14:36: Das krascht nicht so.

00:14:38: Kannst du dir Puppen nicht wegelegen?

00:14:39: Weiss ich dich ja nie mehr!

00:14:40: Dann haben wir sie ohne Puppe gemacht.

00:14:43: Und nach dem Interview, was heisst das ... Nein, Rademou oder wie heißt es die Sendung?

00:14:49: Ja, Rademo.

00:14:50: Irgendwas

00:14:51: anderes.

00:14:52: Und dann sagt er, ich bin ins Auto gestiegen und bin runtergefahren in Richtung Bodensee, um uns zu küssen.

00:15:00: Das Manager meinte, du Urs, Entschuldigung, hast du Puppen vergessen!

00:15:05: Die Stimme war nicht Carolinik, sie hat ein Interview gelassen.

00:15:09: Das ist ja lustig.

00:15:09: Und jetzt wurde ich halt immer Puppen mitnehmen als Carlyle und...

00:15:12: Eben, gell?

00:15:12: Es gehört eigentlich dazu, oder?

00:15:13: Ja, ja!

00:15:14: Und hast du für dich dann manchmal so ein bisschen wie ein Eigenlebenentwickler in dieser Frage?

00:15:19: Also

00:15:19: ich bin total schweiss zufrieden wenn ich auf der Bühne stehe.

00:15:22: Also sind zwar komplett ihr Eigenleben.

00:15:24: also das ist ... Und ich lache auch manchmal, wenn Karlin einen Spruch sagt, dann kann ich auch von Herzen lachen.

00:15:32: Obwohl ich das ja alles selber mache und so.

00:15:35: Aber es ist einfach so, ja?

00:15:37: Ja!

00:15:37: Das ist wirklich ein absolutes Phänomen, dass du ja so viel CDs verkauft hast ... Also der ist ja... Absurdität, dass quasi ein Bucher noch die CDs verkauft hat oder weil der ganze Gag

00:15:53: gesehen wird.

00:15:54: Die Idee ist entstanden nach dem ersten Fernsehauftritt.

00:15:57: Ich hatte keine Videokamera, wo man aufnehmen konnte.

00:16:03: Aber Radio-Geschäfte haben einen Demonstrationsgerät im Laden.

00:16:11: Und am ersten Januar war die Videogräte, die grossen Kisten, die Philips, so breite Bänder.

00:16:20: Dann bin ich zu einer Firma in der Radio-Geschäft und habe gesagt, sie könnte mir diese Sendung aufnehmen.

00:16:33: Aber am ersten Januar würde ich den Skräg kaufen und so.

00:16:36: Jetzt habe ich in einem Interview gesagt, dass ich alle Fernsehsendungen auf Video bekomme.

00:16:41: Auf VH ist es hier zu klein.

00:16:43: Und dann hatte ich eine B-Sechtskriege bekommen und sagte mir, Herr Klippi könnten Sie uns ein Kopie machen?

00:16:51: Es muss nicht Video sein, da konnte ich gar nicht dort kopieren.

00:16:55: Aber auf einem Kassettchen.

00:16:58: Das

00:16:59: Programm vom Teleboi hat uns so gut gefallen und die Kinder sind total abgefahren.

00:17:04: Und nachher habe ich gesagt ... Nein, eigentlich nicht.

00:17:07: Ich nahm mit meinem Manager mal rückwärts Sprache an und sagte, ich kann lautere Anfragen wegen der Kopie oder so.

00:17:14: Sag ich, du weisst was?

00:17:15: Dann könnt ihr das Schallplattenfirma fragen.

00:17:17: Wir können ein Single machen, genau mit dem Text vom Teleboi, oder?

00:17:20: Das ist dreizehn Minuten auf jeder Seite.

00:17:22: sechszehn Minuten dafür gleich lange und alle haben natürlich doch die Fingerung von Spinden eigenler,

00:17:28: oder?!

00:17:28: Und die kleinste Schall-Plattenfirma war Spellaphone.

00:17:33: Die hat nur Tina Thürmer vertreiben

00:17:34: in der Schweiz

00:17:36: und sie sind fünf Mann!

00:17:37: Ja.

00:17:38: Und dann haben die gesagt, wie viel würdest du verkaufen?

00:17:41: Es gab also viertausend Singen verkaufen und wenn ich von Wohnung zu Wohnung muss betteln, kaufe für fünf Franken mir ein Sillyboy-Programm auf so eine Single.

00:17:53: Und nach drei Tagen hast du keine E-Mail oder SMS, kein WhatsApp nicht.

00:17:57: Ich hatte einen Telegramm nach drei Tage.

00:17:59: Sie sagten, wir machen das!

00:18:01: Für sie haben aber nichts gewonnen.

00:18:03: Und nach drei Tagen kam ein Telegramm und sagte, wir haben schon viertausend verkauft.

00:18:07: Wir waren schon am Nachdruck, oder?

00:18:08: Verrückt!

00:18:09: Und nach zwölf Wochen waren es neunzeigtausende hier.

00:18:12: Ja... Und die einen sind die anderen Firmen an den Schaltplattenfirmen, da standen noch Schlangen davor.

00:18:17: Schon

00:18:17: oder noch?

00:18:18: Und dann, was hast du gesagt?

00:18:19: Hast du gesagt, jetzt müssen wir nicht mehr kommen?

00:18:22: Mal!

00:18:22: Ja, aber ich konnte mit dem Preis schon ein bisschen prüfen.

00:18:26: Weil das ist ja schön etwas, wo man auch, wo ich beeindruckend finde an dir, dass du immer so ein bisschen das Gespürjau hast was wenn die Leute und ihnen das dann wie auch etwas gegeben haben.

00:18:35: Ich habe immer auf die Stimme vom Publikum gelassen, was sie für eine Ansprache haben.

00:18:41: Es ist mir auch immer gelungen.

00:18:44: Ich habe immer ein bisschen Experiment gemacht,

00:18:45: z.B.,

00:18:46: die Dunstige Ass moderiert oder?

00:18:47: Ja.

00:18:48: Von einer Nünze bis sechsen Nünzen.

00:18:50: Jeden Sommer habe ich den Dunstigen Ass moderieren.

00:18:52: Das war auch nicht üblich, dass ein Bauchretner jetzt von normalerweise drei Viertel stündig ist, ob er eine Blödsache Fernsehsendung überkommt und dann eine eigene, oder?

00:19:01: Hast du denn dort eigentlich Caroline auch immer dabei

00:19:05: sein können?

00:19:06: Ja ja, immer dabei gewesen!

00:19:08: Ja, ich weiss nicht mehr.

00:19:11: Amriswil ist eine der besten Sendungen geworden und zwar war ich so nervös.

00:19:17: Darauf haben wir leider gesagt was ist mit dir los?

00:19:19: Warum bist du so nervöse?

00:19:20: Siehst du alle Nachbauer von Romanshorn früher und von Kruzingen alles?

00:19:26: Alles hat dort geguckt bis richtig gemacht.

00:19:30: Ich bin nervös und sage, du musst nicht nervös sein.

00:19:33: Heute Abend sind alle Videorekorder eingeschält.

00:19:36: Alle am Grillieren.

00:19:37: Und ich ist ein Zehn, wenn es kühler wird zu sehen.

00:19:40: Und dann bin ich mit Carolily auch nicht begrüßt gemacht und gesagt habe, guten Abend liebe Jassfreunde.

00:19:47: Wir melden uns aus Amrisville mit dem Dunstigjasser.

00:19:50: Dann hat es Carolily gesagt er findet eine grösste Durigen und sagt Nein wir sind kein Wunschkonzert oder?

00:19:54: Wir sind jessendlich.

00:19:56: Z.B.

00:19:57: jetzt hört ihr eine grössliche Durigan und sagt also Ausnahmswiese, dass sie gesagt haben Ich begrüße gerade alle Videoregorden die ihr geschaltet habt.

00:20:04: Ein riesen Lacher!

00:20:06: Prise lachen und die Sendung ist gelaufen.

00:20:08: Ich habe mir den so wohlgefühlt, dass ich noch nicht mehr nervös

00:20:11: bin.".

00:20:12: Und du warst ja auch ziemlich der Erste, was ja quasi Merchandise verkauft hat?

00:20:16: Also du hast ja dich und Caroline überall draufdruckt alles, das wir irgendwie kennengedrückt

00:20:23: haben.

00:20:23: Ja, man machte T-Shirts mit Schlüsselanhängen, pinn gemacht, man hat Puzzlespiele gemacht.

00:20:29: Es war unglaublich!

00:20:33: Ich weiss, die Putzelspiele war eine Firma, bei der alle grösstkbedienten in der Schweiz mit den Putzen spielen.

00:20:39: Und dann hatten sie eine Tausend Föhre.

00:20:42: Ja.

00:20:42: Es ist eine Wasserfirma, die erst produziert hat und nachher so tausende ... Dann bin ich gleich an der Olmach-Sitze gegangen, oder?

00:20:48: Mhm.

00:20:49: Und da haben es mal Leute gesagt, wir hätten noch Tausende Putzenspiele, aber jedes Jahr müssen wir wieder ändern, wenn wir in einer neuen Süsche gehen, Tier-, Landschaften usw.

00:21:00: Die könnten es noch haben!

00:21:02: Und dann habe ich gesagt, das ist gut.

00:21:04: Ich mache dafür einen Preis und habe ein günstiger Preis gemacht.

00:21:07: Dann haben sie die Olme verkauft, die vier Tage hatte ich in die Tüße geweckt.

00:21:10: Das war einfach so eine richtige Olma-Hit.

00:21:12: Ja.

00:21:15: Und dann hab ich die Putzenspieler und die Firma der Putze für Produktionen war auch sehr happy oder?

00:21:20: Mhm.

00:21:21: Die waren auch

00:21:23: weg.

00:21:23: Also würdest du sagen, dass das Nebstimmunterhaltungs- und komediantische Talent unter dem Singen vielleicht ... Das nächste Talent, dass du ein guter Verkäufer bist?

00:21:32: Da war ich eigentlich immer.

00:21:34: Ich habe auch als Kind immer geschaut, dass ich heftig verdreite.

00:21:41: In meinem Dekorations-Geschäft in St.

00:21:44: Gallen habe ich mich so ausgeholfen.

00:21:45: Jeden Abend auf Post mit für diese Firma.

00:21:47: Dann haben wir zwei Verenker überkommen.

00:21:49: jeden Abend und am Samstag habe ich immer einen Chef im Wagen gewaschen und geputzt.

00:21:56: Ich habe immer etwas zu tun gesehen.

00:22:01: Und du würdest sagen, Flies war dort auch eine große Hilfe?

00:22:04: Ja, ja!

00:22:05: Ein gutes Nestle und... Alle

00:22:07: haben immer gewusst ... wo es immer ein paar Franklin gegeben hat, um so eine

00:22:13: Zeitung

00:22:13: zu sammeln.

00:22:14: Der Alp-Papier oder der Altmetall.

00:22:16: Wenn ich mir so einen Carrot ging und wieder sieben Franken bekommen habe ... Ich weiss ja, mit mehreren Sackgeld kaufte ich dann einen Mediatorradio.

00:22:27: In einem

00:22:28: Radioschäft in St.

00:22:29: Gallen beim Globus.

00:22:31: Und da hatte er eine Lederetwicklung.

00:22:35: Und ich habe ihn nicht mehr radio gelassen.

00:22:37: Dann habe ich immer zur Arbeit im Bett Hatte so wunderbar noch Leitergeschmack, das Etwi von diesem Radio.

00:22:45: Das ist einfach so ... Ich war irgendwie fast süchtig nach dem Leiter-Geschmack.

00:22:50: Aber ich habe dieses Radio-Eli vom Sachgeld oder habe einen Solex gekauft auch mit dem Sachgeld.

00:22:56: Ich habe immer geschaut, dass die Eltern nicht sehr gross einzuspringen müssen mit den Patzen.

00:23:01: Ist

00:23:01: dir das wichtig?

00:23:02: Ja!

00:23:03: Sind sie jetzt nicht unbedingt sehr wohlhabend?

00:23:06: Nein, nicht wohl.

00:23:07: Aber wir müssen doch etwas schauen und so.

00:23:10: Wenn ich in das Haus ein paar Ausleben habe ... Ich hätte gerne einen Kollegen im Nebentaus auch einen Solex haben, weil ich mich dann auch ein Solex hab.

00:23:21: Das hat alles funktioniert.

00:23:22: ja!

00:23:23: Ja, das ist mega cool dass es da funktioniert.

00:23:25: Und nachher hast du ja sehr viel geschaffen oder also das ist zum Teil wirklich.

00:23:29: Ich glaube, ich habe nie drei Auftritte im Tag.

00:23:32: Nach dem Tele-Boy ging der Trageten los und ... So der eine Fernseher

00:23:37: auf drei Fibben ist eine Karriere?

00:23:38: Ja, ich hatte ein Pipwaner von dem Tele Boy, die ich in den letzten acht bis zwanzig Tage gemacht habe.

00:23:44: Wow!

00:23:44: Das heisst also, diese Woche waren sie immer doppelt besetzt.

00:23:47: Und jeden Tag war ich unterwegs.

00:23:50: Ich habe alle die Kalender noch die Agenden gewonnen, auf die Ritte monatiert sind.

00:23:57: Wenn ich jetzt anschaue, war es erschreckend.

00:24:00: Schon?

00:24:00: Nur!

00:24:01: Also habe ich nur unterwegs gewesen.

00:24:03: Ich fahre bis zu den Autos in einem Jahr mit dem Auto.

00:24:06: Aber er hat das Gergen gemacht und hatte Freude.

00:24:09: Sie waren

00:24:10: hoffentlich bei seinem Preise noch etwas tiefer.

00:24:14: Stimmt auch.

00:24:15: Aber du hast ja dann wirklich auch mein Kürzer getreten.

00:24:19: gesundheitlich dann auch sehr rausgefahren?

00:24:22: Ich habe

00:24:22: noch mal... Gut, ich habe immer noch ein bisschen gebraucht.

00:24:26: Das war so gut.

00:24:28: Und dann hatte ich im Zweitausend und Vier einen Zwieschlag an dem Feld

00:24:32: in

00:24:32: drei Wochen.

00:24:35: Wenn das auf der Intensivliste oder den Schlüchern ist, bist du froh, wenn du keine Päckchen mehr hast.

00:24:41: Dann hast du aufgehört.

00:24:42: Ja.

00:24:42: Ist der Chef ... Der Chef Erskolz ist mit einem Füttelbacken aufs Bett gekockert.

00:24:49: Es hat Klippung, als sie reichen.

00:24:50: Und wie so wüssten Sie da?

00:24:51: Ich habe schon geschmackt, wo sie heute Morgen Notfall hinein kamen.

00:24:55: Es wäre besser, wenn sie es jetzt sein könnten.

00:24:57: Ja.

00:24:58: Und dann habe ich gesagt auch das ist ein guter Spruch und ich weiss ja, dass ich von der Intensive in die Normale Abteilung verleiht wurde.

00:25:07: Dann ist eine Putzefrau hinein gekommen und hat etwas super gemacht und sie hat vor Rauch gestunken bis zum Besten also... Sie rauchten auch.

00:25:14: Ich habe einen halben Speck im Kästchen.

00:25:17: Können sie mitnehmen?

00:25:18: Ich habe gerade aufgehört, aber von daher null

00:25:22: mehr.

00:25:23: Ist das kein Problem?

00:25:24: Nein überhaupt!

00:25:25: Ich habe noch nie so ein Ring aufgehört wie hier.

00:25:27: Null!

00:25:28: Keine Entzugserscheinungen.

00:25:30: Niemand hat einfach gesagt, ich will noch etwas leben.

00:25:32: Die Leute brauchen mich noch auf der Bühne und so.

00:25:34: Sie wollen noch etwas lachen.

00:25:37: Und was hat es mit dir gemacht für deine nächste Auftrittsplanung?

00:25:42: wenn du zwei Schlaganfall gehst?

00:25:44: Ja, ich musste mal drei Pause machen, bis ich mich wieder richtig erholt habe.

00:25:49: Ich hatte Mühe mit dem Buchstaben

00:25:55: S.

00:25:56: Also der S war komplett weg.

00:25:59: Und erst, als ich es dann wieder gehört habe, habe ich das eigentlich wie ein Computer abgespeichert und dann wusste ich es wieder.

00:26:06: Also ich hatte zum Beispiel ein Boot auf dem Bordensee Und dann habe ich eine neue Abdeckung gebraucht.

00:26:11: Das ist ein neues Personing, oder?

00:26:13: Dann habe ich gesagt zu meiner Frau.

00:26:16: Ich muss schnell auch in die Werft Herr Hillenbrand mit den Blachen kommen.

00:26:22: Dann sagt er ja, es sei schon fertig.

00:26:24: Dann sage ich Nein!

00:26:25: Er muss das erste Ding machen aus Plastik oder aus Papier oder aus Stoff und ... Ach, wie sagt man dem?

00:26:36: Schablonen Oder ein Schnittmuster?

00:26:41: Und das habe ich alles nicht gewusst.

00:26:42: Meine Frau sagte immer, ihr hättest einen Namen umzuschreiben und sie hatte ein richtiger Wort.

00:26:46: Dann war es wieder da.

00:26:49: Was hat das mit dir gemacht?

00:26:50: Ich meine, du bist so angewiesen darauf zu sagen...

00:26:53: Wir haben euch im Bühnenprogramm alle Wörter mit S weggenommen.

00:26:58: Ist das gingen?

00:26:59: Ja,

00:26:59: es ist gingen.

00:27:00: Sind doch sicher noch vielwörter gewesen oder?

00:27:02: Ja

00:27:02: sie waren vielwärter gewesen aber irgendwie hattest du immer einen alten, tiefen Gras.

00:27:07: Oder hast du es einfach umschrieben denn?

00:27:09: Ah ok und wie lange ist das gangen bis dann wieder normal?

00:27:12: Ein halb

00:27:14: Jahr.

00:27:15: Aber es ist alles gut rausgekommen.

00:27:17: Dass man heute wieder so gut unterwegs ist und weniger Schaden gehabt hat, das ist meine Frau.

00:27:23: Mein Schatz war zuständig.

00:27:24: Sie hat einfach sofort reagiert.

00:27:26: Und ich bin eigentlich in der Zwischenzeit eigentlich.

00:27:29: Das Glück, dass wir in fünf Kilometern ein Spital hier haben, dass man so schnell als möglich ... Das ist immer das Wichtigste bei einem Schlaganfall.

00:27:35: Je schneller, desto mehr der Schleuch hängt.

00:27:39: Ist das einmal eine Gedanke gewesen, weil es auch fertig war?

00:27:42: Ja!

00:27:44: Total.

00:27:46: Mein Vater hatte z.B.

00:27:46: das Gleiche mit dem ersten Schlag am Fall, wenn es so geht.

00:27:52: Und dann habe ich vielleicht noch etwas überkauft als Verehrung und Gehne oder so.

00:27:58: Aber es ist gut gegangen!

00:28:01: Hast du denn wie anders weitergelebt?

00:28:05: Schon bewusster.

00:28:06: Ich habe dann gesagt, ich mache nur noch drei Auftritte statt fünf in der Woche.

00:28:11: Das hat gelangt oder?

00:28:14: Dass es ein bisschen weniger unterwegs war und ... Ja, das ist nicht schlecht

00:28:22: gewesen.

00:28:23: Hat sich auch auf Qualitäten nach einem Ausgewirken ein Gefühl

00:28:26: gehabt?

00:28:27: Schon!

00:28:28: Es wurde einfach nur so Routine mit den verschiedenen Tagen auf der Bühne.

00:28:32: Es ist ... Der Herr hat einen guten Glocken für mich.

00:28:38: Schön, ja!

00:28:39: Es gab auch Spöto-Zeitern, die schwierig waren für beide.

00:28:43: Ja, ich habe noch eine

00:28:44: Kooperation.

00:28:46: Krebs hatte ich

00:28:47: auch noch.

00:28:48: Ist alles gut?

00:28:49: Und jetzt habe ich vor drei Jahren die Schaufensterkrankheit gekauft.

00:28:53: Kein Mensch weiss was Schaufenstischranken ist.

00:28:56: Das ist keine Durchblutung vom Bein.

00:28:58: Okay...

00:28:59: Wenn du vor einem Schaufensten stehst und die Auslagen anschauest, dann geht der Schmerzen weg und sobald du wieder laufst, kommt er wieder.

00:29:08: Und das rechte Bein hat drei Ärzte drei Stunden operiert.

00:29:12: Einfach alles entkrallt.

00:29:14: Und dann, als ich zum Spital ausgegangen bin, hatte es keine Erklebe mehr gesehen, die ist in zwei, drei Jahren wieder mit dem linken Bein.

00:29:20: Das wird auch kommen.

00:29:22: Genau so war's.

00:29:23: Und noch schlimmer war es, dass es doppelt so schlimm war wie das rechste Bein, das linke Bein haben drei erst fünf Stunden operieren.

00:29:31: Und jetzt ist alles wieder super.

00:29:34: Ich laufe wieder wie ein junger Rehli.

00:29:36: Normalerweise bist du eben gelaufen und dann hast du wieder eine Anhaltung.

00:29:39: Es war mühsam, wenn mein Schatz wohl neben mir gelaufen ist.

00:29:42: Wenn man irgendwie einen Stadt- und Stadtbummel gemacht hat, alle fünf Sekunden habe ich absitzen müssen oder staub bleiben.

00:29:48: Jetzt ist es wunderbar!

00:29:50: Wie schwer der Mensch ist.

00:29:51: Aber wenn du mit diesen ganzen kranken Akten nicht mehr einmal denkst, wenn wieder etwas nächstes kommt... Du irgendwann bist ja auch mal gut.

00:29:56: Also weil ich so viel hatte.

00:29:58: Ich habe gesagt, es kommt nix

00:29:59: mehr.

00:30:00: Es war einfach meine Philosophie und ich habe gesagt nein jetzt kommt nichts mehr.

00:30:04: Jetzt hast du wirklich alles gehabt.

00:30:06: Ja aber es fühlt mich wieder wohl.

00:30:08: Alles ist gut.

00:30:09: Ja mega cool!

00:30:10: Und eben du hattest ja Humor ins Leben geprägt.

00:30:13: Du hast so viele Menschen zum Lachen gebracht.

00:30:15: Hättest du dann auch Zeiten gegeben?

00:30:17: Eben nach all dem was passiert ist wo dir wie selbst ein bisschen das Lachen vergangen ist.

00:30:21: Oder hast du immer irgendwie

00:30:23: einen Zugang gehabt?

00:30:24: Das habe ich aber etwas verdrängt,

00:30:27: schon.

00:30:28: Nein, nicht verdrängen.

00:30:30: Der Hei fragte mich irgendwann mal an, wieso immer ich passiert mir etwas und so.

00:30:36: Wieso muss ich immer wieder ins Spital... Aber wenn du auf der Bühne bist und so vergisst komplett, vergissst du alles.

00:30:44: Es ist sehr interessant, dass du auf dieser Bühnenin das Gefühl hast.

00:30:48: Denkst du, dass man überhaupt keine Gedanken machen kann?

00:30:52: Meine Eltern mussten früher gehen.

00:30:57: Nach vierzehn Tagen ... Ich hatte so Freude, was ich früher noch gemacht habe.

00:31:01: Es war jetzt schuld.

00:31:04: Aber nach der Beerdigung stand ich schon auf der Bühne und ... Hat die Leute wieder unterhalten, aber nicht mal Mutter oder Vater.

00:31:13: Ich denke, das liegt auf dem Friedhof und so.

00:31:15: Und vor vierzeiten Tagen hat man es zu Graben getragen.

00:31:20: Aber ich muss ja leben von diesem.

00:31:23: Das war mein Einkommen.

00:31:25: Ja...

00:31:26: Aber ist der Swiss?

00:31:28: Einfach gefallen, um zu fröhlich umschalten.

00:31:31: Ja,

00:31:31: das ist nur auf der Bühne.

00:31:33: Also

00:31:33: in den Garten oben könntest du jetzt hüllen und so.

00:31:37: Jetzt widme ich diesen Auftritt meinen Eltern zum Beispiel oder?

00:31:41: Dann bist du schon auf die Bühnen gegangen und hast einfach Vollgas gegeben.

00:31:44: Und dann warst du wie weg und mit dem Gedanken nur beim Programm.

00:31:50: Und hat dir das nachher etwas geben?

00:31:53: Bist denn weniger traurig, wenn du einen Auftritt gehst?

00:31:56: Oder hat das dein ... Gesamtentale Zustände konnten nicht

00:32:00: raus.

00:32:00: Eigentlich nicht, nein.

00:32:02: Klar hatten wir die Phasen und so, aber es steckte gut weg eigentlich nachher.

00:32:08: Weil bei der Vaterwinschläge an den Fall musste er einen Streukrebs im ganzen Körper gehen.

00:32:16: Es war eine Erlösung für sie, oder?

00:32:21: Ja... Aber das Schicksal wollte ich jetzt so.

00:32:24: Und es ist manchmal Angst, dass wieder etwas kommt.

00:32:27: Henni!

00:32:28: Ja,

00:32:28: habe ich.

00:32:29: Also nicht, als wenn ich einen Flüssel habe oder eine Hurschein oder wenn man ein Gelenk weht.

00:32:34: Dann habe ich nicht unbedingt Angst, aber ich denke manchmal... Wenn ich jetzt auch mit dem Schiff z.B.

00:32:41: auf dem Bodensee unterwegs bin und den Gang schnell ins Bad gehe, mitten auf dem See ... Ich nehme immer einen Poolnudel mit oder ein Beschwingwester.

00:32:48: Einfach aus Vorsicht, dass man sagt, es entschlägt einfach auch immer wieder passieren und so, oder?

00:32:54: Man möchte nicht gerade im See aussen sein und das erleben,

00:32:57: oder?!

00:32:58: Ich bin einfach immer vorsichtiger geworden!

00:33:00: Ja, ja, das kann ich gut verstehen... Und was war auch etwas?

00:33:05: das, was dich immer angetrieben hat?

00:33:07: Jetzt haben wir etwas über das geredet, was ich auch zum Teil herausgefordert habe.

00:33:11: Was war so das, was das Leuchten in deinen Augen zum Vorschlag gebracht hat?

00:33:16: Ich glaube, wenn du auf die Bühne kommst und das Leutel leuchtest, dann hast du ja schon den G-Werfer auf der Bühnen, oder?

00:33:22: Und wenn du dann so strahlende Gesichter gesehen hattest und nachher sind die Leute gut ein Autogramm holen und haben einen Kompliment gemacht und so, dass es warmseidig motivierend natürlich war!

00:33:34: Und ich war immer ... Ich war bei den Fünfzehn Jahren unterwegs.

00:33:38: Immer gesagt hatte, auch am Samstag waren wir dann hier in Baselbiet und so oder sind im Jura oder in der Inner Schweiz.

00:33:46: Ich freue mich richtig auf diesen Auftritt.

00:33:49: Manchmal war es eben auch, dass man Repeater gehabt hat.

00:33:53: Es gibt viele, die für die Tochter einem Hochzeitgroßmutter ist Achtziggei und der Mann ist Fünftiggei.

00:34:00: Es waren viele Auftritte, die drei oder vier Mal in der gleichen Familie sind.

00:34:05: Und dann freust du dich natürlich, weil es das andere schon erfolgerig war für die Vorgäte-Auftritte.

00:34:14: Oder wenn es ein Festzelt ist, dass es im Sommer eine Bussegesellschaft, eine Fahnenweihe, eine Uniformierung und Instrumentalisierung gibt, wenn die Instrumente gekauft werden.

00:34:27: Das habe ich richtig gefreut, aber ich wäre gerne genau gewusst, dass es mein Publikum

00:34:30: ist.

00:34:31: Und was genau hätte ich dann gefreud?

00:34:33: Weisst du Begegnungen mit den Leuten?

00:34:35: Oder die Stimmungen im Allgemeinen oder

00:34:38: das

00:34:38: Lob?

00:34:39: Also

00:34:40: diese Stimmung.

00:34:41: Ich bin auch nie separat in einem Hotel, in einem Restaurant, kurz am Mittag, ein Gusslachtessen vor dem Auftritt.

00:34:47: Ich habe eine Brotwurst geholt und ein Bühle und bin hinten ins Festzelt eingegockert.

00:34:52: Und das haben viele Veranstaltter wahnsinnig geschätzt, dass man da nicht so den Starm raushängt.

00:34:58: Das Starkhult hatte ich sowieso nicht so gerne.

00:35:02: Das macht den Starrgast und so.

00:35:04: Das habe ich nicht gerne gehört.

00:35:07: Ich war ein Mensch, der einen Job hatte.

00:35:10: Der andere war Spurtdrucker, der andere war Koch oder eine Snaky-Atelier.

00:35:16: Jeder hat seinen Job für das Beste gemacht.

00:35:20: Und ich stand auf der Bühne.

00:35:21: Der Korker oder der Buchtdruck kräbt man im Bern, wenn es die Laubendüre läuft.

00:35:27: Nicht ob bei mir kehrt sich einfach jeden Dritt oder beim Beilaufen.

00:35:30: Hat das manchmal auch seine Schattenseite?

00:35:32: Nein!

00:35:32: Ich hatte

00:35:32: nie ein Problem.

00:35:34: Das Problem ist, dass ich nach dem ersten Telefon- und Fernsehe auftrete.

00:35:39: Das war schon im September, eine Woche später war Dolma in St.

00:35:42: Gallen.

00:35:43: Und ich als St.-Galler dachte natürlich, ich muss Dolma immer und meine Brotwurst haben.

00:35:53: Das war ein Monat später, nach dem ersten Fernsehauftritt.

00:35:57: Die Leute haben mich in alle Stände gezogen und sie sagten, dass ich mal anlangen darf oder küsse.

00:36:07: Sie waren vom Fernsehen.

00:36:09: Ich bin fluchtartig zum Festgelenden aus.

00:36:12: Ich war nicht gewöhnt in dieser Rubel.

00:36:17: Du bist plötzlich eine öffentliche Person in der Schweiz, oder?

00:36:20: Jeder kennt dich dann einmal.

00:36:22: Und ich habe ja einen Bekanntheitsgraf von acht und neunzehn Prozent herausgefunden.

00:36:28: Wer hat denn das ausgerechnet?

00:36:30: Ich weiss nicht, wer das ausgerichtet hat... Also ich habe es auch mal gelesen, weil er schon etwas geschrieben hat.

00:36:35: Okay!

00:36:36: Ich weiß es nicht.

00:36:37: Ich kann sie kontrollieren.

00:36:39: Aber nach ein paar Monaten hat sich das schon langsam eingebendelt, dass ich gesagt habe, jetzt ist es halt so.

00:36:47: Das kennt ja einfach jeder Leute und jeder fragt etwas... Und

00:36:50: was sagst du, wenn die Leute sagen, darf ich dich anlangen?

00:36:53: Ja, ich sage immer, kommt darauf an, wohlt!

00:36:59: Nein, das habe ich auch so schlimm gesehen.

00:37:01: Das ist einfach allmachvergessliche Wörterinieme und ich hätte so eine Kaffeemaschine, eine Westmaschinen-Staubsaugerin.

00:37:07: Was ich alles habe gesagt mit dem Mixer, was sie jetzt kaufen sollen oder?

00:37:10: Und die haben gesagt, ja dann wäre es doch gut, wir könnten gleich noch ein Fütterchen machen, da könnte ich es in den Prospekt reinnehmen.

00:37:15: Sie gibt's lieber nicht oder?

00:37:18: Also das war unglaublich.

00:37:21: Was dort der Post abging, ist... Ich hatte so gerne Leute, die eine Firma hatten, die gleich geist wie ich.

00:37:28: Früher gab es einen Kleben-Schädel und jetzt Firmen, die so geist.

00:37:33: Die haben von Mendei gar nicht ins Rad geschallt, sondern auf Klebei, oder?

00:37:38: Das ging ganz schnell.

00:37:39: Und dann habe ich sie natürlich schon bei einem Einspruch gebacken also... Die Immobiliefirma, die uns so geheissen hat.

00:37:48: Wir haben diese Klebe angegeben in die Immobilien und verkaufen unsere Eigen-Tubshodungen und eine Familie Hüsser.

00:37:55: Da haben wir natürlich nichts gesagt.

00:37:56: Was ist denn auch im Fernsehen auf den Tritt?

00:37:58: Wir haben gerade die Firma gründen und gleich ... Das war nicht so.

00:38:05: Wirst du eigentlich

00:38:07: mit Frauen gesehen?

00:38:08: Hast du da viele Angebote bekommen oder

00:38:10: nicht?

00:38:10: Nicht gross eigentlich, oder?

00:38:12: Die meisten sind gewisse Kühroden glücklich und so in einer Familie.

00:38:16: Das ist eigentlich nicht so... Nein.

00:38:18: Ich

00:38:18: habe jetzt kein Problem.

00:38:19: Ja.

00:38:20: Es ist ja unfassbar, dass ihr schon so lange, ich weiss gar nicht wie lang, Geld zusammenseht.

00:38:25: Nöne-vierzig

00:38:25: Jahre sind wir Kühren.

00:38:26: Wir haben

00:38:27: eine goldige Hochzeit.

00:38:28: D.h.,

00:38:29: sie hat dich wirklich durch die ganze Karriere begleitet?

00:38:32: Ja!

00:38:33: Sie ist mir meistens jemandem zu Hause gefahren, weil ich dann einfach erschöpft war nach einem Show und so.

00:38:40: Und meistens eben, wenn du zwei Drücke im Tag hattest, also noch mit der Autogrammstunde in einem E-Kaufszentrum und dann bist du auf die Biele gefahren, hast du den Migroschiff verabschiedet.

00:38:49: Und am Abend um elf Uhr, halb Uhr zwölf ist noch Hochzeit im Frauenfeld.

00:38:54: Das hat es alles gegeben!

00:38:56: Mein Schatz war schon für

00:38:58: uns.

00:38:59: Was hat dir das bedeutet?

00:39:00: oder heute noch?

00:39:01: Dass sie immer an deiner Seite war?

00:39:03: Das ist sehr viel wert.

00:39:05: Es ist eigentlich ein ruhiger Pool, wo ich ... Ich kann mich zurücklehnen, an die Schulter lehnen.

00:39:11: Und dann habe ich aber daheim gar nichts vom Chef treten und so.

00:39:17: Und auch nicht lustig war.

00:39:18: Wir haben auch ernste Themen.

00:39:19: Das ist ganz klar!

00:39:21: Mega schön, dass Sie es sehr gut begleitet haben durch all diese Zeit.

00:39:27: Denkst du auch, dass es vielleicht gar nicht möglich gewesen wäre, wenn du nicht auch der Rückhalt gehabt hättest?

00:39:31: Ich glaube schon... Ja, man sagt immer zwischen hinter einem erfolgreichen Mastrat eine starke Frau und so.

00:39:37: Das spürst du jetzt hundertprozentig.

00:39:39: Man trifft das zu.

00:39:41: Und jetzt haben wir sehr lange Ferien gemacht, gell?

00:39:45: Jetzt

00:39:45: habe ich ja Zeit zu arbeiten oder einfach noch ein bisschen sporadisch.

00:39:49: Das

00:39:50: ist mega cool, dass ihr das Leben auch nach all den Zeiten, die nicht so letztlich

00:39:54: sind.

00:39:54: Ja, also früher habe ich schon lang und so oder wenn es in jemandem mal zwei-drei Wochen Ferie gemacht auf dem Bodensee.

00:39:59: Aber ich hatte ja eine Woche nicht mehr geschafft, oder?

00:40:02: Und jetzt habe ich dort Ruckneume, ich muss heim!

00:40:05: Und wenn ich am Freitag und Samstag im Sonntag aufgeteilt habe, dann ist es ein Gewitter oder eine stürmische Seekarte.

00:40:12: Es war schon ein Mittwoch zu Hause.

00:40:14: Du warst immer so auf dem Norden?

00:40:16: Wir mussten auch etwas früher sein.

00:40:20: Das habe ich einfach nicht mehr.

00:40:21: Dann kann ich sagen ... Ah man, kommt das Gewitter, dann bleiben wir noch einen Tag.

00:40:26: Das ist einfach ein richtig cooles ohne grosser Druck, den wir hier arbeiten müssen.

00:40:33: Was bedeutet dir das?

00:40:34: Wieso kannst du jetzt etwas geniessen?

00:40:37: Ich

00:40:37: bin viel ruhiger geworden.

00:40:38: Einigermaßen wirklich?

00:40:40: Ja,

00:40:40: ich bin auch nicht mehr so hektisch, kenne ich im Moment nichts mehr.

00:40:47: Und dann habe ich immer sicher drei, vier Mal am Tag ... Wir haben ja Zeit!

00:40:51: Warum müssen wir jetzt so jufeln und so haben wir

00:40:53: Zeit?!

00:40:55: Und wenn ich mir staust, sage ich mir, wir haben ja keinen Termin oder?

00:40:58: Wenn man die einen auftreten, das ist schon ein beruhiger Tag.

00:41:02: Ist es auch

00:41:03: das Alter, was dich entspannter macht?

00:41:06: Oder hast du einen Tipp, wie wir früher entspannen werden können, bevor wir in der Pension sind?

00:41:13: Jetzt habe ich's drauf.

00:41:14: Hast du

00:41:15: irgendwie einen Tipp?

00:41:16: Weisst du, wie man so entspannt hat?

00:41:17: oder muss man wirklich warten bis zur Pension?

00:41:19: Du musst

00:41:20: einfach älter werden oder mehr und das Automat.

00:41:22: Keine

00:41:23: Termine mehr haben.

00:41:25: Das wäre eine Sechsenseinbezüge.

00:41:29: Und ... Nein, es ist ein bisschen hektisch bei mir der Tabu.

00:41:35: Aber du wirst unglaublich vital und man kann sich fast nicht vorstellen, dass du einfach mal etwas chillen und nichts machst oder?

00:41:40: Voll das kann ich!

00:41:41: Das kann ich jetzt ganz gut.

00:41:43: Ich habe auch den Heisegeur, das kann erwarten, das muss ich nicht unbedingt hübsch machen und so.

00:41:49: Bei dem Liegenstuhl einfach zwei Stündchen in die Garten raus und kann chillen.

00:41:53: Das ist kein Problem für mich.

00:41:56: Und gibt es manchmal eine gewisse Dringlichkeit auch nicht, dass du denkst, dass vielleicht nicht mehr ganz so lange lebst wie du schon gelebt hast?

00:42:04: Ja das ist auch so ja.

00:42:06: Das ist so.

00:42:08: Aber ich habe gesagt, schau dir nie einen Meter an!

00:42:14: Wenn du einen Meter machst, einen Meter und dann schaust du auf die Sechse sieben zu gehen, wie lange es noch geht bis unter die Hübe.

00:42:20: Das ist eine ganz kurze Norm.

00:42:23: Aber ich habe jetzt eigentlich keine Angst, was in Zukunft kommt.

00:42:26: Ich nehme das von Tag zu Tag.

00:42:27: Wir geniessen es auch.

00:42:30: Und wenn wir etwas sehen ... Das wäre so schön!

00:42:33: Das wäre ein anderer Praktisch oder?

00:42:35: Dann kaufen wir doch und so.

00:42:38: Früher ist es, wenn wir auf das Alter schauen, dass du ein paar Batzen in der Hälfte hast.

00:42:44: Obwohl's mir nicht schlecht geht?

00:42:48: Ja, aber ich kenne jetzt viele Grünste, die leben von den Sozialhilfen zu.

00:42:55: Das würde ich verhindern, dass man mit früher immer schön einteilt und sagt ja wohl, dass da Leute nicht drin sind.

00:43:03: Aber jetzt im Alter ... Mein Schatz war schon in den Arzt, das Jahr.

00:43:09: Und dann denkt man, so lange geht das Leben auch nicht mehr.

00:43:14: Wie wir es schon hatten und so.

00:43:15: Jetzt sollen wir etwas geniessen, noch ein bisschen Spätzchen gebrauchen.

00:43:19: Jetzt schaffen wir es ja.

00:43:20: Laufen!

00:43:21: Ist

00:43:21: irgendwie die ganze Sache wieder ankommt?

00:43:24: Genau.

00:43:24: Aber

00:43:25: ist dir das manchmal auch bewusst, dass du eigentlich in einer super Zeit auch sehr bekannt bist?

00:43:30: Das sagt mein Schatz immer.

00:43:31: Es hat fast jeden Tag irgendjemandem ... Wir haben diese Woche in der guten Zeit gehabt.

00:43:36: Wir hatten keinen Krieg.

00:43:38: Das Bescheid, wir mussten anfangen.

00:43:40: Wir hatten zum Beispiel nur einen schönen Kacheloffen, den die Wärme gekriegt haben und wir hatten eine zentrale Heizung.

00:43:48: Und dann hatte man eine andere Wohnung mit Zentralheizen.

00:43:51: Wir waren immer ein bisschen gesteigert und so.

00:43:53: Das war auch mit dem Auto, wir hatten kleine Seiten und dann etwas grösser, etwas komfortables usw.

00:44:00: Es ist schon dankbar, dass wir in einer Seite leben können, wo ohne ... Wir sind ja dankbar, dass wir in der Schweiz werden dürfen.

00:44:09: Wenn wir

00:44:11: in

00:44:13: die Schweiz leben und wohnen und geniessen dürfen, dann sind wir unheimlich dankbar.

00:44:21: Aber ich habe auch so ein wenig gemeint, du bist in einer Zeit gross geworden.

00:44:25: Ein Fernsehauftritt, jeder hätte dich gekämpft, wo du wirklich noch eine Persönlichkeit sein könntest... Erstens

00:44:33: hat man eine Plattform gehabt, in der wir auftreten konnten.

00:44:37: Seht ihr bei Ihnen heute Fernsehsendung, wo junge Künstler auftreten könnten?

00:44:43: Der Samstag-Jass findet hier und happy day!

00:44:45: Aber dann ist es nur einer und so... Ich habe den Kurt Felix gut im Griff gehabt, dass er in jeder Sendung fast ein Newcomer hatte oder?

00:44:54: Und ich bin auch einer der Foxy Minstrels zum Beispiel, die sind auch vom Kurt Felix entdeckt worden.

00:45:01: Hier war das Angebot etwas kleiner.

00:45:04: Als ich angefangen habe, gab es ein Beat Schwepper, Pierre Martel, Peter Soudmark und Alfredo mit der Schlagschung mit dem Granadehund.

00:45:16: Nella Martinetti.

00:45:17: Und dann war er aber gleich fertig.

00:45:20: Und

00:45:22: der Alpenland-Quintet hat auch noch Benny Rehmann.

00:45:27: Wenn du durch die Schweiz gefahren bist, hast du einen Auftritt, hättest du mal wieder eine Schuhe von einem landwirtschaftlichen Köften in den Hof gehabt und auf dieser Schuhr gab es ein Psechtsplakat.

00:45:36: Das war Pierre-Marthe Telsen, das war später so Marc, dort war Alfredo, jetzt war Klippi schon immer hier und so.

00:45:45: Aber es war ein grosses Angebot, das ich angefangen habe.

00:45:51: Das ist ein Vorteil, was Sie sagen

00:45:54: können.

00:45:54: Und die Zedenverkäufe haben wahrscheinlich alleine von diesem schon relativ wohlhabend gekonnt?

00:46:00: Ja

00:46:00: sicher!

00:46:04: Die erste Todträger sind rund dreihundertzwanzig tausende Mal über den Lädentisch.

00:46:09: Ich bin gerne im Guinness-Buch der Karten.

00:46:13: Wirklich?

00:46:14: Weil

00:46:15: ich auch mehr glatt und proportionell bin als Beatles, Michael Jackson und so.

00:46:21: Also in welcher Propaganda Rollings?

00:46:23: In

00:46:24: welchem Verhältnis?

00:46:26: Das heisst einfach für eine.

00:46:28: dreieinhalb Millionen Schweizer haben es dreihundertzwanzig Tausendmal.

00:46:33: Aber die Wahrheit hat dreihundzwanzige Millionen Einwohner.

00:46:37: Und Michael Jackson hat nicht so viel ... Verkauf.

00:46:43: Du warst in der Schweiz auch erfolgreicher als Beatles?

00:46:45: Ja, genau!

00:46:46: Als Beatles und Michael Jax.

00:46:48: Das ist unglaublich.

00:46:49: Ich hatte auch ein Guinness-Glauchtsjahr.

00:46:54: Denkst du manchmal auch zurück auf die Zeit und denkst, es ist eigentlich schon verrückt.

00:46:56: Ja,

00:46:57: ich habe immer gesehen, dass man mit einem Schoffbeben einfach so eine Karriere starten kann.

00:47:03: Das ist für mich einfach... Es gibt ja Bauchen, die haben ja einen Haufen Schikane mit Mulle und den Augen können sie trüllen und blinzeln und so.

00:47:13: Brauche ich alles nicht?

00:47:14: Ich habe nur zwei Ping-Pong-Bellen halbgeworfen!

00:47:17: Und ein Stoffröckchen oder etwas Pälzchen dran.

00:47:22: Das hat jetzt einfach funktioniert, das ist für mich schon ein Phänomen!

00:47:26: Hast du

00:47:27: eigentlich nie gedacht, wo dann Caroline so erfolgreich geworden ist?

00:47:31: Auch wieso habe ich sie nicht noch ein bisschen hübscher.

00:47:35: Solange alle Schwurnerlisten geschrieben haben, die passen jetzt so gut zu sein und sagen, wieso soll ich etwas ändern?

00:47:41: Das

00:47:42: hätte

00:47:42: mir also Bestätigung gegeben wenn der Erfolg und Staining Owations meistens kann oder öppet und so... Ich habe auch viele Kurzvaters gemacht, bei den Emmys in Europa.

00:47:57: Drissgewoll!

00:47:59: Seit Eintracht.

00:48:00: Jeden Jahr ein super Reis bis Kappstadt, Amerika, Australien, Neuseelam, China und Korea, aber wenn die ganz praktisch die ganze Welt war, danken kleine Pippen.

00:48:11: Verrückt?

00:48:12: Und dann dürfen wir mit der Katharina Wallende auftreten.

00:48:16: Peter Kraus, Yvonne Rebroff ... Ich habe auch hier unten eine grieße Galerie, wo ich nur Prominente habe, die Cliff Richard, Mireille Matzio und Bilva haben.

00:48:28: Die haben alle imitiert auf den Ströten.

00:48:30: Ich war natürlich cool und so.

00:48:34: Peter Alexander,

00:48:35: das ist unglaublich!

00:48:36: Und bist du viel auch noch im Ausland?

00:48:38: Sehr viel.

00:48:38: Also über die Deutschlandöste?

00:48:40: Ja.

00:48:40: Weil ich mit Emils Europa auf war.

00:48:42: Viele unterwegs waren.

00:48:44: Und jetzt hatte es natürlich sechshundert deutsche Gäste.

00:48:50: Die haben immer gesagt, dass sie eine Firma haben.

00:48:53: Und ich suche immer wieder solche Nummern zum Beispiel für das Weihnachtsessen oder?

00:48:57: Ansonsten habe ich sie aber live gesehen und das hätte man genau gefallen.

00:49:00: Und dann bist du natürlich... Ich habe auch jeder Reise, habe ich acht bis zehn zum zwölf Auftritt in Deutschland.

00:49:07: Also das ist wie der Werbefahrt da noch gewesen.

00:49:09: Nächstes Gratis darf er mitreisen und eine Gage hat schon gehabt.

00:49:13: Besser hast du es nicht haben!

00:49:15: Und dann ist wieder alles zusammengekommen, was ich ausmache.

00:49:17: Der gute Performer war fleissig und gleichzeitig sehr gut.

00:49:21: Ich habe Firmen z.B.

00:49:22: in Düsseldorf, die hat mich sieben Mal engagiert.

00:49:25: Das Junior-Chef, das Junior-Kyro, der Vater ist acht Jahre alt geworden.

00:49:29: Sie hatten es aussen als Dienstmitter bei einem Tag.

00:49:31: Dann haben wir ein Firmenfest gehabt.

00:49:32: Wenn das Wetter auf den Türkei war, immer Klibe war dabei gewesen.

00:49:36: Und das war nur eigentlich durch dem, dass man so Europa war.

00:49:39: Es gab auch Leute, die immer angefragt haben bei der Rederei, wenn der Kli... wieder einmal auf einer Reise und die hat dann Gürtel den Buchen.

00:49:48: Und jetzt, wenn der Podcast rauskommt, ist es nicht angst, dass viele Leute sagen du Klebi, du hast doch Zeit?

00:49:54: Nein nein, kommst

00:49:55: zu

00:49:56: uns!

00:49:56: Ich habe es gesagt, ich habe eigentlich abgelassen aber wenn ein Freund kommt und so sagt er du wärst eingeladen zum runden Geburtstag und sage was bringe ich für ihr Geschenke mit?

00:50:07: Weisst du, ich mache zwanzig Minuten schöne Show, dann haben alle etwas davon und alle sind happy

00:50:12: oder?!

00:50:12: Mega cool, danke vielmals für deine Zeit und auch für die Zeitreise.

00:50:17: Und es ist so cool dass du so viele Generationen wirklich begeistert hast... ...und dass du und Ruth immer noch zusammen unterwegs sind nach all dem, was ihr gut und aber auch ausvorhin erlebt habt!

00:50:29: Ich wünsche euch für die Zukunft alles Gute!

00:50:31: Danke

00:50:31: vielmals!

00:50:32: Ich bin sehr gerne so wie ich mich dafür gestellt habe.

00:50:35: Danke vielmals, danke euch fürs Losen.

00:50:38: Teilen Sie gerne den Podcast und erzählen anderen, dass es das gibt.

00:50:42: Es klingt sehr gut bewertet.

00:50:44: Abonnierst du auch gerne die Kanäle auf Instagram und auf YouTube.

00:50:48: Kommen wir in der Podcast.

00:50:50: Danke vielmal!

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